- Therapiehund?! Beitrag #1
Abbey
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Huhu ihrs!
Wie vielleicht bereits der eine oder andere mibekommen hat, bin ich im Krankenhaus. Ich wurde leider noch nicht enrtlassen, nur für eine Nacht beurlaubt
Über das Wochenende hat meine Mutter jetzt Molin geholt (der Hund, den ich bekommen werde, sobald wir umziehen können). Ich habe mich natürlich gefreut wie blöd.
Molin gefällt es auch immer besser bei uns. Mittlerweile hat sich die ganze Lage entspannt und es hat schon Normalität, wenn sie in unseren Kofferrau hopst, zuhause direkt zum Wassernapf trottet (der eigentlich ein großer Topf ist ... naja ... xD) um sich dann auf ihre Decke im Wohnzimmer zu legen. Wenn sie die Leine sieht freut sie sich lsofort und hat sogar schon eine Wiese, wo sie immer ihr Geschäft erledigt.
Jetzt ist es so, dass wir alle dieses Mal todtraurig sind, sie wieder gehen zu lassen. Sie ist so ein herrlicher Hund und mit ihr ist der Alltag komplett anders! Nur unser Vermieter steht uns im Weg ...
Also, meine Frage: Ich bin im Krankenhaus, weil ich umkippe und es ist bewiesen, dass es nichts organisches, sondern etwas psychisches ist. Habt ihr schon einmal davon gehört, dass jemand mit so etwas (es ist ja kein Schaden, aber es war zu viel in letzter Zeit von den Todesfällen, OPs und Co her) einen Therapiehund verschrieben bekommen hat? Also, verschrieben, jaaah ... ihr wisst ja was ich meine.
Habt ihr schon einmal von so einem Fall gehört?
Wenn der Arzt sagt ein Hund würde helfen, könnte sich der Vermieter da quer stellen?
Oder verliere ich mich einfach in doofen Wunschträumen?
Leider kann ich nur morgen kurz noch einmal on kommen, bis dahin wäre ich euch sehr, sehr dankbar für eure Antworten!
lg, Abbey
Wie vielleicht bereits der eine oder andere mibekommen hat, bin ich im Krankenhaus. Ich wurde leider noch nicht enrtlassen, nur für eine Nacht beurlaubt
Über das Wochenende hat meine Mutter jetzt Molin geholt (der Hund, den ich bekommen werde, sobald wir umziehen können). Ich habe mich natürlich gefreut wie blöd.
Molin gefällt es auch immer besser bei uns. Mittlerweile hat sich die ganze Lage entspannt und es hat schon Normalität, wenn sie in unseren Kofferrau hopst, zuhause direkt zum Wassernapf trottet (der eigentlich ein großer Topf ist ... naja ... xD) um sich dann auf ihre Decke im Wohnzimmer zu legen. Wenn sie die Leine sieht freut sie sich lsofort und hat sogar schon eine Wiese, wo sie immer ihr Geschäft erledigt.
Jetzt ist es so, dass wir alle dieses Mal todtraurig sind, sie wieder gehen zu lassen. Sie ist so ein herrlicher Hund und mit ihr ist der Alltag komplett anders! Nur unser Vermieter steht uns im Weg ...
Also, meine Frage: Ich bin im Krankenhaus, weil ich umkippe und es ist bewiesen, dass es nichts organisches, sondern etwas psychisches ist. Habt ihr schon einmal davon gehört, dass jemand mit so etwas (es ist ja kein Schaden, aber es war zu viel in letzter Zeit von den Todesfällen, OPs und Co her) einen Therapiehund verschrieben bekommen hat? Also, verschrieben, jaaah ... ihr wisst ja was ich meine.
Habt ihr schon einmal von so einem Fall gehört?
Wenn der Arzt sagt ein Hund würde helfen, könnte sich der Vermieter da quer stellen?
Oder verliere ich mich einfach in doofen Wunschträumen?
Leider kann ich nur morgen kurz noch einmal on kommen, bis dahin wäre ich euch sehr, sehr dankbar für eure Antworten!
lg, Abbey