- Angst vor Hunden Beitrag #1
Isis
- Beiträge
- 103
- Punkte Reaktionen
- 0
Hi erst mal,
ich habe hier zwar schon ein paar Beiträge gelesen und auch sehr viele Infos gefunden, aber dennoch eine Frage.
Schon seit ich klein bin habe ich mir immer einen hund gewünscht, aber außer jeder Menge Plüschhunde( die ich aber dennoch versorgt habe "gefüttert", gebürtstet usw.
) nie einen haben dürfen. Bzw. meien Eltern meinten immer wen dein bruder mal älter ist. Nunja, das war vor etwa 10jahren. Nun wohne ich seit etwas längerem mit meinem Freund zusammen, der allerdings nie Haustiere besaß. Im Gegensatz zu mir, die ich Meerlis (die ich nie haben wollte, aber meine Eltern meinten das sei ein guter Hunde ersatz), Hamster, Wellensittiche hatte. ich musste auch immer die Tiere von meinem Bruder übernehmen wen er sich nicht mehr um diese kümmern wollte, hat mir zwar nix ausgemacht, aber ich konnte nie verstehen weshalb er dan wieder eine neues Tier bekommen hat.
Nunja zurück zum Thema. Mein Freund hatte mir, da mein letztes Meerli vor einiger Zeit verstorben war, einen Hamster, bzw. die Erlaubnis einen zu haben, geschnekt. Er findet den kleinen auch süß und nimmt ihn manchmal auch auf die Hand, aber er hat immer Angst er könnte etwas falsch machen.
Nunja, da wir jetzt in eine großere Wohnung (ca. 100qm) umgezogen sind und ich nun meine Ausbildung beendet habe und richtig Arbeite (wegen den kosten für den Hund) kamm meine bitte nach einem Hund wieder zur sprache. Im Prinzip hat mein Freund auch nichts dagegen, aber er hat irgendwie Angst vor Hunden. Eines seiner Argumente war, das diese so laut seien.
Da mir aber aufgefallen ist, das er umso mehr er sich mit dem Hamster beschäftigt er auch umso besser mit ihm zurecht kommt, habe ich mir gedacht das er vielleicht deshalb Angst hat, weil er sie nicht einschätzen kann und eigentlich nicht wirklich Ahnung davon hat.
Deshalb waren wir letztens auch bei einem Zoofachhandel und haben ein Buch allgemein über Hunde gekauft, welches er sich jetzt durch lesen möchte. Er meinte wen ich von einem Hund spreche hätte ich immer so ein leuchten in meinen Augen und deswegen will er alles versuchen um damit besser klar zu kommen.
Meine nächste Idee war nun mit ihm gemeinsam in ein Tierheim zu gehen, damit er positive Erfahrungen mit Hunden sammeln kann. ich denk mal das da das Tierheim nichts dagegen hat, wenn man sich die tiere mal anschaut und es doch bestimmt dort auch möglich ist vielleicht mal einen Hund zu streicheln oder so, oder?
Nun zu meiner eigentlichen Frage, ich hoffe ich habe nicht zuviel drum rum geschrieben, was könnt ihr mir noch empfehlen wie ich meinen Freund gegen diese "Angst" helfen kann?
ich habe hier zwar schon ein paar Beiträge gelesen und auch sehr viele Infos gefunden, aber dennoch eine Frage.
Schon seit ich klein bin habe ich mir immer einen hund gewünscht, aber außer jeder Menge Plüschhunde( die ich aber dennoch versorgt habe "gefüttert", gebürtstet usw.
Nunja zurück zum Thema. Mein Freund hatte mir, da mein letztes Meerli vor einiger Zeit verstorben war, einen Hamster, bzw. die Erlaubnis einen zu haben, geschnekt. Er findet den kleinen auch süß und nimmt ihn manchmal auch auf die Hand, aber er hat immer Angst er könnte etwas falsch machen.
Nunja, da wir jetzt in eine großere Wohnung (ca. 100qm) umgezogen sind und ich nun meine Ausbildung beendet habe und richtig Arbeite (wegen den kosten für den Hund) kamm meine bitte nach einem Hund wieder zur sprache. Im Prinzip hat mein Freund auch nichts dagegen, aber er hat irgendwie Angst vor Hunden. Eines seiner Argumente war, das diese so laut seien.
Da mir aber aufgefallen ist, das er umso mehr er sich mit dem Hamster beschäftigt er auch umso besser mit ihm zurecht kommt, habe ich mir gedacht das er vielleicht deshalb Angst hat, weil er sie nicht einschätzen kann und eigentlich nicht wirklich Ahnung davon hat.
Deshalb waren wir letztens auch bei einem Zoofachhandel und haben ein Buch allgemein über Hunde gekauft, welches er sich jetzt durch lesen möchte. Er meinte wen ich von einem Hund spreche hätte ich immer so ein leuchten in meinen Augen und deswegen will er alles versuchen um damit besser klar zu kommen.
Meine nächste Idee war nun mit ihm gemeinsam in ein Tierheim zu gehen, damit er positive Erfahrungen mit Hunden sammeln kann. ich denk mal das da das Tierheim nichts dagegen hat, wenn man sich die tiere mal anschaut und es doch bestimmt dort auch möglich ist vielleicht mal einen Hund zu streicheln oder so, oder?
Nun zu meiner eigentlichen Frage, ich hoffe ich habe nicht zuviel drum rum geschrieben, was könnt ihr mir noch empfehlen wie ich meinen Freund gegen diese "Angst" helfen kann?