- Hunde"spaziergang" mal anders Beitrag #1
Die 7 M´s
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Hallo Ihr Lieben,
ich möchte mir mal meinen Frust hier im Hundeforum von der Seele schreiben...
Also, es geht um folgendes:
Seit Anfang des Jahres wohnen hier gegenüber Leute mit einem Berner Sennenhund. Da ich selber mal so ein Bärchen hatte, verfolge ich natürlich alles.
Also wenn ich an früher zurückdenke, war es bei mir so, dass ich morgens eine halbe Stunde mit dem Dicken spazierengegangen bin, dann mittags ca. 1 1/2 - 2 Stunden quer durch Feld und Wald, dann nachmittags und abends noch ne kleine "Pipirunde" von ca. einer Viertelstunde...
Und der Dicke hatte jede Menge tierische Freunde und Freundinnen, mit denen er durch die Gegend getobt ist....
Und nun die Nachbarn.
Der Hund wird mit den Kindern rausgeschickt, entweder dem Mädel von höchstens 7 oder 8, oder dem Jungen, der ist vielleicht 10..
Also das geht dann so: Sie kommen aus der Tür raus und der Hund wird erstmal angebrüllt: Sitz!
Und er muss das erste mal an der Straße sitzen.
Ok, ist ja richtig.
Dann auf der Straße heißt es "Fuß", auf dem nächsten Bürgersteig wieder "Sitz"
Dann am "erlösenden" Gebüsch : Hierher und Aus...:?
Nach 10 Minuten geht es denselben Weg wieder zurück, mit den gleichen Kommandos....
Oder es kommt noch: Du bist böse....:roll: Und das Ganze auf einem Weg von ca. 50 m.
Hallo? Was ist das denn?
Da ist nix mit Schnüffeln, Spielen mit anderen Hunden, mal richtig toben ...
Der arme Kerl kommt 3-4 mal am Tag für 10 Minuten raus und muss dann nur "gehorchen"
Ich würde ja was sagen, aber ich kann ja schlecht die Kinder anmotzen....
Und die Eltern sieht man nie...
Oder nur ab und zu, wie sie im Supermarkt Bier kaufen gehen und dann nach "Nicole" und "Kevin" brüllen, sagt ja eigentlich schon alles....:roll:
Bitte nicht falsch verstehen, ich habe keine Vorurteile, aber wenn ich sehe, wie der Hund behandelt wird, könnte ich k******
ich möchte mir mal meinen Frust hier im Hundeforum von der Seele schreiben...
Also, es geht um folgendes:
Seit Anfang des Jahres wohnen hier gegenüber Leute mit einem Berner Sennenhund. Da ich selber mal so ein Bärchen hatte, verfolge ich natürlich alles.
Also wenn ich an früher zurückdenke, war es bei mir so, dass ich morgens eine halbe Stunde mit dem Dicken spazierengegangen bin, dann mittags ca. 1 1/2 - 2 Stunden quer durch Feld und Wald, dann nachmittags und abends noch ne kleine "Pipirunde" von ca. einer Viertelstunde...
Und der Dicke hatte jede Menge tierische Freunde und Freundinnen, mit denen er durch die Gegend getobt ist....
Und nun die Nachbarn.
Der Hund wird mit den Kindern rausgeschickt, entweder dem Mädel von höchstens 7 oder 8, oder dem Jungen, der ist vielleicht 10..
Also das geht dann so: Sie kommen aus der Tür raus und der Hund wird erstmal angebrüllt: Sitz!
Und er muss das erste mal an der Straße sitzen.
Ok, ist ja richtig.
Dann auf der Straße heißt es "Fuß", auf dem nächsten Bürgersteig wieder "Sitz"
Dann am "erlösenden" Gebüsch : Hierher und Aus...:?
Nach 10 Minuten geht es denselben Weg wieder zurück, mit den gleichen Kommandos....
Oder es kommt noch: Du bist böse....:roll: Und das Ganze auf einem Weg von ca. 50 m.
Hallo? Was ist das denn?
Da ist nix mit Schnüffeln, Spielen mit anderen Hunden, mal richtig toben ...
Der arme Kerl kommt 3-4 mal am Tag für 10 Minuten raus und muss dann nur "gehorchen"
Ich würde ja was sagen, aber ich kann ja schlecht die Kinder anmotzen....
Und die Eltern sieht man nie...
Oder nur ab und zu, wie sie im Supermarkt Bier kaufen gehen und dann nach "Nicole" und "Kevin" brüllen, sagt ja eigentlich schon alles....:roll:
Bitte nicht falsch verstehen, ich habe keine Vorurteile, aber wenn ich sehe, wie der Hund behandelt wird, könnte ich k******
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