Herzkranker Hund einer Freundin

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  • Herzkranker Hund einer Freundin Beitrag #1
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Kriso

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Es geht also heute nicht um meinen Hund, sondern um den 10jährigen kleinen Mischling einer Freundin, bei dem vor einiger Zeit eine schwere Herzerkrankung festgestellt wurde (stark vergrößertes Herz; Medikation 3 Tabs p.Tg,, ich weiß leider nicht, welche).

Vor einigen Tagen nun hatte er eine Attacke, die meine Freundin als "Magenprobleme" einordnete. Doch im Nachhinein habe ich Sorge, dass es eine Art "Herzanfall" gewesen ist.:
Würgen (ohne Erbrechen), starkes Hecheln mit Luftnot, Zittern. Dies über 3 Stunden hinweg.

Sie neigt leider dazu, alles, was mit der Herzerkrankung ihres Hundes zu tun hat, möglichst herunterzureden. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus (verständlicher) Angst.
Doch auch mir fällt auf, dass er derzeit noch ruhiger geworden ist - sie schiebts aufs Wetter (was ja auch sein kann; mein Hund schleicht draußen im Regen auch nur so herum), aber ich bin nicht sicher. Er kommt mir irgendwie - ja was? Irgendwie anders vor. 😔

Ende Januar hat sie einen erneuten Ultraschalltermin. Machts Sinn, ihr zu raten, diesen eher wahrzunehmen - oder würde ich sie nur unnötig in Aufruhr versetzen?
Denn letztendlich wird es leider keine wirkliche Hilfe - er bekommt ja schon die Höchstdosis an Medis - für den kleinen Schatz geben..... 🥲

Was mache ich jetzt da richtig?
 
  • Herzkranker Hund einer Freundin Beitrag #2
Wie ist denn der Tagesablauf des Hundes?

Ich habe meine Hündin selber entscheiden lassen wenn sie laufen wollte oder nur liegen wollte.
Des Streß "Ultraschall" habe ich meiner Hündin nicht mehr angetan.
Meine Hündin hatte im Alter dann auch noch Demenz.
 
  • Herzkranker Hund einer Freundin Beitrag #3
Danke erst einmal für deine Antwort.

Der Tagesablauf - hm, irgendwie gibt es nicht wirklich einen geordneten. Mal muss sie arbeiten (dann hat eine Nachbarin ein Babyphon zur Überwachsung), dann wieder ist sie mehr zuhause, aber sie ist eine Powerfrau, die Action braucht und fährt dann oft mit einem Kumpel einkaufen - also irgendwie alles sehr unstrukturiert.
Solange der Hund noch gesund war, kein Problem, er ist dran gewöhnt. Sie hat genug Zeit trotzdem für ihn.
Doch was, wenn er einen solchen Anfall bekommt und sie ist nicht da? Ich kenne die Nachbarin, sie wäre komplett überfordert.

Aber meine Frage war ja auch: Soll ich ihr raten, den Ultraschalltermin vorzuziehen?
 
  • Herzkranker Hund einer Freundin Beitrag #4
Nun ja,
Deine Frage habe ich beantwortet, indem ich schrieb das ich meiner Hündin den Ultraschall erspart habe.
Allerdings hatte meine Hündin trotz Herzerkrankung noch Operationen die ich nicht vermeiden konnte.
Eine Kastration war erforderlich, da sie eine Zyste an der Gebärmutter hatte und am Bein mußte die süße auch operiert werden.
Sie hat alles super geschafft.
Ich habe meiner Hündin Ruhe gegönnt und sie hatte einen Lebensgefährten.
Auch ich bin Berufstätig!
Wenn der Hund dieses Unstete leben gewöhnt ist würde ich mich da überhaupt nicht reinhängen!
 
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