- Rumänien plant Massentötung von Strassenhunden Beitrag #1
Stockholm92
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Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf
In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und
Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen
Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit
Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird.
Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das
Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde
bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.
Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in
der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte
Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen
Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde,
kranke, verletzte, aggressive und sanfte ; und ebenso vielfältig die
Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von
erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften,
Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die
gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und
Verletzungen verendeten.
Der bmt(Bund gegen Missbrauch der Tiere), TASSO und der ETN(EuropäischerTier und Naturschutz e.V) protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und
werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht
verstößt.
Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie
jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.
Auch nachzulesen unter http://www.tierschutzprojekt-ungarn.de
und http://www.etn-ev.de
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf
In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und
Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen
Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit
Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird.
Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das
Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde
bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.
Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in
der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte
Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen
Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde,
kranke, verletzte, aggressive und sanfte ; und ebenso vielfältig die
Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von
erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften,
Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die
gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und
Verletzungen verendeten.
Der bmt(Bund gegen Missbrauch der Tiere), TASSO und der ETN(EuropäischerTier und Naturschutz e.V) protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und
werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht
verstößt.
Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie
jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.
Auch nachzulesen unter http://www.tierschutzprojekt-ungarn.de
und http://www.etn-ev.de