Was gibts da so, im Bereich Hund?
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Ich hätt mal n paar Fragen ....
Ich hab ja jetzt bald endlich mein Abi und es wird Zeit sich mal ein paar Gedanken zu machen was ich...
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #1
Hey Leutz
Ich hätt mal n paar Fragen ....
Ich hab ja jetzt bald endlich mein Abi und es wird Zeit sich mal ein paar Gedanken zu machen was ich eigendlich genau werden will^^....Das es was mit Tieren oder Kunst zutun haben soll ist schonmal klar! Bei der künstklerischen Sparte hab ich schon genug Einfälle/Studiengänge zur Verfügung.... aber meine Frage wäre mal: Was gibts eigendlich so für Ausbildungen/Studien im Bereich Hund oder Tierrechte?
Erst dachte ich Schäferin wäre toll...nur das mein ganzes Leben machen?? ich weiß nicht .... ich liebe die Arbeit am Vieh mit meinem Hund aber i-wie weiß ich nicht ob das wohl "mein Leben ausfüllen" würde....und es ist auch ein stark von Männern dominierter Beruf was mich erlichgesagt auch ein bisschen abschreckt. Dann dachte ich vllt Ausbildung von Blindenhunden oder Behinderten Hilfshunden aber wo macht man denn eine solche Ausbildung Oo?? Habt ihr vllt noch Ideen oder Ausbildung/Studientips?
Würd mich echt freun!! lg LAui*
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Was gibts da so, im Bereich Hund?
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #2
Also ich bewerbe mich im Mai in Weihenstephan für Landwirtschaft als Studium, weil ich auch so gern mit Tieren arbeite, da aber außer Veterinärmedizin nichts näheres als Landwirtschaft gibt das mit Tieren zu tun hat werde ich mich damit befassen^^
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #3
Als Ausbildungsberuf fällt mir spontan Tierpfleger ein. In Wildparks und Zoos ist das recht erfüllend und abwechslungsreich.
Als Studiengang... wie wär´s mit Forstwirtschaft?
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #4
Stimmt! Forstwirtschaft! Da hab ich noch garnicht drüber nachgedacht. Das wär mal ne Erforschung wehrt!
@maze oft he haze: Landwirtschaft is ne tolle Sache! Aber da lebst du wirklich GANZ mit Haut und Haar nur für die Tiere und vorrallem muss man ein gutes Startkapital haben wenn man sich einen Bauernhof leisten will :/
mmh was gibts denn noch so? Ich hab zwar gelesen das man Tierpsychologie/verhalten Studieren kann, allerding ist es doch nicht wirklich ein anerkannter Beruf oder?
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #5
Aus einem Agrarstudium kann man aber wesentlich mehr machen als nur die praktische Arbeit selbstständig auf einem Bauernhof.
Mit einem Studium der Forstwirtschaft steht die auch einiges mehr offen als Förster zu werden, zu dessen Ausbildung auch zwingend der Jagdschein gehört.Tiermedizin wurde ja schon erwähnt.
Das mit deinen Schafen denke ich, sollte ein Hobby bleiben, gerade mit Abitur kannst du doch ganz andere Dinge lernen, und mit einem guten Gehalt dir dann deine Schafe als Hobby ermöglichen.
Hier kannst du dich ja mal informieren welche Studiengänge wo angeboten werden.
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #6
Hey, danke für den tollen Link!!! Ich werd mal stöbern
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Was gibts da so, im Bereich Hund? Beitrag #7
Hallo Laui, hab da noch was gefunden in Sachen Tierpsychologie:
Tierpsychologe/psychologin
29.05.2007 - Tierpsychologen und Tierverhaltenstherapeuten beschäftigen sich mit verhaltensauffälligen Haustieren, zum Beispiel mit ungewöhnlich aggressiven Katzen oder in der Wohnung markierenden Hunden. Sie beraten die Besitzer und schlagen eine Therapie vor. Weder "Tierpsychologe/in" noch "Tierverhaltenstherapeut/in" sind geschützte Berufsbezeichnungen; es gibt daher auch keinen festgelegten Ausbildungsweg. Zwei Wege führen in der Regel zu dem Beruf: Der eine besteht in einem Tierarztstudium mit anschließender Spezialisierung als Tierverhaltenstherapeut. Möglich ist entweder die Zusatzausbildung Tierverhaltenstherapie (wird in der Regel in zwei Jahren neben der Arbeit als Tierarzt absolviert) oder aber die aufwendigere Ausbildung zum Fachtierarzt für Verhaltenskunde (vier Jahre). Der andere Weg führt über private Institute, die eine Ausbildung zum Tierpsychologen in Form von Wochenendseminaren oder als Fernstudium anbieten. Formale Voraussetzungen für die Teilnahme gibt es dort in der Regel nicht. Ein Wochenendseminar kostet um die 100 Euro, ein Fernstudium circa 120-170 Euro im Monat. Wer den Weg über das Tierarztstudium nimmt, hat ein breiteres Fachwissen und kennt sich nicht nur mit Verhaltenstherapie, sondern auch mit möglichen organischen Ursachen für auffälliges Verhalten aus und kann klassischer Tierarzt und Tierverhaltenstherapeut in einem sein. Wer nur die kürzere Ausbildung an privaten Instituten gemacht hat, muss die Patienten dagegen im Zweifelsfall an einen klassischen Tierarzt weiterverweisen. Die Nachfrage nach Tierpsychologen und Tierverhaltenstherapeuten wächst laut Bundestierärztekammer. (sueddeutsche.de)
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