- Tumortherapie mit Schlangen-/Spinnengift Beitrag #1
LovingBaby
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Hallo ihr Lieben,
seit Anfang letzter Woche hat meine Nase Odin einen Tumor an der Brust, der quasi von einer Nacht auf die andere enstanden sein muss und Montagmorgen plötzlich da war, fast schon so groß wie eine Olive
Sonntagabend war noch nichts zu sehen...
Beim TA am selben Tag hat sie das Geschwür abgetastet und gesagt, da sein gesamtes Erscheinungsbild (er hat seit Freitag bevor ich den Tumor entdeckt habe auf einmal fettigeres Fell bekommen und schlief auf einmal mehr... hatte erst an Milben usw gedacht und das die Müdigkeit mit dem warmen Wetter zu tun hat...) auf Krebs in den Lymphen hindeutet, welcher im Normalfall schnell auf die Leber übergreift, was bei ihm der Fall zu sein scheint.
Von einer OP riet sie in erster Linie ab, da sie nicht garantieren könnte, dass er das übersteht, aufgrund seines Alters und seiner gesamten Verfassung.
Ich war ziemlich geschockt, am WE war doch noch alles gut und bei der Kontrolle meiner Nasen war auch kein Knötchen oder schlechtes Hautbild zu finden. Montag dann plötzlich schon
Nun nannte sie mir als Alternative die wohl inzwischen nahezu gängig und auch ercht erfolgversprechend sei eine wöchentliche Spritze, mit der Spinnengift (bei größeren Tieren meist eher Schlangengift) injiziert wird und so zu 70% die Chance besteht das Tumorwachstum stark einzuschränken und in ganzen wenigen Fällen sogar zu stoppen...
Gift klang für mich erstmal super gruselig, aber ich bin schon lange bei dem TA und ich vertraue den Erfahrungen und der TÄ dort.
Nun bekommt mein kleiner jede Woche diese Spritze, heute die zweite.
Hat einer von euch schonmal davon gehört bzw Erfahrungen damit gesammelt!?
Ich will ihn ja weiß Gott nicht leiden lassen, sondern ihm nur so lange es möglich ist ein schmerzfreies noch angenehmes Ratten-Leben bei mir ermöglichen.
Loki hingegen hat nichts, der ist kerngesund.
Ich würde mich über Tips, Erfahrungen, Erzählungen und Berichte von euch freuen!!
Schonmal Danke im Voraus dafür,
LG LovingBaby
seit Anfang letzter Woche hat meine Nase Odin einen Tumor an der Brust, der quasi von einer Nacht auf die andere enstanden sein muss und Montagmorgen plötzlich da war, fast schon so groß wie eine Olive
Sonntagabend war noch nichts zu sehen...
Beim TA am selben Tag hat sie das Geschwür abgetastet und gesagt, da sein gesamtes Erscheinungsbild (er hat seit Freitag bevor ich den Tumor entdeckt habe auf einmal fettigeres Fell bekommen und schlief auf einmal mehr... hatte erst an Milben usw gedacht und das die Müdigkeit mit dem warmen Wetter zu tun hat...) auf Krebs in den Lymphen hindeutet, welcher im Normalfall schnell auf die Leber übergreift, was bei ihm der Fall zu sein scheint.
Von einer OP riet sie in erster Linie ab, da sie nicht garantieren könnte, dass er das übersteht, aufgrund seines Alters und seiner gesamten Verfassung.
Ich war ziemlich geschockt, am WE war doch noch alles gut und bei der Kontrolle meiner Nasen war auch kein Knötchen oder schlechtes Hautbild zu finden. Montag dann plötzlich schon
Nun nannte sie mir als Alternative die wohl inzwischen nahezu gängig und auch ercht erfolgversprechend sei eine wöchentliche Spritze, mit der Spinnengift (bei größeren Tieren meist eher Schlangengift) injiziert wird und so zu 70% die Chance besteht das Tumorwachstum stark einzuschränken und in ganzen wenigen Fällen sogar zu stoppen...
Gift klang für mich erstmal super gruselig, aber ich bin schon lange bei dem TA und ich vertraue den Erfahrungen und der TÄ dort.
Nun bekommt mein kleiner jede Woche diese Spritze, heute die zweite.
Hat einer von euch schonmal davon gehört bzw Erfahrungen damit gesammelt!?
Ich will ihn ja weiß Gott nicht leiden lassen, sondern ihm nur so lange es möglich ist ein schmerzfreies noch angenehmes Ratten-Leben bei mir ermöglichen.
Loki hingegen hat nichts, der ist kerngesund.
Ich würde mich über Tips, Erfahrungen, Erzählungen und Berichte von euch freuen!!
Schonmal Danke im Voraus dafür,
LG LovingBaby