- Niereninsuffizienz-muss der Hund sterben? Beitrag #1
U
ulla
Guest
Hallo zusammen!
Die 11 Moante junge Schäferhündin meiner Eltern leidet unter einem Nierenversagen.
Das Blutbild weist einen vielfach erhöhten Kreatininwert und Harnstoffwert auf.
Die Ärzte sagten, dass die eine Niere nur noch zu 30%, die andere zu 70% funktioniert.
Meiner Mutter wurde zuerst ein extra abgestimmtes Diätfutter für Nierenerkrankungen empfohlen, doch nach ein paar Wochen fraß der Hund garnicht mehr.
Die Hündin wiegt bei einer Größe von 63cm gerade mal 25kg.
Sie säuft wie ein Loch - was ja auch gut ist - aber das Freßverhalten war bis vor ein paar Wochen gestört.
Meine Mutter kocht jetzt selber und versicht die Krankheit duch Schüsslersalze/ Hömopathische Mittel in den Griff zu bekommen.
Merkwürdig ist, dass man der Hündin im Verhalten diese schwere Erkrankung kein bißchen anmerkt.
Sie ist ein Energiebündel und nur am toben und spielen.
Da meine Mutter bereits vor dieser Hündin auch eine Schäferhündin mit einer Niereninsuffizienz hatte, und diese mit 8 Monaten eingeschläfert werden musste, gibt es anscheinend immer mehr Hunde mit so einem Erkrankungsbild.
Wer hat so was schon mal erlebt? Wer hat Erfahrungen? Kenntnisse? Hilfsmittel?Ich weiß, dass die Erkrankung nicht heilbar ist, ist es vielleicht besser dem Hund die Quälerei zu ersparen?
Die 11 Moante junge Schäferhündin meiner Eltern leidet unter einem Nierenversagen.
Das Blutbild weist einen vielfach erhöhten Kreatininwert und Harnstoffwert auf.
Die Ärzte sagten, dass die eine Niere nur noch zu 30%, die andere zu 70% funktioniert.
Meiner Mutter wurde zuerst ein extra abgestimmtes Diätfutter für Nierenerkrankungen empfohlen, doch nach ein paar Wochen fraß der Hund garnicht mehr.
Die Hündin wiegt bei einer Größe von 63cm gerade mal 25kg.
Sie säuft wie ein Loch - was ja auch gut ist - aber das Freßverhalten war bis vor ein paar Wochen gestört.
Meine Mutter kocht jetzt selber und versicht die Krankheit duch Schüsslersalze/ Hömopathische Mittel in den Griff zu bekommen.
Merkwürdig ist, dass man der Hündin im Verhalten diese schwere Erkrankung kein bißchen anmerkt.
Sie ist ein Energiebündel und nur am toben und spielen.
Da meine Mutter bereits vor dieser Hündin auch eine Schäferhündin mit einer Niereninsuffizienz hatte, und diese mit 8 Monaten eingeschläfert werden musste, gibt es anscheinend immer mehr Hunde mit so einem Erkrankungsbild.
Wer hat so was schon mal erlebt? Wer hat Erfahrungen? Kenntnisse? Hilfsmittel?Ich weiß, dass die Erkrankung nicht heilbar ist, ist es vielleicht besser dem Hund die Quälerei zu ersparen?