- A.L.F.: Terrorismus oder aktiver Tierschutz? Beitrag #1
G
Green_Fox
Guest
Wie schon im Titel beschrieben, würde mich eure Meinung zu dieser Aktivistengruppe interessieren.
Wenn man sich mit aktivem Tierschutz beschäftigt, stößt man zwangsläufig irgendwann auf die A.L.F., oder animal liberation front.
Zum Einen wird von Befreiungen von Tieren aus unzumutbarer Haltung, aus Versuchslaboren oder Aktionen gegen Pelzgeschäfte u.Ä. berichtet. Also eine vermeintlich gute Sache.
Auf der anderen Seite scheut die Gruppe auch nicht zurück, Sachbeschädigung, zum Teil in massivsten Ausmaßen, zu begehen. Daher wird sie in den USA auch als terroristische Vereinigung geführt. Mir stellt sich jetzt die Frage: inwieweit rechtfertigt der Tierschutz Aktionen gegen das Eigentum von Anderen? Ist es in Ordnung, als Protestzeichen z.B. Viehtransporter (natürlich ohne Insassen) oder Versuchslabore in Brand zu stecken, um Tiere vor Gewalt durch den Menschen zu schützen, bzw. die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen? Ist es eine gute Sache, wenn man Nerze aus Pelztierfarmen befreit? Inwieweit kommen Menschen bei solchen Aktionen zu Schaden?
"Die Richtlinien der A.L.F. sind:
1. Die Befreiung von Tieren aus den Stätten, in denen sie gequält werden, z.B. Laboratorien, Tierfabriken, Pelzfarmen etc. Die Tiere müssen in ein gutes Zuhause übergeben werden, wo sie frei von Leiden bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen.
2. Das Zufügen ökonomischer Schäden für all jene, die von der Not und der Ausbeutung der Tiere profitieren.
3. Das Aufzeigen des Horrors und der Gräueltaten, denen Tiere hinter verschlossen Türen ausgesetzt sind, mit Hilfe von gewaltfreien, direkten Aktionen und Befreiungen.
4. Das Ergreifen aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, damit weder Mensch noch Tier während der Aktionen Schaden nehmen."
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Animal_Liberation_Front
Was denkt ihr darüber? Ist das hier purer politischer Terror, oder ist das aktiver, gerechtfertigter Tierschutz? Wie weit darf man gehen, um die Rechte unserer tierischen Mitgeschöpfe zu verteidigen?
siehe auch: www.die-tierbefreier.de
Wenn man sich mit aktivem Tierschutz beschäftigt, stößt man zwangsläufig irgendwann auf die A.L.F., oder animal liberation front.
Zum Einen wird von Befreiungen von Tieren aus unzumutbarer Haltung, aus Versuchslaboren oder Aktionen gegen Pelzgeschäfte u.Ä. berichtet. Also eine vermeintlich gute Sache.
Auf der anderen Seite scheut die Gruppe auch nicht zurück, Sachbeschädigung, zum Teil in massivsten Ausmaßen, zu begehen. Daher wird sie in den USA auch als terroristische Vereinigung geführt. Mir stellt sich jetzt die Frage: inwieweit rechtfertigt der Tierschutz Aktionen gegen das Eigentum von Anderen? Ist es in Ordnung, als Protestzeichen z.B. Viehtransporter (natürlich ohne Insassen) oder Versuchslabore in Brand zu stecken, um Tiere vor Gewalt durch den Menschen zu schützen, bzw. die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen? Ist es eine gute Sache, wenn man Nerze aus Pelztierfarmen befreit? Inwieweit kommen Menschen bei solchen Aktionen zu Schaden?
"Die Richtlinien der A.L.F. sind:
1. Die Befreiung von Tieren aus den Stätten, in denen sie gequält werden, z.B. Laboratorien, Tierfabriken, Pelzfarmen etc. Die Tiere müssen in ein gutes Zuhause übergeben werden, wo sie frei von Leiden bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen.
2. Das Zufügen ökonomischer Schäden für all jene, die von der Not und der Ausbeutung der Tiere profitieren.
3. Das Aufzeigen des Horrors und der Gräueltaten, denen Tiere hinter verschlossen Türen ausgesetzt sind, mit Hilfe von gewaltfreien, direkten Aktionen und Befreiungen.
4. Das Ergreifen aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, damit weder Mensch noch Tier während der Aktionen Schaden nehmen."
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Animal_Liberation_Front
Was denkt ihr darüber? Ist das hier purer politischer Terror, oder ist das aktiver, gerechtfertigter Tierschutz? Wie weit darf man gehen, um die Rechte unserer tierischen Mitgeschöpfe zu verteidigen?
siehe auch: www.die-tierbefreier.de