- Herzkranker Hund einer Freundin Beitrag #1
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Kriso
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Es geht also heute nicht um meinen Hund, sondern um den 10jährigen kleinen Mischling einer Freundin, bei dem vor einiger Zeit eine schwere Herzerkrankung festgestellt wurde (stark vergrößertes Herz; Medikation 3 Tabs p.Tg,, ich weiß leider nicht, welche).
Vor einigen Tagen nun hatte er eine Attacke, die meine Freundin als "Magenprobleme" einordnete. Doch im Nachhinein habe ich Sorge, dass es eine Art "Herzanfall" gewesen ist.:
Würgen (ohne Erbrechen), starkes Hecheln mit Luftnot, Zittern. Dies über 3 Stunden hinweg.
Sie neigt leider dazu, alles, was mit der Herzerkrankung ihres Hundes zu tun hat, möglichst herunterzureden. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus (verständlicher) Angst.
Doch auch mir fällt auf, dass er derzeit noch ruhiger geworden ist - sie schiebts aufs Wetter (was ja auch sein kann; mein Hund schleicht draußen im Regen auch nur so herum), aber ich bin nicht sicher. Er kommt mir irgendwie - ja was? Irgendwie anders vor.
Ende Januar hat sie einen erneuten Ultraschalltermin. Machts Sinn, ihr zu raten, diesen eher wahrzunehmen - oder würde ich sie nur unnötig in Aufruhr versetzen?
Denn letztendlich wird es leider keine wirkliche Hilfe - er bekommt ja schon die Höchstdosis an Medis - für den kleinen Schatz geben.....
Was mache ich jetzt da richtig?
Vor einigen Tagen nun hatte er eine Attacke, die meine Freundin als "Magenprobleme" einordnete. Doch im Nachhinein habe ich Sorge, dass es eine Art "Herzanfall" gewesen ist.:
Würgen (ohne Erbrechen), starkes Hecheln mit Luftnot, Zittern. Dies über 3 Stunden hinweg.
Sie neigt leider dazu, alles, was mit der Herzerkrankung ihres Hundes zu tun hat, möglichst herunterzureden. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus (verständlicher) Angst.
Doch auch mir fällt auf, dass er derzeit noch ruhiger geworden ist - sie schiebts aufs Wetter (was ja auch sein kann; mein Hund schleicht draußen im Regen auch nur so herum), aber ich bin nicht sicher. Er kommt mir irgendwie - ja was? Irgendwie anders vor.
Ende Januar hat sie einen erneuten Ultraschalltermin. Machts Sinn, ihr zu raten, diesen eher wahrzunehmen - oder würde ich sie nur unnötig in Aufruhr versetzen?
Denn letztendlich wird es leider keine wirkliche Hilfe - er bekommt ja schon die Höchstdosis an Medis - für den kleinen Schatz geben.....
Was mache ich jetzt da richtig?