Hi.
Ich mach es nicht als Erziehungshilfe oder aus sonstigen ähnlichen Gründen, sondern weil die Prostata meines Hundes verdickt ist. ( Largo versteht sich mit jedem Tier, egal, ob Rüde, Hündin oder eine ganz andere Art

) Er hat schmerzen und es muss wirklich leider gemacht werden, sonst hätte ich ihn nie kastrieren lassen, schließlich ist er ja auch schon 11. Es kann gut sein, dass seine Niere dadurch schon geschädigt worden ist, weil die Tä wo ich vorher war ihn nicht richtig behandelt hat und er dehalb falsch behandelt wurde. Das werden wir nächste woche wissen.
Mein TA meinte auch, dass er sich in dem Alter nicht mehr verändern wird höchstwahrscheinlich, was ich sehr gut finde, denn mein Hund soll bleiben wie er ist. Obwohl meine Mutter sich freuen würde,wenn er dadurch ruhiger werden würde
@Neufi: Wenn ich frage was für eine kastration der ta macht, woran merk ich dann das das keine gute ist? Welche ist eine gute Methode? Ich war zwar erst einmal da, aber ich bin total begeistert von ihm. Ich schätze ihn so ein, das er genau weiß was er macht. Er hat taatsächlich meinen Hund untersucht. Bei meiner vorherigen TÄ war das leider selten. Ihre medikation hat meistens geholfen, aber auch nicht immer. Im nachhinein beiße ich mir in den ... weil ich nicht schon viel früher zu einem anderen TA gegangen bin.
@Bettina: Kommt es oft vor, dass andere Rüden nach einer kastration aufdringlich werden?
Nilli