- Dringend Meinungen erbeten: gebrochener Lauf und keine OP Beitrag #1
Schäfchen78
- Beiträge
- 554
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
ich sitz hier grad zwischen Baum und Borke und brauch mal eure Meinungen. Die Vorgeschichte erspar ich euch, meine Meinung im Allgemeinen wohl besser auch. Fakten sind wie folgt:
Kleine Jack-Russelhündin lebt in Haushalt mit einem jungen Paar, zwei Kindern und einem Yorkshireterrier zusammen. Geld ist wenig da. Hausherr fällt über den Hund, Hund bricht sich dabei einen Lauf. Besuch in der Tierklinik ergibt: nur mit OP machbar. das Paar fährt wieder heim, löst nach eigener Aussage Sparbuch auf und kratzt Geld zusammen. Wieder in der Klinik gibt es angeblich die Aussage, dass es für ne OP jetzt zu spät sei. Die kleine Hündin ist noch kein Jahr alt.
Seither wird der Hund nicht mehr draußen gesehen, man kann ihn aber in der Wohnung bellen hören. Mir blutet das Herz, der direkten Nachbarin auch und selbige erwägt grad, ob eine Anzeige was bringen würde - zumal sie Unterstützung angeboten hat, als selbst Hundebesitzerin auch dringend ne zweite Meinung empfiehlt und einen TA kennt, der sozialschwachen Familien durchaus hilft mit gesonderten Konditionen, Splitrechnungen etc.
Werft mir mal bitte eure Gedanken zu dem Thema zu. Vielleicht auch Erfahrungswerte und ähnliches. Eigentlich will ich mich da raushalten, ich bin hochschwanger und hab eigentlich andere "Sorgen" im Kopf zudem einen Hund mit Anämie daheim.
ich sitz hier grad zwischen Baum und Borke und brauch mal eure Meinungen. Die Vorgeschichte erspar ich euch, meine Meinung im Allgemeinen wohl besser auch. Fakten sind wie folgt:
Kleine Jack-Russelhündin lebt in Haushalt mit einem jungen Paar, zwei Kindern und einem Yorkshireterrier zusammen. Geld ist wenig da. Hausherr fällt über den Hund, Hund bricht sich dabei einen Lauf. Besuch in der Tierklinik ergibt: nur mit OP machbar. das Paar fährt wieder heim, löst nach eigener Aussage Sparbuch auf und kratzt Geld zusammen. Wieder in der Klinik gibt es angeblich die Aussage, dass es für ne OP jetzt zu spät sei. Die kleine Hündin ist noch kein Jahr alt.
Seither wird der Hund nicht mehr draußen gesehen, man kann ihn aber in der Wohnung bellen hören. Mir blutet das Herz, der direkten Nachbarin auch und selbige erwägt grad, ob eine Anzeige was bringen würde - zumal sie Unterstützung angeboten hat, als selbst Hundebesitzerin auch dringend ne zweite Meinung empfiehlt und einen TA kennt, der sozialschwachen Familien durchaus hilft mit gesonderten Konditionen, Splitrechnungen etc.
Werft mir mal bitte eure Gedanken zu dem Thema zu. Vielleicht auch Erfahrungswerte und ähnliches. Eigentlich will ich mich da raushalten, ich bin hochschwanger und hab eigentlich andere "Sorgen" im Kopf zudem einen Hund mit Anämie daheim.