- Farbratte reagiert nicht auf Doxyciclin Beitrag #1
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LillyBimba
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Hallo Forum 
ich schreibe mal nach langer Zeit hier wieder, da ich langsam frustriert bin und hoffe, dass jemand mir helfen kann, da ich nicht mehr weiter weiß.. es geht mal wieder um meine Farbratte, die angeblich Mykoplasmose oder so hat, so wurde uns von unserem Tierarzt mal gesagt. Wir waren vor kurzem beim TA da es ihr wieder richtig schlecht ging : macht laute Geräusche beim Atmen, als würde sie keine Luft kriegen und scheint abgenommen zu haben, obwohl sie immer mal wieder aktiv ist und noch isst und trinkt. Ergebnis? sie hat wieder Doxycyciclin gespritzt bekommen und es wurde kein bisschen besser. Sie bekommt eigentlich gefühlt mindestens 2 mal im Jahr Antibiotikum gespritzt. Ich vermute mittlerweile hat sie eine Resistenz dagegen entwickelt und würde sagen, man sollte was anderes ausprobieren oder gibt es eine Möglichkeit, dass sie eventuell Medikamente oral über einen längeren Zeitraum bekommt? Zb Inhalation oder orale, stärkere Antibiotika? Hat jemand Erfahrungen? Ich meine, ich bin keine Tierärztin und möchte natürlich den Tierarzt nicht wiedersprechen, aber ich habe das Gefühl, man ist dazu gezwungen immer wieder zum Tierarzt zu fahren, da Geld zu lassen und das Tier wird nicht mal ansatzweise gesund.. bitte um Hilfe..
ich schreibe mal nach langer Zeit hier wieder, da ich langsam frustriert bin und hoffe, dass jemand mir helfen kann, da ich nicht mehr weiter weiß.. es geht mal wieder um meine Farbratte, die angeblich Mykoplasmose oder so hat, so wurde uns von unserem Tierarzt mal gesagt. Wir waren vor kurzem beim TA da es ihr wieder richtig schlecht ging : macht laute Geräusche beim Atmen, als würde sie keine Luft kriegen und scheint abgenommen zu haben, obwohl sie immer mal wieder aktiv ist und noch isst und trinkt. Ergebnis? sie hat wieder Doxycyciclin gespritzt bekommen und es wurde kein bisschen besser. Sie bekommt eigentlich gefühlt mindestens 2 mal im Jahr Antibiotikum gespritzt. Ich vermute mittlerweile hat sie eine Resistenz dagegen entwickelt und würde sagen, man sollte was anderes ausprobieren oder gibt es eine Möglichkeit, dass sie eventuell Medikamente oral über einen längeren Zeitraum bekommt? Zb Inhalation oder orale, stärkere Antibiotika? Hat jemand Erfahrungen? Ich meine, ich bin keine Tierärztin und möchte natürlich den Tierarzt nicht wiedersprechen, aber ich habe das Gefühl, man ist dazu gezwungen immer wieder zum Tierarzt zu fahren, da Geld zu lassen und das Tier wird nicht mal ansatzweise gesund.. bitte um Hilfe..