"Muttermale" am Schwanz

Diskutiere "Muttermale" am Schwanz im Ratten Gesundheit Forum im Bereich Ratten Forum; Hi, wir haben einen Notfall übernommen aus (offenbar recht liebevoller) Privathaltung. Die Ratte ist laut Besitzer fit (sie ist zweieinhalb) und...
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #1
M

Malki

Beiträge
65
Punkte Reaktionen
6
Hi,

wir haben einen Notfall übernommen aus (offenbar recht liebevoller) Privathaltung. Die Ratte ist laut Besitzer fit (sie ist zweieinhalb) und sie wirkt tatsächlich völlig gesund - sehr weiches, anliegendes Fell, keine anliegenden oder verschorften Ohren, klarer Blick ohne Sekret, keine Stuhlauffälligkeiten auf den ersten Blick usw.
Lediglich am Schwanz fielen mir quasi "Muttermale" auf, in der Haut-Schwanzfarbe, eines leicht ins Hellorange übergehend. Ca. 1-2mm groß und steht weg wie Mini-Warzen oder gewölbte Mini-Muttermale.
Ich dachte an Räude oder so, aber alles andere an ihr sieht wie gesagt sogar auffallend gesund aus, gerade auch Fell und Ohren. Aber möglicherweise wurde vom Vorbesitzer einfach mit Einstreu (war wohl so ein normales Holzspäne-Streu) was eingeschleppt, das sich jetzt erst auszubreiten beginnt? Aber normalerweise ist das doch eher anfangs am Ohr bei Milben, Räude, usw.?
Können Ratten Muttermale oder Warzen bekommen? Ich hatte natürlich auch schon Hautkrebs im Sinn, ich fürchte, das wird es dann wohl sein.
Ich geh sowieso sicherheitshalber kommende Woche gleich zum Arzt, wollte mich nur im Vorfeld mal schlau machen. In meinen Büchern fand ich nichts darüber (schon gar nicht bebildert), im Netz ebenso wenig, und bei meinen Ratten habe ich noch nie Schwanzprobleme gehabt.
Wär halt auch nur nett zu wissen, obs eine Zoonose sein könnte, damit ich weiß, ob ich mir nach dem Streicheln nur kurz oder gleich lieber panisch die Hände waschen sollte ;) .
Edit: Laut Vorbesitzer hat die Ratte das schon ewig, also schlimmer ists offenbar nie geworden, und Vorbesitzer tippt auf Warzen.

LG
Malki
 
Zuletzt bearbeitet:
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #2
Hallo, ich bin es noch mal.

Die besagte Ratte hatte eine Zeitlang keine "Warzen" mehr, seit ein paar Tagen/Wochen nun aber wieder. Minimal, aber vorhanden. Nun hat sie wieder ganz kleine Wunden (ca. 1 mm groß, sieht aus wie ein Insektenstich, sie hat sich diese "Warzen" wohl wieder weggekratzt oder weggebissen).
Ich war zwischendurch bei einem ziemlich versierten Tierarzt, aber dummerweise waren just an dem Tag die Warzen wieder verschwunden, er konnte nichts entdecken und schickte sie unbehandelt wieder heim.
Ich tappe also immer noch im Dunkeln. Die anderen Ratten haben sich jedenfalls offenbar nicht angesteckt, jedenfalls habe ich bei keiner anderen Ratte ähnliche Symptome entdeckt, schon gar nicht am Schwanz.
Ansonsten wirkt die Ratte aber absolut topfit, nach wie vor :) , und ihr Fell ist auffallend schön und weich, ihr Nase völlig krustenfrei, Ohren sowieso - also keine Spur von Milben oder so was (ich hatte schon Ratten mit Milben übernommen gehabt, da fiel das sofort an Ohren oder struppigem Fell auf).

Hat wirklich niemand eine Idee? Ich werd demnächst eh einen weiteren Tierarzt aufsuchen, fände trotzdem Antworten spannend. Im Internet fand ich dazu noch immer nichts, und auch in meinen Diagnostikbüchern steht dazu nichts Hilfreiches drin.

Die Ratte stammt übrigens aus einem Notfall und wurde über einen Tierarzt der Vorbesitzerin vermittelt.

LG
Malki
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #3
Hey

Ohne optischen Eindruck ist jede Einschätzung nur Rätselraten ;-)
Mach doch mal Bilder, auf denen man was erkennt, und stell sie ein.
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #4
Okay, ich werd mich bemühen, ordentliche Bilder hinzukriegen, danke.
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #5
So, hier die Fotos. Inkl. Öhrchen und Augen - da kann ich nichts feststellen, auch nicht an Pfötchen . Das Fell ist normalerweise glatter, sie war hier nur etwas genervt, weil ich sie gerade beim Schlafen störte und so lang an ihr rumfummelte ;) .

Die Schwanz-Fotos bekam ich leider nicht besser hin.

233080966_292317285985457_1716264011517000232_n.jpg

227408072_362176528682782_5830720405899687046_n.jpg

232471527_2984122728419336_6779125746567393828_n.jpg
Jetzt hat sie es ja wieder kaum mehr, aber ansatzweise sieht man noch was, zB ganz recht der dunkle kleine Punkt, das ist das, was sie sich wohl dann wegbeißt oder aufkratz (und dadurch verschwinden diese Erhebungen wieder ne Zeitlang). Dann im unteren Drittel hat sie so ne kleine Mini-Erhebung, ebenfalls dunkel, wo sie wohl auch schon darauf rumgeknabbert hat (sieht eigentlich aus wie die natürliche Hautbeschaffenheit, aber es ist eben an einigen Stellen oft erhöht bei ihr).
Vielleicht kriege ich mal bessere Fotos hin, momentan hat sie aber wieder kaum Erhebungen mehr, und sie war heute auch zu sehr an der Kamera interessiert ;) .

LG
Malki



233810072_622979202439414_24675371942579656_n.jpg
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #6
Ach so: Es sieht übrigens ziemlich genauso aus - wenn es gerade wieder ausgebrochen ist - wie hier in diesem Thread der Schwanz:


Wobei die Knubbel hart sind und vielleicht ein Tick kleiner, aber es kommt hin.

Allerdings ist das Seltsame ja eben, dass der TA keinen Milbenbefall entdecken konnte (weil da gerade alles wieder ok war), Pocken würde glaub ich keine Ratte so lange überleben (außerdem hat sie am Schnäuzchen usw. NICHTS), auch die Ohren sehen mMn völlig okay aus, und ich habe das wie gesagt noch bei keiner anderen meiner Ratten so entdeckt - dabei müsste sie ja schon längst alle angesteckt haben. Ich hatte ja schon Milben-Ratten, aber diese (leicht) zerfransten Öhrchen oder ein, zwei "Pickel" dran hatten sie eigentlich immer, selbst wenns nur ein sehr leichter Befall war.
Allergie würde mich ebenfalls wundern, weil sie ja mit diesen Beschwerden zu mir kam (es ist hier aber generell schon etwas weniger geworden als es an dem Tag war, wo wir sie übernommen hatten), und ich hab zwischendurch auch schon Waschpulver für die Inneneinrichtung gewechselt, etc.
Vom Verhalten her ist sie topfit, aufgeweckt, nur gerade etwas gestresst wegen einer Inti, aber ansonsten frisst sie gern, ist aufmerksam, etc.
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #7
Hallo, der Vollständigkeit halber: Es hat sich erledigt, zum Glück harmlos, es handelt sich schlicht um Mitesser (was erklärt, warum sie oft gar nichts hat, und dann doch wieder). :)

LG
Malki
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #8
Hallo, leider konnte ich auf bestehende Thread nicht mehr antworten, daher ein neuer. Hab schon meine Fachbücher gewälzt und recherchiert, aber keine ganz eindeutige Aussage gefunden.

Es geht wieder um diese Ratte. Sie ist jetzt schon sehr alt und hat eine minimale Hinterhandlähmung. Wir haben letztens eine Integration gemacht (dafür war sie noch fit genug) als ihre Senioringenossin leider verstarb (die beiden waren, mit einem Kastraten, in einem extra Käfig, weil es der anderen Seniorin schon zu schlecht für ein sehr großes Rudel ergangen war).

Jedenfalls werden wir das Rudel nun wieder splitten, denn die Integration klappte zwar, aber einer der Kastraten putzt die arme Seniorin ständig sehr aggressiv (gesträubtes Fell usw.) bis hin zum leichten Zwicken, dann rollt er sie hin und her und ist besonders aggro am Scheiden- und Anusbereich. Ich hatte mehrfach nachgeguckt, einmal blutete sie leicht (bin nicht sicher ob er sie leicht gebissen hat oder gekratzt) und ich versorgte die (sehr kleine) Wunde natürlich gleich. Alles wieder gut - dachte ich.
Wir haben sie dann erst mal getrennt, da sie aber in den Auslauf zu den anderen wollte, setzten wir sie dazu (sie hat hier ihr Körbchen, wo sie vollommene Ruhe hat, nur ab und zu kommen die anderen sie besuchen), und dann kam wieder der kleine Aggro-Kastrat und putzte sie übermäßig usw. Ich trennte sie gleich wieder, nahm sie hoch und untersuchte sie neu. Da fiel mir tatsächlich eine Umfangsvermehrung auf - noch relativ klein, ich würde sagen, so zwischen Erbse und Haselnuss. Kein Problem, sie ist laut Vorbesitzerin (sie war ein Notfall) schon sehr alt und dann gehe ich eben in die Klinik und schaue ob man da noch was operieren sollte. Was mich gerade nur so erschrocken hat, ist, dass die Mitte des Geschwürs/Abszesses (whatever) schwarz und verkrustet ist - ich musste gleich an Pocken bzw. Kuhpocken denken.
Ich ruf eh gleich beim TA bzw. in der Klinik an, die sperren erst in ner Stunde auf, aber mich würden Erfahrungen interessieren. Hatte hier mal jemand schon Ratten mit Kuhpocken?
Ich muss dazu sagen, dass ich penibel darauf achte, keinen Straßenschmutz ins Zimmer wo sich Ratten aufhalten, zu bringen, das heißt: Schuhe ausziehen, wenn möglich nicht mit Mantel reingehen, Handtasche auch meist im Vorraum. Auch Heu/Stroh bekommen sie nicht, und mein Rattenfutter ist großteils in Lebensmittelqualität (Selbstmischung). Besuch zieht sich Schuhe auch immer im Vorraum oder vor der Tür aus, weil alle wissen, dass ich da heikel bin. Wir wohnen am Waldrand, an den Fenstern sind jedoch Fliegengitter angebracht, wir haben also nur sehr selten mal Tierchen zu Besuch (und bis auf 3, 4 Fliegen im Sommer auch keine Krankheitsüberträger).
Ich wüsste also tatsächlich nicht, woher sich unsere Ratten Kuhpocken holen sollten. Nun hab ich gelesen, dass diese Krankheit bei Ratten auch leicht verlaufen kann und sich dann nur so kleine Pickelchen entwickeln, wie besagte Ratte anfangs (im April und daraufhin immer wieder mal) am Schwanz hatte. Das ist wiederum das 1. Mal dass ich das so las, weil alle anderen Quellen schrieben immer, dass Ratten wenige Tage nach der Infektion daran versterben würden, was Pocken dann ja doch ausschließen würde.
Die Ratte hatte übrigens ursprünglich laut Vorbesitzerin von einem Wurf, der über ihren Tierarzt vermittelt wurde, gestammt und diese kleinen Pickelchen am Schwanz hatte sie angeblich schon immer.

Hat hier jemand ganz spezielle Infos oder schon selbst Erfahrungen gemacht?
Falls es eine Zoonose ist, muss ich dann ja quasi die gesamte Wohnung auseinander nehmen ... Ächz. Bei 2 anderen habe ich auch dunkle (fast schwarze) kleine Krusten bemerkt, jeweils eine, aber ohne Umfangsvermehrung, und da glaube ich eher, dass das wirklich nur verheilte Kratzer sind (von der Integration); evtl. hat auch bei besagter Ratte einfach nur der Aggro-Kastrat zu sehr gekratzt (oder sie sich selbst, sie putzt sich nämlich sehr gründlich und häufig, auch an der Stelle dort).
Ansonsten hat sie noch Grauen Star, ihr Fell ist aber sonst sehr glänzend und nicht struppig, sie ist aufmerksam, schläft viel, aber sieht halt nicht aus wie eine schwer kranke Ratte - nur eben alt.

(Immer, wenn ich zum Tierarzt gehe, sind all ihre Hautveränderungen übrigens weg, daher muss ich mir wohl eine weitere Meinung einholen.)

LG
Malki
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #9
Nachtrag: Es war ein RIESEN Abszess, daher auch die dunkle Farbe (hab ich zuvor noch nie gesehen).
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #10
Die schwarze Farbe kommt von der Nekrose: die Haut stirbt ab, bevor der Abszess sich öffnet.
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #11
Ja, danke, so hat die TÄ das heut auch erklärt. Bin jetzt beruhigt, puh.
 
  • "Muttermale" am Schwanz Beitrag #12
Update: Der Abszess hatte sich wieder verschlossen, musste mit ihr (W.) noch mal zum TA, wurde noch mal geöffnet, Rest vom Eiter entfernt und dann verödet. Sie dürfte jetzt übern Berg sein.

Nun aber gerade der nächste Schock: Ein Kastrat, F., war gerade im Auslauf, sprang auf meinen Schoß, ich streichelte ihn und da fiel mir ein extrem strenger Geruch auf - so nach Talg und Eiter. Hab ihn dann untersucht und da dasselbe: ein dicker "Knödel" direkt unter der Haut mit nekrotisiertem Gewebe F. saß bis vor 2 Tagen bei W. und L. (Kastrat) im Käfig und hat sich mit L. gezofft, daher sitzt er nun erst mal einzeln (bis zur Reintegration).
Ich nahm nun L. raus um zu gucken ob er auch was hat. Er ist ein kleines übergewichtiges Klößchen, daher musste ich ordentlich suchen, aber tatsächlich: Er hat auch einen relativ deutlichen Knubbel am Rippenbereich unter der Haut, ebenfalls mit einer dunklen Kruste drauf.

Nun bin ich nicht sicher, ob es doch Pocken sind (keine Ahnung, ich hatte so was noch nie, aber vor dieser Zoonose hab ich echt Respekt), oder ob die drei einfach so ein Pech haben und sich Integrations-Wunden entzündet haben. Zum besseren Verständnis:
Wir bekam vor ein paar Monaten 2 Notfälle (R. und F., Kastraten). Bei F. fielen mir damals noch keinerlei Hautveränderungen auf, das Fell war leicht struppig, aber keine Parasiten zu sehen usw. (sie waren eh bei nem Tierarzt-Check). Also alles gut. Nur die beiden zofften sich seit dem ersten Abend bei uns, F. jagte R. permanent. Wir hatten dann gehofft, dass es durch Kastration und Integration ins große Rudel besser würde.

Die ersten Tage nach der Inti lief alles super - Friede, Freude, Eierkuchen im Käfig, nur R. wurde immer noch von F. gejagt.
Eines Tages ging R. anscheinend plötzlich auf eine tumorkranke Seniorin los, weshalb wir beide Seniorinnen - W. (um die es hier im Thread ursprünglich ging) und besagte Seniorin trennten und mit L., einem weiteren Kastraten, absonderten. Die drei verstanden sich blendend, dann verstarb die tumorkranke Seniorin leider bald (sie hatte diesen Abszess wohl nicht, denn ein paar Std. vor ihrem Tod war sie noch gründlich durchgecheckt worden) und wir reintegrierten W. und L. zu den anderen. Das lief ebenfalls gut, bloß dass R., einer der Notfallkastraten, urplötzlich auf die Seniorin losging, und zwar genau an die Abszess-Stelle (er biss sie auf). Ich bin natürlich sofort zum Tierarzt gefahren, das war vor einigen Tagen, wo es eben erstmals als Abszess erkannt und ausgedrückt worden war (mittlerweile wie gesagt verödet).
Wir haben das Rudel natürlich wieder getrennt und L., W. und F. (der jetzt das Abszess hat) als kleines Rudel integriert. Das lief 3 Tage super, F. und L. waren ein Herz und eine Seele und kuschelten 24/7 miteinander. Aus irgendeinem Grund verstanden sie sich urplötzlich nicht mehr, und F. biss L. Die Wunde blutete ziemlich (es war aber nicht als klaffende Fleischwunde erkennbar) und ich hab sofort Betaisodona drauf getan.
In dem Zeitraum gerieten wiederum mal wieder R. und F. (also die beiden Kastraten, die zu uns kamen) aneinander, wobei R. sich in F. verbissen hatte. Ich hab natürlich ebenfalls sofort die Wunde versorgt, sie blutete nicht zu stark, und F. wohnt seither erst mal in Quarantäne.
Genau dort, wo R. zubiss, fiel mir jetzt eben dieser bestialisch stinkende Knubbel auf (das ganze Zimmer riecht danach), bisschen wie eine Talgdrüse bei Menschen oder so. Eben ein Knubbel mit rotschwarzer Kruste, ähnlich wie bei der Seniorin W.
L. wiederum hat den Knubbel dort, wo F. ihn biss.

Meint ihr, das ist nun eher einfach eine Komplikation von den Wunden an sich, weil trotz Desinfektion da etwas schiefging (der Käfig war übrigens frisch gereinigt), oder kann es tatsächlich sein, dass hier R. durch die Bisse irgendwen ansteckt (er selbst hat nichts Sicht-, Riech- oder Spürbares)? Das würde mich allerdings sehr wundern weil die Ex-Besitzer jetzt nicht in schlechten Verhältnissen lebten oder so. Außerdem wirken sie alle bis auf die Wunden auch nicht auffällig krank (bis auf W., die wirkt sehr müde, aber das ist auch eine sehr, sehr alte Dame).
Ich selbst hab seit ein paar Tagen Mini-Bläschen an den Armen (wie kleine farblose Mitesser), die sehr jucken, jetzt hab ich irgendwie doch Angst, dass mich einer der Ratten da mit irgendwas ansteckt, wobei ich eher vermute, dass ich mich selbst zu viel desinfiziert hab die letzten Tage und das ne Kontaktallergie ist ;) (auf Ratten bin ich nicht allergisch).

Ich fahr morgen sowieso gleich mit allen zum Tierarzt oder in die Klinik und ich selbst zum Hautarzt.

Mal schauen, ich hoffe, ich habe bald Gewissheit ...

LG
Malki
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema:

"Muttermale" am Schwanz

Oben