- Social Media und falsche Tierrettungsvideos Beitrag #1
Foss
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In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne den sozialen Medien kaum denkbar.
Aufgrund der weltweiten Vernetzung bieten sie viele Chancen und Möglichkeiten - aber auch sehr viele schwarze Nischen und Ecken.
Einer davon sind betrügerische Tierrettungsvideos.
In den letzten Jahren sind immer mehr gefälschte Tierrettungsvideos aufgetaucht, die gezielt Emotionen triggern und dir ein schlechtes Gewissen machen sollen, damit du spendest. Während viele Organisationen großartige, wichtige Arbeit leisten, nutzen andere das Mitgefühl von Tierfreund:innen aus – nur um Profit daraus zu schlagen.
Gefühle schlagen natürlich den Algorithmus.
Wir haben damals in der Social Media Ausbildung das Topic leider nur sehr oberflächlich und rudimentär behandelt, aber ein paar Anzeichen gibt es, um falsche Tierrettungen zu entlarven:
-> Tauchen dieselben Tiere in mehreren Videos auf? Dann ist Vorsicht geboten. Manche “Creator” bringen Tiere absichtlich in Gefahr, nur um sie in Szene gesetzt wieder zu „retten“.
-> Wenn Tiere in völlig absurden oder extrem unwahrscheinlichen Lagen auftauchen (z. B. Welpen, die angeblich in Beton eingemauert wurden oder Kätzchen, die „zufällig“ lebendig vergraben sind), ist das ein starkes Indiz für Manipulation.
-> eriöse Organisationen zeigen klare Kontaktinfos, Registrierungsnummern und regelmäßige Updates über ihre geretteten Tiere. Wenn das fehlt, stimmt oft etwas nicht.
-> Echte Tierrettungen zeigen Fortschritte: Behandlung, Pflege, Vermittlung. Fake-Kanäle laden dagegen fast nie Updates hoch – nur immer neue „dramatische“ Rettungen.
Wie ergeht es euch mit dem Pet Content in den sozialen Medien?
Worin seht ihr Stärken, Schwächen?
Was beschäftigt euch zum Bezug Tiere und Haustiere?
Aufgrund der weltweiten Vernetzung bieten sie viele Chancen und Möglichkeiten - aber auch sehr viele schwarze Nischen und Ecken.
Einer davon sind betrügerische Tierrettungsvideos.
In den letzten Jahren sind immer mehr gefälschte Tierrettungsvideos aufgetaucht, die gezielt Emotionen triggern und dir ein schlechtes Gewissen machen sollen, damit du spendest. Während viele Organisationen großartige, wichtige Arbeit leisten, nutzen andere das Mitgefühl von Tierfreund:innen aus – nur um Profit daraus zu schlagen.
- Tiercontent erzeugt im Schnitt 4–7× mehr Engagement als vergleichbare Lifestyle- oder Produktposts.
- Videos mit Tieren werden bis zu 120 % häufiger geteilt.
Gefühle schlagen natürlich den Algorithmus.
Wir haben damals in der Social Media Ausbildung das Topic leider nur sehr oberflächlich und rudimentär behandelt, aber ein paar Anzeichen gibt es, um falsche Tierrettungen zu entlarven:
-> Tauchen dieselben Tiere in mehreren Videos auf? Dann ist Vorsicht geboten. Manche “Creator” bringen Tiere absichtlich in Gefahr, nur um sie in Szene gesetzt wieder zu „retten“.
-> Wenn Tiere in völlig absurden oder extrem unwahrscheinlichen Lagen auftauchen (z. B. Welpen, die angeblich in Beton eingemauert wurden oder Kätzchen, die „zufällig“ lebendig vergraben sind), ist das ein starkes Indiz für Manipulation.
-> eriöse Organisationen zeigen klare Kontaktinfos, Registrierungsnummern und regelmäßige Updates über ihre geretteten Tiere. Wenn das fehlt, stimmt oft etwas nicht.
-> Echte Tierrettungen zeigen Fortschritte: Behandlung, Pflege, Vermittlung. Fake-Kanäle laden dagegen fast nie Updates hoch – nur immer neue „dramatische“ Rettungen.
Wie ergeht es euch mit dem Pet Content in den sozialen Medien?
Worin seht ihr Stärken, Schwächen?
Was beschäftigt euch zum Bezug Tiere und Haustiere?
