Schiefkopf

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  • Schiefkopf Beitrag #1
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Brillenschlange

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Hallo Fori's,

nachdem ich mich ausführlich über Ratten informiert habe, hätte ich eine spezifische Frage bezüglich des sogenannten "Schiefkopfes".

Der Bruder des Vaters des Wurfes, an dem ich Interesse habe, hatte Probleme mit Schiefköpfen, aber die Kleinen des Wurfes zeigen wohl (noch) keine Anzeichen von dieser (Erb)krankheit.

Wie verläuft das Krankheitsbild, worauf ist es zurückzuführen und kann es geheilt werden?
Sind die Ratten damit beeinträchtigt, müssen sie Medikamente bekommen?
Holt man sich damit eine Kostenbombe ins Haus, die im schlimmsten Fall bald schon erlöst werden müsste?

LG,
die Brillenschlange
 
  • Schiefkopf

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  • Schiefkopf Beitrag #2
Wie kommst du darauf, daß das eine Erbkrankheit ist? Schiefköpfe entstehen meist aus einer Mittelohrentzündung, manchmal bleibt die "Schlagseite" bestehen, auch wenn die Entzündung abgeklungen ist. Wenn die Entzündung ausgeheilt ist, die Schiefhaltung aber bleibt, kann man da eigentlich nichts mehr dagegen tun, die Ratten lernen aber recht schnell, damit klarzukommen, und haben meist keine Probleme, auch beim Klettern nicht. Teuere oder aufwändige Behandlungen zieht ein Schiefkopf eigentlich nicht nach sich.
 
  • Schiefkopf Beitrag #3
War nur die Vermutung eines Unwissenden. ;)

Es gab wohl in der Zuchtlinie Komplikationen mit Schiefköpfen, kann es sein, dass die Veranlagerung dementsprechend ist, dass auch der neue Wurf irgendwann daran erkrankt?
 
  • Schiefkopf Beitrag #4
Ich kann mir höchstens vorstellen, daß eine gewisse Anfälligkeit für Mittelohrentzündungen vererbbar ist; ansonsten, wenn es da auffällig viele Fälle gibt, sollte man vielleicht auch die Haltung mit unter die Lupe nehmen - gibt es irgendwo Zugluft? Ist die Raumtemperatur zu niedrig?
 
  • Schiefkopf Beitrag #5
Huhu, ich hab zwar gar keine Ahnung von Ratten, aber soweit ich weiß gibt es keine Veranlagung für Mittelohrentzündung ;) Viel mehr, würde ich, wie Chipi schon sagte, auf die Haltung achten. Denke mal junge Ratten werden leichter eine Mittelohrentzündung bekommen als erwachsene Tiere. (ist zum. bei Menschen so)

Allerdings wenn man einmal eine Mittelohrentzündung hatte, dann folgen oft weitere... -.- (Erfahrung)

LG
 
  • Schiefkopf Beitrag #6
Ich werde es mir mal näher anschauen; wie gesagt, mit solchen Dingen wie Vererbung und Krankheiten bin ich noch ein Neuling.

Da ich die Kleinen aber gerne hätte, würde ich sie auch mit einer Anfälligkeit aufnehmen. Zumindest, wenn ich damit den Tieren ein schönes Leben bereiten kann.

LG

EDIT:

Bei mir würden sie definitiv keine Zugluft bekommen. ;)
 
  • Schiefkopf Beitrag #7
Huhu, ich hab zwar gar keine Ahnung von Ratten, aber soweit ich weiß gibt es keine Veranlagung für Mittelohrentzündung ;)

Jein ;) bei uns in der Familie merkt man z.B. schon, daß väterlicherseits vererbt die Schwachstelle auf Atemwegserkrankungen liegt - wir sind da alle relativ anfällig für Halsschmerzen, Ohrenentzündungen etc. Insofern will ich das auch bei Ratten mal nicht ganz ausschließen.

Aber der Verdacht besteht natürlich, daß das, wenn sich das häuft, auch mit der Haltung zu tun haben könnte.
 
  • Schiefkopf Beitrag #8
Bei mir würden sie definitiv keine Zugluft bekommen. ;)

Na davon geh ich aus. :D

@Chipi: Okay... sogesehn. Aber das "reine" Mittelohrentzündung (bzw. die Veranlagung dafür) vererblich wäre, wäre mir neu ;).
Aber selbst die Veranlagung bricht ja nicht ohne Grund aus.
 
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