- Entzündung in der Schulter, wer kann helfen? Beitrag #1
D
Daimon
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Hallo zusammen,
unser Hund hat.., ja was hat er eigentlich? Das einzige was wir mit Gewissheit sagen können ist, dass er humpelt. Er sackt mit dem rechten Vorderbein weg und das nun schon seit zwei Jahren. Zunächst wurde eine Borreliose durch unsere Haustierärztin diagnostiziert und behandelt. Es ergab sich aber keine Verbesserung. Auf den im Anschluss gemachten Röntgenbildern konnte man auch zu keinem Schluss kommen. Unsere nächste Station war die Tierklinik in Bramsche. Hier wurde der Hund ein weiteres Mal geröntgt, leider auch wieder ohne eindeutigen Befund. Nach der Abtastung wurde ein Problem im Ellenbogenbereich vermutet. Bei der folgenden OP wurde ein Sporn entfernt, der das Problem verursacht haben sollte, unser Hund humpelte aber trotzdem weiter. Die Blutuntersuchung ergab eine Anaplasmose worauf er auch wieder ohne Erfolg behandelt wurde. Bei unserem nächsten Termin in der Klinik wurde eine Arthroskopie des Schulterbereiches vorgenommen und dort wurde eine zystische Struktur festgestellt, welche die Bizepssehne abdrücken und daher die Schmerzhaftigkeit auslösen sollte. Dem Hund wurde ein Kortisonpreparat in die Schulter injiziert. Zu allem Überfluss hat sich Daimon in der Zwischenzeit auch noch das Kreuzband seines rechten Hinterlaufes gerissen, die Belastung wurde also immer schlimmer. Bei der Kreuzband OP bekam er dann wieder in die vordere Schulter das Kortisonpreparat injiziert. Es folgte zum Aufbau der Muskulatur eine Physiotherapie in Brackwede . Der dortige Tierarzt untersuchte den Hund auch und vermutete, so wie Tierklinik in Bramsche bei unserem letzten Besuch , ein Karzinom. Hier gab man uns keine Hoffnung mehr und riet uns von weiteren Schritten ab, wohingegen uns dieKlinik den Kontakt zum AOI in der Schweiz vermittelte. Hier rechnete man uns Chancen durch eine Strahlentherapie aus. Ostern fuhren wir also in die Schweiz und ließen Daimon dort bestrahlen, der Erfolg war natürlich wieder nicht gegeben. Frau Prof. Dr. Kaser-Hotz vom AOI hielt es aber für unwahrscheinlich, dass unser Hund ein Karzinom hat, da er dies ihrer Meinung nach nicht so lange überlebt hätte. Damit Daimon sich einigermaßen fortbewegen kann bekommt er Metacam und Tramadolor. Beides in Dosen, die dass, was er normalerweise laut seines Gewichtes zu sich nehmen dürfte überschreiten. Nach zwei Jahren und ca. 5000€ ärmer sind wir Ratlos. Das schlimmste ist die Ungewissheit, was hat unser Daimi wirklich? Wir können ihn nicht weiter leiden sehen und hoffen, dass uns eventuell hier jemand Tips und Ratschläge geben kann.
Vielen Dank und viele Grüße
Daimon & das support Team
unser Hund hat.., ja was hat er eigentlich? Das einzige was wir mit Gewissheit sagen können ist, dass er humpelt. Er sackt mit dem rechten Vorderbein weg und das nun schon seit zwei Jahren. Zunächst wurde eine Borreliose durch unsere Haustierärztin diagnostiziert und behandelt. Es ergab sich aber keine Verbesserung. Auf den im Anschluss gemachten Röntgenbildern konnte man auch zu keinem Schluss kommen. Unsere nächste Station war die Tierklinik in Bramsche. Hier wurde der Hund ein weiteres Mal geröntgt, leider auch wieder ohne eindeutigen Befund. Nach der Abtastung wurde ein Problem im Ellenbogenbereich vermutet. Bei der folgenden OP wurde ein Sporn entfernt, der das Problem verursacht haben sollte, unser Hund humpelte aber trotzdem weiter. Die Blutuntersuchung ergab eine Anaplasmose worauf er auch wieder ohne Erfolg behandelt wurde. Bei unserem nächsten Termin in der Klinik wurde eine Arthroskopie des Schulterbereiches vorgenommen und dort wurde eine zystische Struktur festgestellt, welche die Bizepssehne abdrücken und daher die Schmerzhaftigkeit auslösen sollte. Dem Hund wurde ein Kortisonpreparat in die Schulter injiziert. Zu allem Überfluss hat sich Daimon in der Zwischenzeit auch noch das Kreuzband seines rechten Hinterlaufes gerissen, die Belastung wurde also immer schlimmer. Bei der Kreuzband OP bekam er dann wieder in die vordere Schulter das Kortisonpreparat injiziert. Es folgte zum Aufbau der Muskulatur eine Physiotherapie in Brackwede . Der dortige Tierarzt untersuchte den Hund auch und vermutete, so wie Tierklinik in Bramsche bei unserem letzten Besuch , ein Karzinom. Hier gab man uns keine Hoffnung mehr und riet uns von weiteren Schritten ab, wohingegen uns dieKlinik den Kontakt zum AOI in der Schweiz vermittelte. Hier rechnete man uns Chancen durch eine Strahlentherapie aus. Ostern fuhren wir also in die Schweiz und ließen Daimon dort bestrahlen, der Erfolg war natürlich wieder nicht gegeben. Frau Prof. Dr. Kaser-Hotz vom AOI hielt es aber für unwahrscheinlich, dass unser Hund ein Karzinom hat, da er dies ihrer Meinung nach nicht so lange überlebt hätte. Damit Daimon sich einigermaßen fortbewegen kann bekommt er Metacam und Tramadolor. Beides in Dosen, die dass, was er normalerweise laut seines Gewichtes zu sich nehmen dürfte überschreiten. Nach zwei Jahren und ca. 5000€ ärmer sind wir Ratlos. Das schlimmste ist die Ungewissheit, was hat unser Daimi wirklich? Wir können ihn nicht weiter leiden sehen und hoffen, dass uns eventuell hier jemand Tips und Ratschläge geben kann.
Vielen Dank und viele Grüße
Daimon & das support Team