- Vergesellschaftung eines neuen Kaninchens Beitrag #1
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feivel66
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Hallo Forum,
bin ganz neu hier und hätte mal ein paar Fragen zum Umgang mit sich nicht kennenden Kanichen:
Vorgestern ist unser eines Hazel (wbl.) ziemlich unvorbereitet im Alter von gerade mal drei Jahren (mit gut 10 Wochen hatten wir sie bekommen) verstorben.
Heute haben wir uns vom Tierschutz ein kleines ca. 10 Wochen alten Böckchen (ausgesetzt, daher ca.) geholt.
Zur Vorgeschichte:
Vor knapp drei Jahren hatten wir uns zwei Mädels (Feivel und Smokey) gekauft im Alter, wie gesagt, von ca. 10 Wochen. Es waren Wurfgeschwister und völlig kuschelig zueinander. Mit Eintritt der Geschlechtsreife hat sich das leider geändert und die größere (Smokey) fing an die Kleine zu beißen, zu jagen und vom Futternapf und Heu zu vertreiben. Da die Kleine sowieso sehr schüchtern war wäre sie verhungert (wir haben ein paar Tage nicht eingegriffen, da wir der Meinung waren, das müssen die beiden nun mal auskämpfen). Da diese Kämpfe ausschließlich im Käfig stattfanden (weder beim Freilauf in der Wohnung, noch im Außengehege) haben wir einen zweiten Käfig gekauft und die beiden getrennt. Da die Kleine unter dem Alleinsein aber augenscheinlich gelitten hat und wir Angst hatten für sie evtl. wieder so ein dominantes Hazel zu erwischen, haben wir für sie eine kleine "Rosettensau" gekauft. Ich weiß, dass davon abgeraten wird wegen Sprachbarrieren etc. aber selbst diese beiden kuscheln zusammen und verstehen sich prächtig.
Soweit die -etwas lange- Vorgeschichte.
Wie eingangs nun gesagt ist unsere Smokey (die kleine "Zicke") vorgestern ziemlich unvorbereitet gestorben und wir haben uns entschieden unserer kleinen schüchternen (Feivel) ein kleines Böckchen zuzugesellen (Böckchen ganz bewusst aus Angst vor erneuter "Stutenbissigkeit"). Dieser sitzt zur Zeit noch im Käfig von Smokey mit Blick- und Schnupperkontakt zu den beiden anderen. Zur Zeit ist Feivel ihm gegenüber ziemlich aggressiv, aber das ist im Moment (gerade mal fünf Stunden) noch nicht unser Problem.
Unsere Frage ist eine andere:
In ein paar Tagen hatten wir eigentlich vor die beiden in der Wohnung zusammen laufen zu lassen. Nun sind beide -noch- (Böckchen) nicht kastriert, das heißt in absehbarer Zeit (wenn ich richtig gelesen habe ab dem Zeitpunkt, wo seine Hoden spürbar sind) kann es keinen gemeinsamen Auslauf mehr geben, da wir von unserer Kleinen auf gar keinen Fall Nachwuchs haben wollen (sie ist extrem rundköpfig, Gott sei Dank ohne Zahnprobleme!) und dafür auch gar keinen Platz hätten.
Ist es ratsam die beiden bis 6 Wochen nach seiner Kastration nur getrennt laufen zu lassen damit später keine "Trauer" über die notwendig werdende Trennung auftritt oder können wir sie jetzt noch gemeinsam hoppeln lassen und dann mit Eintritt seiner Geschechtsreife bis zur "ungefährlichen" Zeit getrennt? Was ist für die beiden schwerer zu ertragen?
bin ganz neu hier und hätte mal ein paar Fragen zum Umgang mit sich nicht kennenden Kanichen:
Vorgestern ist unser eines Hazel (wbl.) ziemlich unvorbereitet im Alter von gerade mal drei Jahren (mit gut 10 Wochen hatten wir sie bekommen) verstorben.
Heute haben wir uns vom Tierschutz ein kleines ca. 10 Wochen alten Böckchen (ausgesetzt, daher ca.) geholt.
Zur Vorgeschichte:
Vor knapp drei Jahren hatten wir uns zwei Mädels (Feivel und Smokey) gekauft im Alter, wie gesagt, von ca. 10 Wochen. Es waren Wurfgeschwister und völlig kuschelig zueinander. Mit Eintritt der Geschlechtsreife hat sich das leider geändert und die größere (Smokey) fing an die Kleine zu beißen, zu jagen und vom Futternapf und Heu zu vertreiben. Da die Kleine sowieso sehr schüchtern war wäre sie verhungert (wir haben ein paar Tage nicht eingegriffen, da wir der Meinung waren, das müssen die beiden nun mal auskämpfen). Da diese Kämpfe ausschließlich im Käfig stattfanden (weder beim Freilauf in der Wohnung, noch im Außengehege) haben wir einen zweiten Käfig gekauft und die beiden getrennt. Da die Kleine unter dem Alleinsein aber augenscheinlich gelitten hat und wir Angst hatten für sie evtl. wieder so ein dominantes Hazel zu erwischen, haben wir für sie eine kleine "Rosettensau" gekauft. Ich weiß, dass davon abgeraten wird wegen Sprachbarrieren etc. aber selbst diese beiden kuscheln zusammen und verstehen sich prächtig.
Soweit die -etwas lange- Vorgeschichte.
Wie eingangs nun gesagt ist unsere Smokey (die kleine "Zicke") vorgestern ziemlich unvorbereitet gestorben und wir haben uns entschieden unserer kleinen schüchternen (Feivel) ein kleines Böckchen zuzugesellen (Böckchen ganz bewusst aus Angst vor erneuter "Stutenbissigkeit"). Dieser sitzt zur Zeit noch im Käfig von Smokey mit Blick- und Schnupperkontakt zu den beiden anderen. Zur Zeit ist Feivel ihm gegenüber ziemlich aggressiv, aber das ist im Moment (gerade mal fünf Stunden) noch nicht unser Problem.
Unsere Frage ist eine andere:
In ein paar Tagen hatten wir eigentlich vor die beiden in der Wohnung zusammen laufen zu lassen. Nun sind beide -noch- (Böckchen) nicht kastriert, das heißt in absehbarer Zeit (wenn ich richtig gelesen habe ab dem Zeitpunkt, wo seine Hoden spürbar sind) kann es keinen gemeinsamen Auslauf mehr geben, da wir von unserer Kleinen auf gar keinen Fall Nachwuchs haben wollen (sie ist extrem rundköpfig, Gott sei Dank ohne Zahnprobleme!) und dafür auch gar keinen Platz hätten.
Ist es ratsam die beiden bis 6 Wochen nach seiner Kastration nur getrennt laufen zu lassen damit später keine "Trauer" über die notwendig werdende Trennung auftritt oder können wir sie jetzt noch gemeinsam hoppeln lassen und dann mit Eintritt seiner Geschechtsreife bis zur "ungefährlichen" Zeit getrennt? Was ist für die beiden schwerer zu ertragen?