Cherry eye - wer hat damit Erfahrung?

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  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #1
B

Belisa

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Seit ca. 5 Jahren hat mein Hund (jetzt 13) ein sog. Cherry Eye, das ihn bisher aber nicht weiter beeinträchtigt hat und keiner weiteren Behandlung bedurfte.
Atypisch für seine Mix - Rasse, denn er hat eine lange Nase (Dackel-Jackie-Yorkie-Mix. Aber ich fürchte eben dem Yorkieanteil "verdanken" wir nun das Cherry Eye...)

Doch nun auf einmal hat es sich entzündet (ich fürchte, mein "Gebüschkriecher" hat sich möglicherweise darin am Auge verletzt) und blutet zeitweilig auch etwas.
Als es vor knapp einer Woche auftrat, habe ich mir Bepanthen Augensalbe geholt, was das Ganze linderte.

Nun warte ich jedoch, weil es nicht so wirklich besser wird., auf die Zusendung einer antibiotischen Salbe seitens meiner TÄ - mir siehts eher aus wie ein Hämatom (es ist rot,, blutet hin und wieder etwas, wenn wir draußen waren). Zudem bekommt er Onsior 10 mg (er wiegt 7 kg) als Entzündungshemmer.

Macht das alles nun Sinn oder eher nicht? 🤔 Habt ihr noch Ideen, was ich tun kann, um meinem Hund zu helfen?
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #2
Das hat der Hund seit 5 Jahren ohne OP?
Warum?

Eben aufgrund der Entzündungs- und auch Verletzungsgefahr sollte das eigentlich in einem absehbaren Zeitrahmen nach Auftreten korrigiert werden.

Von daher würde ich mir da wohl eine Zweitmeinung organisieren.
So morgen.
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #3
Warum? Weil es nicht notwendig war. Es war relativ klein, blass, unauffällig und beeinträchtigte ihn überhaupt nicht (übrigens gibts hier im Viertel drei weitere Hund mit einem auch nicht operierten Cherry Eye).
Nun ist er 13 und ich hab krasse Angst, ihn noch operieren zu lassen.... Zumal ich immer wieder höre und lese, dass es dennoch wiederkommen kann.
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #4
Mit einer vernünftigen Gas-Narkose stecken auch 13jährige Hunde das gut weg.

Schmerzen und potenzielle Infektionsherde sind da keine Alternative.

Und auch unauffällig hat das einfach immer Potenzial verletzt zu werden oder sich zu entzünden.
Vor 5 Jahren wäre die OP auch schlicht risikoärmer gewesen.
Passieren kann das grundsätzlich natürlich immer wieder, aber siehe oben: Schmerzen und Infektionsrisiko lassen nichts anderes zu.
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #5
Schmerzen hat er nicht.
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #6
Das hat er dir gesagt?
Hättest du schon mal ein Gerstenkorn am Auge oder Sand im Auge?
Damit überlebt man, aber angenehm ist wirklich anders.

Blutig und entzündet wird weh tun.
Wenn er nicht heulend am Boden liegt heißt das nicht automatisch schmerzfrei.

Letzten Endes musst du entscheiden was du machst, aber das klingt für mich ehrlich gesagt einfach nach Vermeidung einer notwendigen OP.
 
  • Cherry eye - wer hat damit Erfahrung? Beitrag #7
Es wird langsam besser. Kein Blut mehr, die Rötung nimmt ab. Im Moment kann ich angesichts der Feiertage eh nichts tun.
Sollte sich das alles im neuen Jahr wieder intensivieren, fahre ich mit ihm in die Tierklinik
(denn kein normaler TA scheint in der Lage zu sein, einen so relativ einfachen Eingriff wie einen Nickhautdrüsenvorfall operativ zu korrigieren)
Wie ich das dann berappen soll - k.A. Abstottern, wenns geht....
 
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