- Nummer 389 [Die Geschichte einer Schlachtkuh] 1 Beitrag #1
3bunnys_live
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Nummer 389 Kapitel 1
Ich sehe erwartungsvoll zu einem der vielen zugenagelten Fenster. Leise höre ich von draußen die ersten fliegenden Tiere rufen, von denen sich schon ein paar mal welche sich hier rein verirrt haben. In mein 'zuhause'. Sie erzählen wunderschöne gechichte. Das draußen die sonne scheint, und einem ganz warm wird. Das man rennen kann und in die Ferne fliegen. Fliegen. Das könnte ich auch gerne... ich schließe meine Augen und lausche dem schönen gesagt. Freiheit. Ich spüre ein warmes Gefühl auf meiner, von der Nacht kalten haut. Ich versuche einen Blick auf die warme stelle zu erhaschen, doch ich kann mich nicht bewegen. Sonne. Sonne haben sie es genannt. Sie sorgt dafür das wir sehen können,und uns warm ist. Ich sehe durch den kleinen Spalt und versuche etwas draußen zu erkennen. Doch es ist nur Licht. Die Sonne selbst habe ich noch nie gesehen... den Himmel auch nicht.. vor einiger zeit War ich schon mal außerhalb meines Zuhauses doch das ist schon lange her. Sehr lange. Ich zucke zusammen als die Tür laut aufgeknallt wird. Ich weiß wer kommt. Der Mann der jeden tag kommt. Doch heute ich ein besonderer Tag. Heute ist der Mann dabei der alle 3 Monate kommt und einige mit nimmt. Ich habe gezählt. Jedes Mal vergingen 3 Monate und wir werden durch neue eingetauscht. Ich wurde noch nie mit genommen. Der eine mann der jeden tag kommt, sagt immer ich sei zu mager. Zu mager... was bedeutet das eigentlich. Ich versuche wie so oft an mir herab zu sehen doch mein Kopf, wie auch mein Körper sind zwischen Eisenstangen eingeklemmt. Kalte Eisenstangen..
Plötzlich höre ich einen pfiff direkt hinter mir 'die sieht doch heute ganz gut aus! Die nehme ich!' Sagt der mann der alle 3 Monat kommt "Nummer 389?" Fragt der andere nach. Nummer 389. Das bin ich. Nur Nummer 389. Nur eine vom Millionen. Ich sehe nur an einem Schatten das einer der beiden nickt und plötzlich wird hinter mir ein Tor geöffnet. Das Tor. Das Tor durch das ich vor langer Zeit hier her gekommen bin. Langsam gehe ich rückwärts. Meine Beine geben vom ewigen stehen nach. Ich rappel mich hastig wieder auf und trete die letzten Schritte zurück. [Kleine Geschichte von mir verfasst... geht bald weiter..
Meinung?]
Ich sehe erwartungsvoll zu einem der vielen zugenagelten Fenster. Leise höre ich von draußen die ersten fliegenden Tiere rufen, von denen sich schon ein paar mal welche sich hier rein verirrt haben. In mein 'zuhause'. Sie erzählen wunderschöne gechichte. Das draußen die sonne scheint, und einem ganz warm wird. Das man rennen kann und in die Ferne fliegen. Fliegen. Das könnte ich auch gerne... ich schließe meine Augen und lausche dem schönen gesagt. Freiheit. Ich spüre ein warmes Gefühl auf meiner, von der Nacht kalten haut. Ich versuche einen Blick auf die warme stelle zu erhaschen, doch ich kann mich nicht bewegen. Sonne. Sonne haben sie es genannt. Sie sorgt dafür das wir sehen können,und uns warm ist. Ich sehe durch den kleinen Spalt und versuche etwas draußen zu erkennen. Doch es ist nur Licht. Die Sonne selbst habe ich noch nie gesehen... den Himmel auch nicht.. vor einiger zeit War ich schon mal außerhalb meines Zuhauses doch das ist schon lange her. Sehr lange. Ich zucke zusammen als die Tür laut aufgeknallt wird. Ich weiß wer kommt. Der Mann der jeden tag kommt. Doch heute ich ein besonderer Tag. Heute ist der Mann dabei der alle 3 Monate kommt und einige mit nimmt. Ich habe gezählt. Jedes Mal vergingen 3 Monate und wir werden durch neue eingetauscht. Ich wurde noch nie mit genommen. Der eine mann der jeden tag kommt, sagt immer ich sei zu mager. Zu mager... was bedeutet das eigentlich. Ich versuche wie so oft an mir herab zu sehen doch mein Kopf, wie auch mein Körper sind zwischen Eisenstangen eingeklemmt. Kalte Eisenstangen..
Plötzlich höre ich einen pfiff direkt hinter mir 'die sieht doch heute ganz gut aus! Die nehme ich!' Sagt der mann der alle 3 Monat kommt "Nummer 389?" Fragt der andere nach. Nummer 389. Das bin ich. Nur Nummer 389. Nur eine vom Millionen. Ich sehe nur an einem Schatten das einer der beiden nickt und plötzlich wird hinter mir ein Tor geöffnet. Das Tor. Das Tor durch das ich vor langer Zeit hier her gekommen bin. Langsam gehe ich rückwärts. Meine Beine geben vom ewigen stehen nach. Ich rappel mich hastig wieder auf und trete die letzten Schritte zurück. [Kleine Geschichte von mir verfasst... geht bald weiter..
Meinung?]