- Ich glaube, er neigt sich dem Ende zu :-( Beitrag #1
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Wuffi1
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Mein Hund gehts seit ca. einem halben Jahr plötzlich total schlecht, er wird ende des Jahres 10 Jahre alt, Dackel-Cockerspanier-Mischling, die eigendlich 15 werden können (?).
Angefangen hat es mit den Zahnschmerzen, wo nach einem TA-Besuch schwerer Zahnstein diagnostiziert wurde. Gut, dann lassen wir es eben operativ entfernen, dachten wir (Erwirkte ja Topfit). Bei der nötigen Kontrolle für die Operation wurde aber ebenfalls mittelschwere Herzrythmusstörungen festgestellt. Also bekam er Tabletten dagegen -> Fortekor, Täglich eine.
Nach ca. 4 Wochen sollte sein Herz stabil genug sein, um zu operieren. Nach der ersten Kontrolle schlug sein Herz auch schon regelmäßiger.
Seit dem er aber diese Tabletten bekommt, geht es plötzlich noch mehr bergab, als es sowieso schon war (bis auf das Herz,dem es ja besser geht). Er war nur noch am schlafen, kam nicht mehr so lebensfroh rüber, wie sonst. Daraufhin gingen wir wieder zum TA, der noch nie gehört hat, dass sowas von den Tabletten kommen kann. Trotzdem -> Nurnoch eine halbe Tablette Fortekor täglich.
Gebracht hats aber glaube ich nichts, er ist so schläfrig, wie immer, seit den Tabletten...
Nun, seit ein paar Tagen, liegt er wirklich nur noch an einer Stelle, und das schon oft mal mehr als 5 Stunden lang. Wenn es dann beispielsweise regnet, wir ihn ins Haus holen wollen, rufen wir ihn, dass er kommen soll, aber er tut es nicht. Er hat wohl schmerzen in den Hinterbeinen, denn irgendwann nach langem rufen, kann er sich aufraffen, aber wirklich so wie ein 90 jähriger Mann. Wollen wir ihm beim hochkommen helfen, weint er. Klingt wohl alles wie Arthrose...
Ich selbst habe kein Einkommen, meine Eltern meinen "das ist im Alter eben so", sie wollen ihn verständlicherweise auch nicht nur mit sämtlichen Tabletten dichtpumpen, ich wills ja auch nicht,...er bekommt ja auch schon die Herztabletten. Da wir aber eben noch wegen der anstehenden Operation, die ja eigendlich auch noch stattfinden soll, ständig zum TA müssen, werden wir es auch noch mal mit den aufsteh-schwierigkeiten ansprechen, nur für meine Eltern ist es eben normal in dem Alter, dass es "nicht eilen würde". Ich weiß auch nicht mehr weiter, ich bin total Machtlos, sei es gegen meine Eltern oder das schlechtergehen meines Hundes.
Nun noch mal zusammengefasst:
- Er hat starken Zahnstein, Entfernung wäre riskant, da Herzprobleme, OP steht aber noch an, bloß wann ist die Frage
- Herztrythmusstörungen, durch Fortekor ein wenig besser
- Nun wahrscheinlich Arthrose in den Hinterbeinen
Ich wollte aber nun hauptsächlich wissen, wann zu viel ist, (ich trau es mich garnicht, es auszusprechen) wann eingeschläfert werden sollte... Oder was wir tun sollten, Fortekor nur in halber Dosis zu geben ist ja auch keine Lösung.
Ich danke schon mal für eure Hilfe.
LG
Angefangen hat es mit den Zahnschmerzen, wo nach einem TA-Besuch schwerer Zahnstein diagnostiziert wurde. Gut, dann lassen wir es eben operativ entfernen, dachten wir (Erwirkte ja Topfit). Bei der nötigen Kontrolle für die Operation wurde aber ebenfalls mittelschwere Herzrythmusstörungen festgestellt. Also bekam er Tabletten dagegen -> Fortekor, Täglich eine.
Nach ca. 4 Wochen sollte sein Herz stabil genug sein, um zu operieren. Nach der ersten Kontrolle schlug sein Herz auch schon regelmäßiger.
Seit dem er aber diese Tabletten bekommt, geht es plötzlich noch mehr bergab, als es sowieso schon war (bis auf das Herz,dem es ja besser geht). Er war nur noch am schlafen, kam nicht mehr so lebensfroh rüber, wie sonst. Daraufhin gingen wir wieder zum TA, der noch nie gehört hat, dass sowas von den Tabletten kommen kann. Trotzdem -> Nurnoch eine halbe Tablette Fortekor täglich.
Gebracht hats aber glaube ich nichts, er ist so schläfrig, wie immer, seit den Tabletten...
Nun, seit ein paar Tagen, liegt er wirklich nur noch an einer Stelle, und das schon oft mal mehr als 5 Stunden lang. Wenn es dann beispielsweise regnet, wir ihn ins Haus holen wollen, rufen wir ihn, dass er kommen soll, aber er tut es nicht. Er hat wohl schmerzen in den Hinterbeinen, denn irgendwann nach langem rufen, kann er sich aufraffen, aber wirklich so wie ein 90 jähriger Mann. Wollen wir ihm beim hochkommen helfen, weint er. Klingt wohl alles wie Arthrose...
Nun noch mal zusammengefasst:
- Er hat starken Zahnstein, Entfernung wäre riskant, da Herzprobleme, OP steht aber noch an, bloß wann ist die Frage
- Herztrythmusstörungen, durch Fortekor ein wenig besser
- Nun wahrscheinlich Arthrose in den Hinterbeinen
Ich wollte aber nun hauptsächlich wissen, wann zu viel ist, (ich trau es mich garnicht, es auszusprechen) wann eingeschläfert werden sollte... Oder was wir tun sollten, Fortekor nur in halber Dosis zu geben ist ja auch keine Lösung.
Ich danke schon mal für eure Hilfe.
LG