- Unsicherheit im Umgang mit Hunden Beitrag #1
M
maluli
- Beiträge
- 158
- Punkte Reaktionen
- 2
Hallihallo, wir haben unsern Hund nun seit fast 5 Monaten (wow die Zeit vergeht) und er geht immer noch nicht mit unseren Eltern allein spazieren.
Am Anfang wollt er auch nicht mit meinem Freund alleine raus, nur mit mir. Das ist allerdings alles schon lang super und er geht freiwillig mit raus auch wenn ich daheim bin.
Seine Eltern wollten schon einige male mit ihm gehen, haben ihn auch aus der Wohnung holen können wenn er alleine war, aber weit will er nicht mit gehen. Dann bleibt er stehen, setzt sich und geht nicht weiter. Bisher war er 2 mal bei ihnen daheim mit uns natürlich schon öfter. Das ging nicht so lange gut, bis er dann nur noch Quatsch gemacht hat. Ich glaube, sie strahlen eine Unsicherheit aus, mit der er dann auch überfordert ist und ihnen auf der Nase rumtanzt.
Interessanterweise ist er erst mit meinem Chef, den erst erst nur 2 mal ganz kurz gesehen hat mitgegangen!?!
Der wollte unbedingt spazieren gehen, ich hab zu ihm noch gesagt, dass er nicht mitgehen wird, er hat dann auch kurz gezögert aber irgendwie hat er ihn dazu gebracht, dass er mitgeht!? Mein Chef denkt sich da aber glaub wenig und hat keine Scheu, obwohl er selbst keinen Hund hat. Ich vermute ganz stark, dass er die Unsicherheit spürt und es deshalb mit den Schwiegereltern nicht klappt. Sie mögen ihn natürlich schon, aber kennen sich halt nicht so mit Hunden aus.
Jetzt meine eigentliche Frage. Gibt es Bücher die ihnen helfen könnten oder habt ihr andere Tipps, wie man die innere Unsicherheit rauskriegt?
Mit anderen haben wir es noch gar nicht probiert, ob er mit Freunden, meiner Oma oder so mitgeht. Das sollten wir mal probieren...
Am Anfang wollt er auch nicht mit meinem Freund alleine raus, nur mit mir. Das ist allerdings alles schon lang super und er geht freiwillig mit raus auch wenn ich daheim bin.
Seine Eltern wollten schon einige male mit ihm gehen, haben ihn auch aus der Wohnung holen können wenn er alleine war, aber weit will er nicht mit gehen. Dann bleibt er stehen, setzt sich und geht nicht weiter. Bisher war er 2 mal bei ihnen daheim mit uns natürlich schon öfter. Das ging nicht so lange gut, bis er dann nur noch Quatsch gemacht hat. Ich glaube, sie strahlen eine Unsicherheit aus, mit der er dann auch überfordert ist und ihnen auf der Nase rumtanzt.
Interessanterweise ist er erst mit meinem Chef, den erst erst nur 2 mal ganz kurz gesehen hat mitgegangen!?!
Jetzt meine eigentliche Frage. Gibt es Bücher die ihnen helfen könnten oder habt ihr andere Tipps, wie man die innere Unsicherheit rauskriegt?
Mit anderen haben wir es noch gar nicht probiert, ob er mit Freunden, meiner Oma oder so mitgeht. Das sollten wir mal probieren...