Erfahrungsbericht mit Trichomonaden

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  • Erfahrungsbericht mit Trichomonaden Beitrag #1
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dieter45

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Hallo Leute,
Ich bin neu hier und möchte Euch mal meine erfahrung mit Trichomonaden
schildern.
Letzte Woche Dienstag hatte ich festgestellt das bei einer unseren
Hennen die Schalen der Körner am Schnabel kleben blieben und das beim
ahtnem ein knacken zu hören war.
Aus Zeitgründen habe ich es erst geschafft am Freitag zum mit ihr TA. Zu
fahren. Die Diagnose nach Kropfabstrich "Trichomonaden" Schock.
Und außedem noch ein Pilz und eine Entzündung.
Habe vom TA. volgende Medis bekommen:
Für alle Vögel Spartrix
Für den kranken Vogel Clont und Nystain Lederle.
Alles mit einer kleinen Spritze in den Schnabel.
Das war ein Stress , für uns und besonder für die armen Vögel.
Der eine Hahn hat gleich die Schwanzfedern abgeworfen.
Nun ja, nach der letzten Medikamenteneingabe für den kranken Vogel
kam auf einmal Blut aus den Schnabel.
Wir dachten schon das die kleine es wohl nicht schaffen wird.
Aber o Wunder heute geht es ihr sichtlich besser.
Keinen verklebten Schnabel mehr und kaum noch rasseln.
Das zeigt mir nicht gleich aufgeben und sich an die Anordnungen des
TA. halten.
Gruß
dieter
 
  • Erfahrungsbericht mit Trichomonaden Beitrag #2
Hallo Dieter,

Spartrix ist bei Trichomonaden schon mal sehr gut, meist reicht da eine Gabe, die nach ca. 10 Tagen noch mal wiederholt wird, so empfehlen es jedenfalls meine vogelkundigen Tierärzte.

Durch die Trichos sind oft die Schleimhäute so geschädigt, dass sich da auch Pilze und Bakterien festsetzen können, dafür habt Ihr ja auch Medikamente mitbekommen ( obwohl ich die nicht kenne ), wenn das ein wirklich vogelkundiger Tierarzt war,wird es schon seine Richtigkeit haben.

Das Eingeben von Medikamenten braucht etwas Übung und ist anfangs natürlich auch Stress für die Vögel und für einen selbst, aber die Übung kommt sehr schnell und man schafft das dann irgendwann wirklich routiniert - und bei länger andauernden Behandlungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch die Vögel immer kooperativer werden. ;) Oft habe ich den Eindruck, sie spüren irgendwann, dass man ihnen helfen will und realisieren mit der Zeit, dass sie nach der Medigabe wieder ihre Ruhe haben.

Dass Blut aus dem Schnabel kommt, ist allerdings nicht so gut, da würde ich die Kleine vielleicht doch noch mal untersuchen lassen, vorsichtshalber.

Ansonsten wünsche ich Deinen Kleinen, dass die Medis schnell anschlagen und es allen bald wieder gut geht. Und natürlich hast Du recht, man sollte niemals sofort aufgeben, sondern alles für die Kleinen tun,was möglich ist.

Ein ganz herzliches Willkommen für Dich hier hänge ich jetzt noch hintendran. :D
 
  • Erfahrungsbericht mit Trichomonaden Beitrag #3
Hallo,
heute mußte ich die kleine Cora wieder einfangen.
Hatt überlesen das das eine medi 5 Tage gegeben werden muß,
dann 5 Tage Pause und dann wieder 5 Tage.
Nun hat Sie eine Schockmauser durch das fangen bekommen ,
alle Schwanzfedern sind ausgefallen.
wachsen die bald wieder nach oder erst nach der Mauser?
gruß
Dieter
 
  • Erfahrungsbericht mit Trichomonaden Beitrag #4
Verlorene Federn wachsen eigendlcih auch soo wieder nach. Evtl. Frag mal deinen Tierarzt, der hat auch einige unterstützende mittelchen für die federbildung. Z.B. Korvimin. Wenn das bei dir üffter passiert das sie gleich edern lassen.
 
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