Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen

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Hallo, ich habe mal eine Frage :)
Immer wieder höre ich Leute schimpfen: die Obdachlosen würden sich ihre Hunde nur halten, da sie angeblich Futtergeld kassieren würden.

Ich frage mich aber ernsthaft, ob das stimmt. Ich habe jetzt etwas im Internet rumgesucht, aber kann nirgendwo einen konkreten Hinweis darauf finden.
Was ich aber herrausgefunden habe, das man als Hartz IV Empfänger kein Anrecht auf Futtergeldzuschuss hat.

Wieso sollte es das denn dann für Obdachlose geben? Welche Einrichtung gibt das Geld raus? Zumal die meisten Obdachlosen sich wohl kaum bei irgendwelchen Behörden melden würden.....und wenn doch, warum sollten die Ämter ihnen Geld für ihre Hunde geben und sie selber weiterhin hungern lassen?
Viele Tafel bieten zudem kostenlos Tierfutter aus Spenden an und einige Tierärzte machen kostenlose Sprechstunden für Tiere von Mittellosen....wozu sollte das gut sein, wenn es doch angeblich diesees " Futtegeld" gibt.

Was stimmt denn nun? Weiß jemand genaueres, oder hat vielleicht sogar einen Link zu einem entsprechenden Paragraphen?

Liebe Grüße
Steffi
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #2
ich glaube das war mal so genau wie es mal hierß die bekommen die hundesteuer bezahlt aber ich habe letztens gehört das sie sowas nicht mehr bekommen da mal bei hartz4 nicht auf der straße leben muss die es tun machen es freiwillig denn heutzutage bekommt jeder hartz4 und da haben sie kein grund auf der straße zu leben.
ich geb auch erlich zu ich habe kein mittleid mit welchen die auf der straße leben und betteln weil sie müssen es ja nicht tun es gibt ämter die helfen.
mir tun nur immer die hunde leid die total unterfüttert sind =( und wenn die denn mal geld von welchen bekommen die mittleid haben geben sie es meist ja nur für alkohol und drogen aus das ist mir hie rin berlin schon sehr stark aufgefallen

und wenn du denen noch essen und trinken anbietest bekommste noch ne blöde antwort weil du kein geld gibst das sind die schlimmsten
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #3
Für Hundesteuern gibt es soweit ich weiß prozentuale Vergünstigungen für Mittellose (nur, wer nichts hat wird seinen Hund wahrscheinlich auch nicht zu einem günstigeren Tarif anmelden)

Mir tun Obdachlose in der Regel sehr leid :( ...ich denke die meisten sind durch schwere Schicksalsschläge dort hineingerutscht. Ihr Leben ist wahrscheinlich von Depressionen und Bitterkeit geprägt, was man wiederrum versucht mit Alkohol und Drogen zu bekämpfen.
Zu den Ämtern geht man schon lange nicht mehr, denn dort wird es einem nicht gerade einfach gemacht und man muß die schmachvollen Blicke ertragen.
Das man sich einen Hund anschafft als Freund gegen die Einsamkeit und als Beschützer vor nächtlichen Übergriffen kann ich sehr gut verstehen :(

Ich denke heute lebt niemand freiwilliger auf der Straße als früher, denn auch Sozialhilfe stand, genau wie Hartz IV, jedem zu.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #4
Es gab mal monatlich etwas Geld fürn Hund das es jetzt aber nicht mehr gibt.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #5
Um die Hunde von den Straßenleuten muß man sich keinen Kopf machen.Denen geht es schon gut.Da hungert lieber Herrchen als das der Hund nichts bekommt.
Deren Hunde geht es oft mals besser als einige Hunde von Otto Normalverbraucher.
Anbei,ein ähnliches Thema hatten wir schon mal wo.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #6
Ich glaube auch,das sie sich gut um die Hunde kümmern ;)
Hab hier auch noch einen Artikel zum Thema gefunden:


Ich höre nur immer wieder Leute schimpfen, das Obdachlose sich die Hunde nur halten würden um das "Futtergeld" zu kassieren, das sie dann ja aber sowieso in Drogen umsetzten und die Hunde hungern lassen.
Ich halte solche Aussagen für völlig ungerechtfertig und glaube zudem auch nicht, das es solches "Futtergeld" überhaupt gibt.
Deswegen hatte ich gehofft, das es hier jemand weiß, ob das nun stimmt, oder nicht.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #7
hab doch gesagt es gab es..Aber ebend jetzt nicht mehr eventuell in ein und anderen Bundesland. Hatte mal einen "lehrgang" wo alle wegen harz 4 und so erklärt wurde. Und Der man der das ganze gemacht hatte. Hat das mal erwähnt.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #8
nein ich denke es ist was ganz anderes gemeint damit...
ich denke man sagt es so weil doch viele leute dem bettler oder obdachosen etwas mehr gibt wenn er einen süßen hund bei hat....

das ist aber auch nicht so wird aber immer behauptet...
meist geht es den hunden besser als anderen bei privatleuten...

ich hab mal vor ein paar jahren einen obdachlosen gesehen der hatte auch ein bier in der hand und wollte geld für essen....
ein hübscher hund saß neben ihn...

ich hab erst überlegt und naja bin dann in den discounter gegenüber und hab ihm hundefutter gekauft.....

der kerl hat sich soo gefreut und wollte mich am liebsten umarmen...und da ich mich fast getäuscht hätte in ihm hab ich ihn noch zu einem kaffee und hotdog :roll::Deingeladen...

er war sehr nett und hat mir auch seine geschichte erzählt und naja er war einfach zu stolz um aufs amt zu rennen nach dem er alles verlor..

lg Chrissi

ps:bei uns bekommt ein Harz4er 50% erlass der hundesteuer...und es wird angeboten es 4teljährlich zu bezahlen damit es keine hohe summe ist...
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #9
hab doch gesagt es gab es
Wann denn? Hast du einen Link, wo ich das nachlesen könnte?
Als Hartz IV - Empfänger bekommt man ja jetzt auf keinen Fall Futtergeldzuschüße, soweit ich gelesen habe....wann war das denn anders?

Steuerbergünstigungen gibt es aber wohl auf jeden Fall
ps:bei uns bekommt ein Harz4er 50% erlass der hundesteuer...und es wird angeboten es 4teljährlich zu bezahlen damit es keine hohe summe ist...
...ich hab sogar von 75 % gelesen (k.A. obs stimmt) .
Vierteljährlich zahlen kann die Hundesteuer übrigens jeder (mag sein, das einige Städte es jährlich wollen, aber das werden die wenigsten sein), das mache ich auch ;)

Selbst bei 75% Vergünstigung finde ich es aber übrigens ein starkes Stück einem Hartz IV Empfänger noch eine Luxussteuer für seinen geliebten Hund abzuknöpfen, werden die ganzen reichen Bonzen weiterhin Steuervorteile für ihre Neuwagen kassieren...aber das ist ein anderes Thema....
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #10
Meiner Erfahrung nehmen Obdachlose sowas eh nicht in Anspruch.
Ich helfe ehrenamtlich in der Tiertafel und es kommen keine obdachlosen. Einen hab ich mal "reingeschleift", aber danach nie wieder gesehen.
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #11
...

*grübel*
Ist da nicht auch noch so ein Problem, dass der Mensch erst einen eigenen Wohnsitz haben muss, um von den Ämtern Unterstützung zu bekommen? ...und dann entsteht das Problem, dass Niemand einem Obdachlosen eine Wohnung vermietet, etc. ... ?( ... +grübel+

Das Futtergeld ist damals dann aber an gemeldete Arbeitslose ausgezahlt wurden und nicht an Obdachlose, oder?

Und ob Obdachlose Unterstützung bei der Hundesteuer bekommen? Ehrlich gesagt denke ich eher, dass sie ihre Hunde gar nicht irgendwo -gemeldet- haben... :?

Hilfe und Unterstützung gibt es für Obdachlose meist doch nur von sozialen Einrichtungen... In vielen Städten gibt es ja schon diese Tafeln...
Hm... Aber wo ich grade den Eintrag von Cat lese, scheinen die Tafeln für Tiere nicht wirklich angenommen zu werden...

Letztlich tun mir die Obdachlosen auch leid. Und wenn sie ein Tier bei sich haben... ...irgendwie ist das auch ein beruhigendes Gefühl, weil diese Leute dann zumindest einen treuen Freund bei sich haben. Oder besser gesagt sie sich gegenseitig haben... ...zwar leben die Hunde auch auf der Straße - aber wie wenige Hunde können so viel Zeit mit ihrem Herrchen verbringen?!
~§~
~§~
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #12
*grübel*
Ist da nicht auch noch so ein Problem, dass der Mensch erst einen eigenen Wohnsitz haben muss, um von den Ämtern Unterstützung zu bekommen? ...und dann entsteht das Problem, dass Niemand einem Obdachlosen eine Wohnung vermietet, etc. ... ?( ... +grübel+

Das Futtergeld ist damals dann aber an gemeldete Arbeitslose ausgezahlt wurden und nicht an Obdachlose, oder?


ja mann muss ein wohnsitz haben. Mann muss erst garnicht auf der Strasse lanen einige sind aber wircklich zu stolz um zum Amt zu gehn. und auch als harz4 entfänger findet man eine wohnung zu not wird einen von amt eine zugewiesen.

zum zweiten das denke ich auch aber Ich selbst wusste auch nicht das es sowas gab. Erst als der von Amt und mein Vater mir das erzählt haben oO.

Ich habe letztens erst einen obdachlosen gesehn der für sein hund gesammelt hat der operiert werden musste. ich weiß nicht ob das nur mitleid war, habe ihn aber bischen was gegeben :(
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #13
Ich denke Hoffnungslosigkeit, Depressionen und Perspejtivlosigkeit sind viel häufiger der Grund für den Abstieg als Stolz :(

Mann muss erst garnicht auf der Strasse lanen
..nein, man muß auch nicht drogensüchtig, zigarettenabhängig, dick oder magersüchtig werden...trotzdem passiert das vielen Menschen :(...da setzt sich bestimmt niemand hin und plant das :(


Ich habe letztens erst einen obdachlosen gesehn der für sein hund gesammelt hat der operiert werden musste.
In vielen Städten gibt es kostenlose tierärztliche Beratung für Mittellose
 
  • Gerüchte über "Futtergeld" für Hunde von Obdachlosen Beitrag #14
hallööchen

alssoo es gibt sicher solche leute doch die meissten wolen eher einen begleiter der für sie da ist.

ich finde es miis das es solche gerüchte gibt.
 
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