Kannst du denn sagen, was genau dann dein Problem ist, was du entwickelst, wenn die kleinen 1 Jahr werden?
Wie würde es dir denn gehen, wenn du standhaft bleibst und sie nicht weg gibst? Meinst du, dass sich dieses Problem auflösen könnte?
Vor Jahren hatten wir das mal mit Boris (Hund).
Als er zum Junghund wurde und aus dem Welpensein raus wuchs hatten wir alle keine lust mehr auf ihn. Es war einfach total anstrengend immer konsequent zu bleiben, zur Hundeschule zu fahren u.s.w., letztlich haben wir es dann aber durchgezogen, auch wenn das echt hart war mit diesem "kein bock mehr auf ihn" - Gefühl.
Es hat sich aber gelohnt gehabt, es dauerte etwas, aber es ging weg und tauchte auch irgendwie nie wieder auf. Als er mit 12 oder 13 Jahren dann eingeschläfert werden musste, was das so mit Abstand der schlimmste Tag überhaupt.
fusselbuerste, so was du über diese Berufsgruppe schreibst, so sind auch meine Erfahrungen mit diesen.
Es gibt bestimmt auch gute, die einen erst nehmen und helfen, anstatt alles zu verharmlosen und nicht als nicht schlimm abzutun oder so tun, als hätte man nur keine Lust.... aber find die mal, zumal du auch recht mit hast, dass unter einem Jahre Wartezeit nichts läuft.
Schwierig da überhaupt sich zu trauen, solch wem zu öffnen, wenn man befürchten muss, dass das wieder nicht passt.
Liebe Grüße