Umgang mit einem Virus

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  • Umgang mit einem Virus Beitrag #1
Sukkubus

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Hallo die abstriche welche die vogelkundige tierärztin gemacht hat und die kotuntersucheng waren erfolglos. als erkrankung bleibt also nurnoch ein virus übrig. Ich würde gerne wissen wei ich damit umgehen muss. inzwichen geht es den teiren besser ich weiß nciht ob es am antibiotikum lieg das sie heute den letzten tag bekommen (sollten es 10 tage bekommen) oder ob ihnen das obst und die karotten gut getan haben und sie selbst gegen den virus ankämpfen.
sie "husten" weniger oder vill schon garnciht mehr. (ich hab sie jetzt seit gestern beobachtet morgend husten sie nciht mehr und heute haben sie auch noch nciht gehustet.)
Sollte es ein virus sein (oder gewesen sein) würde ich gerne wissen wei ich damit umgehne muss. mit was reinige ich am besten die käfige? muss cih das ganze zimmer reinigen? oder sogar ncoh merh??
kann ich dei vögel die bei meinem freunf wohnen anstecken? ich habe meine kleidung im selben zimmer indem die vögel wohnen...
können die teire den virus auchnoch verbreiten wenn sie selbst imun sind?
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #2
Viren gibt es viele, und nicht alle lassen sich durch die gleichen Maßnahmen in der Umgebung abtöten, nicht alle sind gleich ansteckend, also kann man deine Frage wie du putzen musst und ob sich die Kanaris deines Freundes durch deine Kleidung angesteckt haben könnten, nicht pauschal beantworten.
Atemprobleme beim Kanari können zb. durch Herpesviren oder Paramyxovirus 2 kommen. Herpesviren sterben schnell in der Umwelt, Ansteckung durch die Kleidung ist zwar grundsätzlich nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich. Paramyxoviren sind da wiederstandsfähiger.
Bei vielen Viren gibt es das Problem das ein Vogel der gesund aussieht, immer noch den Virus in sich trägt und auch ausscheiden kann. Wann errichtig geheilt ist, lässt sich oft schwer sagen.

Grundsätzlich kannst du zur Sicherheit die Kleidung wechseln wenn du zu deinem Freund gehst, besonders wenn du vorher bei deinen Kanarienvögeln den Käfig gesäubert hast oder sonst direkt mit ihnen in Kontakt warst.

Was alle Viren gemeinsam gaben, ist das man gegen die Viren selber wenig machen kann, damit müssen die Tiere selber fertig werden, mann kann höchstens die Auswirkungen behandeln. Es gibt zwar antivirale Medikamente, aber da sind die Nebenwirkungen oft schlimmer als der Virus selber und sie sind auch nur in bestimmten Fällen wirksam.

Wenn das Antibiotikum hilft, dann war es entweder kein Virus oder die Vögel hatten zusätzlich dazu noch eine bakterielle Infektion. Gegen Viren ist Antibiotika wirkungslos.
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #3
Wenn das Antibiotikum hilft, dann war es entweder kein Virus oder die Vögel hatten zusätzlich dazu noch eine bakterielle Infektion. Gegen Viren ist Antibiotika wirkungslos.
aber das müsste man doch dann bei den abstrichen oder in der kotprobe gesehen haben wenn da was war...
vill haben sie sich auch nur schneller erholt das antibiotikum war ja wegen den nirenproblemen durch die überdosis des ersten medis.

also kann ich dei käfige und die umgebung garnciht reinigen?

und gibt es nciht wenigstens ein ungefähres "datum" wann die vögel nicht mehr ansteckend sind? z.B. nach 2 monaten nach nem jahr... usw.?
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #4
Nicht alle bakteriellen Infektionen sieht man auch im Abstrich. Viele kann man so ausschließen oder bestätigen,aber eben nicht alle. Es kann auch sein das eine bakterielle Infektion gar nicht die Atemwege betroffen hat sondern ein anderes Organsystem, und die Kanaris erst nachdem das Antibiotikum diese Infektion beseitigt hat das Immunsystem "frei hatten" um gegen den Virus zu kämpfen.
Besonders wenn die Kanaris vorher schon Antibiotika bekommen haben (waren die ersten Medikamente die du erwähnst auch Antibiotika?) ist ein Abstrich oft nicht mehr sehr aussagekräftig.
Es ist auch gut möglich das die Vögel sich jetzt allgemein erholen (warum auch immer, zb. weil sie sich von der Überdosis des anderen Medikaments erholen oder zufällig zur selben Zeit) und das Antibiotikum nicht dafür verantwortlich ist.
Was mir komisch vorkommt sind das durch ein anderes Medikament verursachte Nierenschäden mit Antibiotika behandelt werden? Sicher das du das richtig verstanden hast? Weißt du was das andere (überdosierte) Medikament genau war?

Wann die Vögel nicht mehr ansteckend sind kommt wie gesagt ganz auf das Virus drauf an. Ich weiß ja nicht was deine Vögel genau haben.

Reinigen kannst und solltest du natürlich, Viren (und auch andere Krankheitserreger) werden hauptsächlich durch Kot und Gefiederstaub übertragen. Wenn du die Einstreu täglich wechselst (am besten du nimmst erst mal Papier, das ist am hygienischsten), Staub wischst bzw. -saugst, das Zimmer gründlich lüftest, und Kotreste entfernst kannst du dieses "Infektiöse Material" in der Umgebung auf ein Minimum reduzieren, und damit die Anzahl Viren in der Umgebung.
Du kannst ja deinen TA mal fragen was er zusätzlich von einem Desinfektionsmittel hält und ob er dir eines empfehlen oder verkaufen kann.
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #5
das mit der überdosis wurde auch von einem andern firum as merkwürdig empfunden. meine jetzige tierärztin hat es ihnen nur verschreiben weil der kot nach den fünf tagen antibiotikum etwas besser geworden sit aber 5 tage zu kurzt waren (normalerweise wird antibiotikum 10 tage gegeben.)

was genau das für medikamente waren welche die vögel bekahmen ist mir unbekannt. vom ersten ta bekahmen sie eins gegen luftsackmilben und vom zweiten wieder eins. die tierärztin hat dan anhand der konsestenz (ob es klar war oder flüssig usw.) versucht wenigstens zu erraten was die tiere bekahmen. sie hatte auch versucht gehabt den zweiten tierarzt zu erreichen beidem die tiere zuvor behandelt wurden... allerdings erfolglos.
das erste medi war auf jedenfall überdosiert und es gab nur zwi optionen was es sein konnte... mein freund tippte aber eher auf das welches eigendlcih für scharfe und rinder ist...
naja immerhn haben sie es ja überlebt

es kann ja auch sien das sie durch dei überdosis geschwächt waren und sich deshalb noch eine weitere erkrankun geholt haben gegen die das antibiotikum gewirkt hat... sie hatten immerhin zwei unnütze medis bekommen und stammten (was Benny und Morogh angeht) aus miesen haltungsbedinungen.

naja hauptsache sie kommen über den berg

dummerweise lässt sich ein virus nciht nachweisen (naja ich könnte sie schon untersuchen lassen aber wenn ich 4 viren durchtesten lasse oder so kann das laut Vk TA schon mal 300€ kosten udn soviel hab ich net)
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #6
Das man Antibiotikum, wenn man einmal mit der Behandlung angefangen hat, auch über einen bestimmten Zeitraum hinweg geben muss, ist ganz richtig. Wenn die Behandlung zu früh abgebrochen wird können die überlebenden Bakterien gegen das Ab resistent werden.

das erste medi war auf jedenfall überdosiert und es gab nur zwi optionen was es sein konnte... mein freund tippte aber eher auf das welches eigendlcih für scharfe und rinder ist...

Wahrscheinlich war es Ivermectin (Handelsname Ivomec), das ist zwar wirklich für Nutztiere aber man kann es verdünnen bis es auch für Vögel verträglich ist, unter anderem hilft es auch gegen Luftsackmilben. Allerdings reagieren Kanaris sehr empfindlich auf den Wirkstoff. Und falls es unverdünnt verwendet wird, ist es wirklich eine mindestens 10-fache Überdosis.
 
  • Umgang mit einem Virus Beitrag #7
Wahrscheinlich war es Ivermectin (Handelsname Ivomec), das ist zwar wirklich für Nutztiere aber man kann es verdünnen bis es auch für Vögel verträglich ist, unter anderem hilft es auch gegen Luftsackmilben. Allerdings reagieren Kanaris sehr empfindlich auf den Wirkstoff. Und falls es unverdünnt verwendet wird, ist es wirklich eine mindestens 10-fache Überdosis.
das haben wir doch alles schon geklärt... jedenfalls dürfen kanaris nur einen und nicht drei tropfen ivomec bekommen und im schlimmsten fall war das medi nichtmal verdünnt denn es kahm direkt aus dem flächschen
 
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