- Schweineliebe - Warum ich meine Terroristen so gerne hab... Beitrag #1
Tompina
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Ich stehe neben eurem Gehege und werde zum sicher 1000. Mal gefragt, was ich an euch so toll finde und warum ausgerechnet euch? Was ist das Besondere an euch? Was veranlasst mich dazu 17 kleine Terrorrosinen in meinem Wohnzimmer leben zu lassen? Warum tue ich mir das an?
Gute Frage.
Zum einen mag meine "Passion" darin begründet sein, dass Meerschweinchen meine ersten Haustiere waren.
Dass mein jahrelanges Betteln und Flehen damit erhört wurde, dass die ersten Terroristen bei mir einzogen
Zum anderen seid ihr einfach toll. Wunderbar. Einzigartig. Unendlich süß. Und man kann euch eigentlich nur lieben.
Ihr bleibt ein Leben lang das personifizierte Kindchenschema...große Kulleraugen und Kugelbauch.
Wie kann man da bitte widerstehen?
Außerdem seid ihr laut. Manchmal verdammt laut.
Ihr schreit, wenn ihr Hunger habt.
Ihr kreischt, wenn euch etwas nicht passt.
Ihr muckert, wenn es euch gut geht.
Ihr brommselt, wenn euch die Hormone überkommen.
Man weiß immer, dass ihr da seid und wenn man es doch mal vergisst,
muss man nur mit einer Tüte rascheln oder den Kühlschrank öffnen.
Dann hört man sehr deutlich, dass es euch gibt.
Es ist herrlich euch zu beobachten.
Wenn ihr im Watschelgang und Gänsemarsch durchs Gehege pilgert.
Wenn ihr mit gierigen Augen und genüsslichem Schmatzen über euer Futter herfallt.
Wenn ihr euch gegenseitig ärgert, euch wieder vertragt und dann doch wieder ärgert.
Wenn ihr euch platt wie eine Pflunder mitten in den Heuberg legt und eure Füße ausstreckt.
Wenn ihr um die Plätze in den Hängematten konkurriert.
Wenn ihr euch in Reih und Glied vor mir aufbaut und mich anschreit, weil ihr gerne noch mehr Futter hättet.
Wenn eure rosa Mäulchen weit aufgerissen sind und ich einem Hörsturz nahe bin.
Wenn eure Zähnchen und Zungen meine Finger erkunden bei der Handfütterung.
Wenn die Mutigsten von euch auf meinen Schoß krabbeln während ich im Gehege sitze.
Und s ist schön nach Hause zu kommen, wenn ihr einen erwartet.
Die Hunde fiepen und hopsen um mich herum. Und ihr?
Ihr schreit euch die Seele aus dem Leib.
Rast wild durcheinander und lasst mich ganz genau wissen,
dass ihr gefälligst noch vor meiner Gassirunde mit den Hunden neues Futter haben wollt.
Wenn einer von euch krank ist, kostet mich das viele Nerven - und meist viel Geld.
Ich bin rund um die Uhr in Sorge. Stehe nachts auf um zu Päppeln.
Schleppe Transportboxen, Breitöpfchen, Spritzen und Anderes mit auf die Arbeit oder an die FH.
Werde von Kollegen, Kommilitonen und Anderen für verrückt erklärt.
Und oft genug verliere ich auch noch den Kampf um euch.
Trotzdem liebe ich euch.
Meine kleinen Terroristen.
Meine fetten Rosinen.
Und ich kann und will mir ein Leben ohne euch nicht vorstellen!
Serafina, Katinka, Kara-Lina, Konstantin, Nepomuk, Elisa, Elvis, Emma, Eleonore, Elias, Penelope, Laviana, Valerie, Pamina, Cassiopaia, Marisha und Malea - DANKE, dass es euch gibt!
Gute Frage.
Zum einen mag meine "Passion" darin begründet sein, dass Meerschweinchen meine ersten Haustiere waren.
Dass mein jahrelanges Betteln und Flehen damit erhört wurde, dass die ersten Terroristen bei mir einzogen
Zum anderen seid ihr einfach toll. Wunderbar. Einzigartig. Unendlich süß. Und man kann euch eigentlich nur lieben.
Ihr bleibt ein Leben lang das personifizierte Kindchenschema...große Kulleraugen und Kugelbauch.
Wie kann man da bitte widerstehen?
Außerdem seid ihr laut. Manchmal verdammt laut.
Ihr schreit, wenn ihr Hunger habt.
Ihr kreischt, wenn euch etwas nicht passt.
Ihr muckert, wenn es euch gut geht.
Ihr brommselt, wenn euch die Hormone überkommen.
Man weiß immer, dass ihr da seid und wenn man es doch mal vergisst,
muss man nur mit einer Tüte rascheln oder den Kühlschrank öffnen.
Dann hört man sehr deutlich, dass es euch gibt.
Es ist herrlich euch zu beobachten.
Wenn ihr im Watschelgang und Gänsemarsch durchs Gehege pilgert.
Wenn ihr mit gierigen Augen und genüsslichem Schmatzen über euer Futter herfallt.
Wenn ihr euch gegenseitig ärgert, euch wieder vertragt und dann doch wieder ärgert.
Wenn ihr euch platt wie eine Pflunder mitten in den Heuberg legt und eure Füße ausstreckt.
Wenn ihr um die Plätze in den Hängematten konkurriert.
Wenn ihr euch in Reih und Glied vor mir aufbaut und mich anschreit, weil ihr gerne noch mehr Futter hättet.
Wenn eure rosa Mäulchen weit aufgerissen sind und ich einem Hörsturz nahe bin.
Wenn eure Zähnchen und Zungen meine Finger erkunden bei der Handfütterung.
Wenn die Mutigsten von euch auf meinen Schoß krabbeln während ich im Gehege sitze.
Und s ist schön nach Hause zu kommen, wenn ihr einen erwartet.
Die Hunde fiepen und hopsen um mich herum. Und ihr?
Ihr schreit euch die Seele aus dem Leib.
Rast wild durcheinander und lasst mich ganz genau wissen,
dass ihr gefälligst noch vor meiner Gassirunde mit den Hunden neues Futter haben wollt.
Wenn einer von euch krank ist, kostet mich das viele Nerven - und meist viel Geld.
Ich bin rund um die Uhr in Sorge. Stehe nachts auf um zu Päppeln.
Schleppe Transportboxen, Breitöpfchen, Spritzen und Anderes mit auf die Arbeit oder an die FH.
Werde von Kollegen, Kommilitonen und Anderen für verrückt erklärt.
Und oft genug verliere ich auch noch den Kampf um euch.
Trotzdem liebe ich euch.
Meine kleinen Terroristen.
Meine fetten Rosinen.
Und ich kann und will mir ein Leben ohne euch nicht vorstellen!
Serafina, Katinka, Kara-Lina, Konstantin, Nepomuk, Elisa, Elvis, Emma, Eleonore, Elias, Penelope, Laviana, Valerie, Pamina, Cassiopaia, Marisha und Malea - DANKE, dass es euch gibt!