- Todkranker Hund frisst schlecht - trotzdem ein Schauspieler? Beitrag #1
T
Tapa
- Beiträge
- 1.011
- Punkte Reaktionen
- 59
Liebes Forum,
ich hoffe auf ein paar Menschen mit Hundeerfshrung die vielleicht selbst schon einmal einen oder mehrere alte und kranke Hunde hatten...
Also, unsere 12 Jahre alte Settermixhündin hat einen riesigen Tumor im Brustkorb zwischen Herz und Lunge.
Mit riesig ist an die 20 Zentimeter gemeint. Für medizinisch bewanderte: erstreckt sich cranialen zum oberen Mediastinum, ist um die Aorta oberhalb des Herzens und die Pulmonalarterie komplett herumgewachsen.
Operabel ist da nichts.
Das löst Lungenhochdruck aus, das wiederum Rechtsherzinsuffizienz, das wiederum Bauchwassersucht, das wiederum Leberstauung....
Sie erhält Medikamente gegen Lungenhochdruck und das Entwässerungsmittel Torasemid sowie Cortison.
Zur Verwunderung des behandelnden Kardiologen und unseres Haustierarztes ist sie körperlich fit, hält locker 10 km Wanderung durch, badet begeistert wie eh und je, fordert einen zu Apportierspielen auf...und hat sichtbar Spaß am Leben!
Nun zum Futter. kann es sein, dass sie unsere Fürsorge ausnutzt und einfach mäkelig ist oder
liegt es an der Erkrankung?
Sie frisst sehr wählerisch und teilweise so wenig, dass ich heulen könnte. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich womöglich einfach verscheißert werde...
Sie interessiert sich für Nahrung, keine Frage, kommt angelaufen wenn ich in der Küche hantiere.
Dann schnüffelt sie am Futter um dann gelangweilt wieder zu gehen. Manchmal frisst sie aus der Hand. Manchmal nur, wenn man es aud den Boden legt und selbst geht. Manchmal gar nicht...
Futter hab ich alles probiert...eigentlich hatte ich mal gebarft ..
Ob verschiedenes Barffleisch, teure Dosen, Billigdosen, gekochtes Fleisch, Trockenfutter, Döner ( ja aus purer Verzweiflung auch das getestet!)
Mal frisst sie, teilweise sogar recht ordentlich, dann wieder wird das gleiche Zeug anderntags oder ein paar Tage später nicht mehr angerührt..mit einem Gesichtsausdruck als wollte ich ihr Gift andrehen.
Wenn der Hund jung und gesund wäre, würde ich das Theater nicht mit machen und es gäb Futter, und wenn sie das nicht wollte, hätte sie Pech gehabt...
Aber so...ich weiß nicht, was ich davon halten soll, ob es Anstellerei istoder eben doch die Krankheit dahintersteckt. Kann mir jemand einen Rat geben? Ich mache mir natürlich große Sorgen um die kleine Maus.
ich hoffe auf ein paar Menschen mit Hundeerfshrung die vielleicht selbst schon einmal einen oder mehrere alte und kranke Hunde hatten...
Also, unsere 12 Jahre alte Settermixhündin hat einen riesigen Tumor im Brustkorb zwischen Herz und Lunge.
Mit riesig ist an die 20 Zentimeter gemeint. Für medizinisch bewanderte: erstreckt sich cranialen zum oberen Mediastinum, ist um die Aorta oberhalb des Herzens und die Pulmonalarterie komplett herumgewachsen.
Operabel ist da nichts.
Das löst Lungenhochdruck aus, das wiederum Rechtsherzinsuffizienz, das wiederum Bauchwassersucht, das wiederum Leberstauung....
Sie erhält Medikamente gegen Lungenhochdruck und das Entwässerungsmittel Torasemid sowie Cortison.
Zur Verwunderung des behandelnden Kardiologen und unseres Haustierarztes ist sie körperlich fit, hält locker 10 km Wanderung durch, badet begeistert wie eh und je, fordert einen zu Apportierspielen auf...und hat sichtbar Spaß am Leben!
Nun zum Futter. kann es sein, dass sie unsere Fürsorge ausnutzt und einfach mäkelig ist oder
liegt es an der Erkrankung?
Sie frisst sehr wählerisch und teilweise so wenig, dass ich heulen könnte. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich womöglich einfach verscheißert werde...
Sie interessiert sich für Nahrung, keine Frage, kommt angelaufen wenn ich in der Küche hantiere.
Dann schnüffelt sie am Futter um dann gelangweilt wieder zu gehen. Manchmal frisst sie aus der Hand. Manchmal nur, wenn man es aud den Boden legt und selbst geht. Manchmal gar nicht...
Futter hab ich alles probiert...eigentlich hatte ich mal gebarft ..
Ob verschiedenes Barffleisch, teure Dosen, Billigdosen, gekochtes Fleisch, Trockenfutter, Döner ( ja aus purer Verzweiflung auch das getestet!)
Mal frisst sie, teilweise sogar recht ordentlich, dann wieder wird das gleiche Zeug anderntags oder ein paar Tage später nicht mehr angerührt..mit einem Gesichtsausdruck als wollte ich ihr Gift andrehen.
Wenn der Hund jung und gesund wäre, würde ich das Theater nicht mit machen und es gäb Futter, und wenn sie das nicht wollte, hätte sie Pech gehabt...
Aber so...ich weiß nicht, was ich davon halten soll, ob es Anstellerei istoder eben doch die Krankheit dahintersteckt. Kann mir jemand einen Rat geben? Ich mache mir natürlich große Sorgen um die kleine Maus.