- Endlich hat uns jemand lieb! Beitrag #1
gold_Fish
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Ich fühle mich dort, wo ich bin wohl, es ist ganz warm. Hier will ich für immer bleiben. Hier fühl ich mich geborgen. Aber ich kann nicht hier drin bleiben. Ich werde rausgeworfen. Ich sehe nichts und es ist klat. Jemand leckt mir das Gesicht ab und mich ganz. Es ist meine Mami. Neben mir liegt noch jemand, er ist noch ganz klein, so wie ich. Ich kuschel mich an ihn
und an meine Mami, da ist es schön warm. Da kommt noch einer und noch einer. Sie werden alle abgeleckt, sie sind alle blind. Wir sind sieben. Bei Mami ist es schön und bei meinen Geschwistern. Darf ich hier bleiben?
Ab und zu geht Mami kurz weg. Wenn sie wieder kommt, riecht sie nach Essen. Und da ist noch jemand. Er freut sich. Er will uns anfsassen, aber Mami will das noch nicht. Und ein ander von dem andren. Der freut sich nicht, er schimpft. Ich hab Angst.
Als ich irgendwann meine Augen öffnete, sehe ich meine Geschwister. Sie sehen so aus wie ich. Meine Mami sieht auch so aus wie ich, aber nur ein bisschen. Ich hab sie lieb und meine Geschwister auch.
Dann sehe ich etwas, das nicht wie Mami aussieht. Mami sagt mir, dass es Menschen sind. Der eine Mensch freut sich und streichelt uns. Es gefällt mir. Der andere Mensch schimpft. Er mag uns nicht. Ich hab Angst und knuddel mich zu Mami.
Mami geht ab und zu immer mit den menshen weg, kommt aber schnell wieder. Dann bringt sie immer viele intressante Gerüche mit. Wir sind immer ganz aufgeregt und schnüffel.
Ich kann immer ganz viel mit meinen Geschwistern und mami spielen und mit dem einen Mensch. Der andere Mensch macht mir Angst.
Eines Tages geht Mami wieder weg. Mit dem lieben Menschen. Gleich kommt sie wieder. Ich freue mich.
Da kommt der Mensch, vor dem ich Angst habe.
Er hat irgenwas in der Hand, einen großen Kasten. Einer meiner Brüder schreit, als der böse mensch ihn nimmt und in den Karton setzt. Er will wieder rausklettern, aber er ist zu klein. Der Mensch nimmt den nächsten Bruder. Und dann noch einen. Und meine Schwester. Dann noch zwei meiner Brüder und dann mich. Ich habe Angst und schreie nach Mami, aber sie kommt nicht. Wir vesuchen hinauszuklettern, aber es klappt nicht. Der Mensch flucht und macht den Kasten zu. Es wird dunkel.
Wir drängen uns zusammen, wir schützen uns gegenseitig. Wir weinen und sind traurig. Wo ist Mami?
Wir bewegen uns. Der Mensch nimmt den Kasten und trägt uns weg. Wir haben alle schreckliche Angst. Dann stellt er uns ab. Eine Weile passiert nichts. Dann bewegen wir uns wieder. Ich kenne dieses Brummen nicht, es macht mir Angst.
Wir halten wieder. der Mensch macht eine Türe auf und nimmt den Kasten. Er geht ein paar Schritte und stellt uns ab.
Dann geht er weg und es brummt wieder, das brummen verstummt. Wir sind ganz allein.
Es wird kalt, wir kuscheln uns zusammen und fürchten uns. Was passiert mit uns? Es fühlt sich alles so kalt an. Ich will zu Mami. Ob sie uns sucht?
Ich schmuse mich noch fester an meine Geschwister. Es wird wärmer. Ich schlafe.
Als ich aufwache, versuchen meine Geschwister, aus dem Kasten rauszukommen. Es geht nicht. Sie versuchen es trotzdem und werfen den Kasten um. Aber es passiert nichts. Wir drängen uns wieder zusammen und weinen. Ich habe schrecklichen hunger. Warum hat der mensch das gemacht? Ich bin noch zu klein, um sowas zu vestehen.
Ich schlafe wieder. Es ist noch nicht kalt.
Meine Geschwister schreien. Ich wache auf und höre Stimmen. Der Kasten bewegt sich, wir sind alle ganz aufgeregt und haben Angst. Jemand hebt den kasten hoch und deckt ihn auf. Endlich Licht!
Ich sehe einen Menschen. Ich habe Angst. Er reicht uns seine Hand hin. Sie riecht nicht nach bösem Mensch. Meine Geschwistr versuchen aus dem Kasten zu springen. Der Mann steigt mir uns in einen roten Belchkasten. Da sind noch andere Männer. Sie wollen uns streicheln. Aber wir haben noch Angst. So viel auf einmal.
Der rote Blechkasten fährt los. Wir quietschen. Der Mensch, der uns gefunden hat, streichelt uns. Wir sind ein wenig beruhigt und schlafen. Dann hält der Blechkasten und der Mensch, trägt uns in ein Haus.
Hier reicht es nach ganz vielen Tieren. Aber ich habe keine Angst. Ich höre die Stimmen vieler Menschen. Dann trägt man uns wieder aus dem Haus. Will man uns wieder wegwerfen? ich habe wieder Angst und dränge mich in eine Ecke.
Der Mensch macht eine Tür auf und trägt uns in ein anderes Haus. Hier riecht es komisch. Irgendwie steril. Der Mench stellt uns ab. Dann passiert nichts. Wir wurden wieder weggebracht.
Oder? Es kommt ein anderer Mensch, er nimmt uns hinaus und setzt uns in einen gemütlichen Korb auf eine warme Decke. Es erinnert mich an etwas. Mami? ich kann mich nicht so gut an sie erinnern.
Dann gibt man uns endlich etwas zu fressen! Gierig schlingen wir es hinunter und freuen uns. Wir wedeln mit unsre Schwänzchen. Dann dürfen wir uns kurz ausruhen. Ich freue mich und lecke dem mensche, der uns gefüttert hat, die Hand ab. Er nimmt mich hinaus uns setzt mich auf einen Tisch. Er streichelt mich tastet mich ab. Er öffnet meine Augen weiter, das mag ich nicht. Aber der Mensch hält mich fest. Dann guckt er in mein Maul. Das mag ich auch nicht. Aber ich lass es über mich ergehen. Der Mensch riecht nicht böse. Er redet leise mit mir. Das beruhigt mich.
Dann setzt er mich wieder in den Korb und nimmt einen meiner Geschwister heraus.
Der Mensch guckt sich uns alle an. Dann bringt er uns in einen großen Raum. Es ist alles fremd. Erst sitzen wir in einer Ecke. Aber nach einiger Zeit laufen iwr dann durch den Raum. Er ist hell und warm. Hier gibt es etwas zu Fressen und jemand, der sich um uns kümmert. Ich freue mich. Wir spielen und fühlen uns wohl.
das Zimmer, in das wir am Anfang gebracht wurden, besuchen wir fast jeden Tag.
Nach ein paar Tagen kommt der Mensch und nimmt uns wieder mit in das Zimmer. Er setzt uns einzeln auf den Tisch und hält uns fest. Ich freue mich bei dem menschen zu sein, er ist lieb.
Aufeinmel piekt es. Ich erschrecke mich und schreie. Aber so weh tut es gar nicht. dann sind meine Geschwister dran. Ein paar von ihnen schreien auch. Ein paar nicht.
Dann kommen wir wieder in unsre Zimmer.
Jeden Tg kommt jemand und spielt mit uns. Wir freuen uns reisig. Ich hba keine Angst mehr vor den Menschen. Ich fühle mich wohl, aber irgendetwas fehlt. Ich weiß nicht mehr, was. Aber das kümmert mich im Moment nicht, denn alles ist schön.
Irgednwann kommen ganz fremde Mensche. Swie freuen sich und spielen mit uns. Ich mag sie, aber ich bin noch mistrauisch. ich setze mich ein wenig weg und gucke zu.
Die Menschen reden mit dem Mensc, den ich so gerne hab. Sie spielen mit meiner Schwester und freuen sich. Einen Tag später kommen sie wieder und nehmen sie mit.
Ob es ihr gut geht?
An einem anderen Tag kommen wieder viele Menschen. Sie nehmen zwei meiner Brüder mit. Was passiert hier? Warum gehen alle? Werden wir etwa wieder allein gelassen?
Und wieder kommen Menschen. Auch Menschen mit Kindern. Sie spielen mit uns. Ich freue mich, weil sie sich auch mit mir beschäftigen. ich mag sie. Aber sie gehen wieder. Ich bin traurig.
Jetzt sind wir nur noch vier. Nachts habe ich Angst, dass uns keiner mehr haben will und weine.
Es wird wieder hell und ich habe meine Sorge vergessen.
Dann öffnen sie die Tür und die Menschen vom Vortag kommen wieder. Ich freue mich und hüpfe sie an. Sie nhemen auch einen meiner Brüder mit.
Sie reden mit dem anderen Mensch. Dann nehmen sie eine Gurt und schließen ihn mir um. Mein Bruder bekommt auch einen. Sie nehmen uns mit. Was passiert jetzt?
Wir halten uns kurz in einem Haus auf. Dann gehen wir raus. Es riecht so unbekannt.
Wir setzen uns in einen weißen Blechkasten. Was passiert jetzt? Die Menchen, die mich mich mitgenommen haben, streicheln mich. Ich bin beruhigt.
Dann brummt es. Wir fahren ein wenig. Dann halten wir. Die Menschen tragen uns in ein Haus. es ist hier merkwürdig. Aber wir gewöhnen us schnell daran und springen druch die Gegend.
Bleiben wir hier? Die Menschn freuen sich mit uns und spielen.
Sie kuscheln mit uns und habne uns lieb.
Nach einer woche bin ich mir sicher: Hier bleiben wir. Endlich hat man uns lieb.
und an meine Mami, da ist es schön warm. Da kommt noch einer und noch einer. Sie werden alle abgeleckt, sie sind alle blind. Wir sind sieben. Bei Mami ist es schön und bei meinen Geschwistern. Darf ich hier bleiben?
Ab und zu geht Mami kurz weg. Wenn sie wieder kommt, riecht sie nach Essen. Und da ist noch jemand. Er freut sich. Er will uns anfsassen, aber Mami will das noch nicht. Und ein ander von dem andren. Der freut sich nicht, er schimpft. Ich hab Angst.
Als ich irgendwann meine Augen öffnete, sehe ich meine Geschwister. Sie sehen so aus wie ich. Meine Mami sieht auch so aus wie ich, aber nur ein bisschen. Ich hab sie lieb und meine Geschwister auch.
Dann sehe ich etwas, das nicht wie Mami aussieht. Mami sagt mir, dass es Menschen sind. Der eine Mensch freut sich und streichelt uns. Es gefällt mir. Der andere Mensch schimpft. Er mag uns nicht. Ich hab Angst und knuddel mich zu Mami.
Mami geht ab und zu immer mit den menshen weg, kommt aber schnell wieder. Dann bringt sie immer viele intressante Gerüche mit. Wir sind immer ganz aufgeregt und schnüffel.
Ich kann immer ganz viel mit meinen Geschwistern und mami spielen und mit dem einen Mensch. Der andere Mensch macht mir Angst.
Eines Tages geht Mami wieder weg. Mit dem lieben Menschen. Gleich kommt sie wieder. Ich freue mich.
Da kommt der Mensch, vor dem ich Angst habe.
Er hat irgenwas in der Hand, einen großen Kasten. Einer meiner Brüder schreit, als der böse mensch ihn nimmt und in den Karton setzt. Er will wieder rausklettern, aber er ist zu klein. Der Mensch nimmt den nächsten Bruder. Und dann noch einen. Und meine Schwester. Dann noch zwei meiner Brüder und dann mich. Ich habe Angst und schreie nach Mami, aber sie kommt nicht. Wir vesuchen hinauszuklettern, aber es klappt nicht. Der Mensch flucht und macht den Kasten zu. Es wird dunkel.
Wir drängen uns zusammen, wir schützen uns gegenseitig. Wir weinen und sind traurig. Wo ist Mami?
Wir bewegen uns. Der Mensch nimmt den Kasten und trägt uns weg. Wir haben alle schreckliche Angst. Dann stellt er uns ab. Eine Weile passiert nichts. Dann bewegen wir uns wieder. Ich kenne dieses Brummen nicht, es macht mir Angst.
Wir halten wieder. der Mensch macht eine Türe auf und nimmt den Kasten. Er geht ein paar Schritte und stellt uns ab.
Dann geht er weg und es brummt wieder, das brummen verstummt. Wir sind ganz allein.
Es wird kalt, wir kuscheln uns zusammen und fürchten uns. Was passiert mit uns? Es fühlt sich alles so kalt an. Ich will zu Mami. Ob sie uns sucht?
Ich schmuse mich noch fester an meine Geschwister. Es wird wärmer. Ich schlafe.
Als ich aufwache, versuchen meine Geschwister, aus dem Kasten rauszukommen. Es geht nicht. Sie versuchen es trotzdem und werfen den Kasten um. Aber es passiert nichts. Wir drängen uns wieder zusammen und weinen. Ich habe schrecklichen hunger. Warum hat der mensch das gemacht? Ich bin noch zu klein, um sowas zu vestehen.
Ich schlafe wieder. Es ist noch nicht kalt.
Meine Geschwister schreien. Ich wache auf und höre Stimmen. Der Kasten bewegt sich, wir sind alle ganz aufgeregt und haben Angst. Jemand hebt den kasten hoch und deckt ihn auf. Endlich Licht!
Ich sehe einen Menschen. Ich habe Angst. Er reicht uns seine Hand hin. Sie riecht nicht nach bösem Mensch. Meine Geschwistr versuchen aus dem Kasten zu springen. Der Mann steigt mir uns in einen roten Belchkasten. Da sind noch andere Männer. Sie wollen uns streicheln. Aber wir haben noch Angst. So viel auf einmal.
Der rote Blechkasten fährt los. Wir quietschen. Der Mensch, der uns gefunden hat, streichelt uns. Wir sind ein wenig beruhigt und schlafen. Dann hält der Blechkasten und der Mensch, trägt uns in ein Haus.
Hier reicht es nach ganz vielen Tieren. Aber ich habe keine Angst. Ich höre die Stimmen vieler Menschen. Dann trägt man uns wieder aus dem Haus. Will man uns wieder wegwerfen? ich habe wieder Angst und dränge mich in eine Ecke.
Der Mensch macht eine Tür auf und trägt uns in ein anderes Haus. Hier riecht es komisch. Irgendwie steril. Der Mench stellt uns ab. Dann passiert nichts. Wir wurden wieder weggebracht.
Oder? Es kommt ein anderer Mensch, er nimmt uns hinaus und setzt uns in einen gemütlichen Korb auf eine warme Decke. Es erinnert mich an etwas. Mami? ich kann mich nicht so gut an sie erinnern.
Dann gibt man uns endlich etwas zu fressen! Gierig schlingen wir es hinunter und freuen uns. Wir wedeln mit unsre Schwänzchen. Dann dürfen wir uns kurz ausruhen. Ich freue mich und lecke dem mensche, der uns gefüttert hat, die Hand ab. Er nimmt mich hinaus uns setzt mich auf einen Tisch. Er streichelt mich tastet mich ab. Er öffnet meine Augen weiter, das mag ich nicht. Aber der Mensch hält mich fest. Dann guckt er in mein Maul. Das mag ich auch nicht. Aber ich lass es über mich ergehen. Der Mensch riecht nicht böse. Er redet leise mit mir. Das beruhigt mich.
Dann setzt er mich wieder in den Korb und nimmt einen meiner Geschwister heraus.
Der Mensch guckt sich uns alle an. Dann bringt er uns in einen großen Raum. Es ist alles fremd. Erst sitzen wir in einer Ecke. Aber nach einiger Zeit laufen iwr dann durch den Raum. Er ist hell und warm. Hier gibt es etwas zu Fressen und jemand, der sich um uns kümmert. Ich freue mich. Wir spielen und fühlen uns wohl.
das Zimmer, in das wir am Anfang gebracht wurden, besuchen wir fast jeden Tag.
Nach ein paar Tagen kommt der Mensch und nimmt uns wieder mit in das Zimmer. Er setzt uns einzeln auf den Tisch und hält uns fest. Ich freue mich bei dem menschen zu sein, er ist lieb.
Aufeinmel piekt es. Ich erschrecke mich und schreie. Aber so weh tut es gar nicht. dann sind meine Geschwister dran. Ein paar von ihnen schreien auch. Ein paar nicht.
Dann kommen wir wieder in unsre Zimmer.
Jeden Tg kommt jemand und spielt mit uns. Wir freuen uns reisig. Ich hba keine Angst mehr vor den Menschen. Ich fühle mich wohl, aber irgendetwas fehlt. Ich weiß nicht mehr, was. Aber das kümmert mich im Moment nicht, denn alles ist schön.
Irgednwann kommen ganz fremde Mensche. Swie freuen sich und spielen mit uns. Ich mag sie, aber ich bin noch mistrauisch. ich setze mich ein wenig weg und gucke zu.
Die Menschen reden mit dem Mensc, den ich so gerne hab. Sie spielen mit meiner Schwester und freuen sich. Einen Tag später kommen sie wieder und nehmen sie mit.
Ob es ihr gut geht?
An einem anderen Tag kommen wieder viele Menschen. Sie nehmen zwei meiner Brüder mit. Was passiert hier? Warum gehen alle? Werden wir etwa wieder allein gelassen?
Und wieder kommen Menschen. Auch Menschen mit Kindern. Sie spielen mit uns. Ich freue mich, weil sie sich auch mit mir beschäftigen. ich mag sie. Aber sie gehen wieder. Ich bin traurig.
Jetzt sind wir nur noch vier. Nachts habe ich Angst, dass uns keiner mehr haben will und weine.
Es wird wieder hell und ich habe meine Sorge vergessen.
Dann öffnen sie die Tür und die Menschen vom Vortag kommen wieder. Ich freue mich und hüpfe sie an. Sie nhemen auch einen meiner Brüder mit.
Sie reden mit dem anderen Mensch. Dann nehmen sie eine Gurt und schließen ihn mir um. Mein Bruder bekommt auch einen. Sie nehmen uns mit. Was passiert jetzt?
Wir halten uns kurz in einem Haus auf. Dann gehen wir raus. Es riecht so unbekannt.
Wir setzen uns in einen weißen Blechkasten. Was passiert jetzt? Die Menchen, die mich mich mitgenommen haben, streicheln mich. Ich bin beruhigt.
Dann brummt es. Wir fahren ein wenig. Dann halten wir. Die Menschen tragen uns in ein Haus. es ist hier merkwürdig. Aber wir gewöhnen us schnell daran und springen druch die Gegend.
Bleiben wir hier? Die Menschn freuen sich mit uns und spielen.
Sie kuscheln mit uns und habne uns lieb.
Nach einer woche bin ich mir sicher: Hier bleiben wir. Endlich hat man uns lieb.