..auf die Katz' gekommen.

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  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #1
Khadija

Khadija

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Hallo zusammen!

Und zwar geht es darum, dass ich auch "auf die Katz' gekommen" bin, wie der Thread-Name schon sagt.
Das heisst, ich hätte gern eine Katze.
Ich war bis jetzt immer mehr der Hundetyp, also wäre das meine 1.Katze bzw. ich hätte lieber einen Kater.
Meine Mutter hatte schon einmal eine Katze, also ist sie nicht total unerfahren.

100% sicher ist es aber noch nicht.
Meine Mutter hat noch nicht wirklich ein klares JA gegeben, aber ich glaub schon dass ich sie überzeugen kann, denn wirklich abgeneigt ist sie auch nicht.

Nun habe ich aber ein paar Fragen. :)

Wie sieht es mit der Rasse aus? Gibt es da wie beim Hund "Anfängerrassen"?


Er soll dann ein Freigänger werden. Braucht er dann trotzdem einen Partner?


Wenn er sich 2,3 Monate eingewöhnt hat, und der erste Freigang bevorsteht, darf ich ihn dann einfach rauslassen?
Oder muss ich mit raus, ihn beobachten und bisschen gucken lassen und wieder mit reinnehmen, und das jeden Tag steigern?


Ich hätte gern einen Mischling, um ehrlich zu sein.
Ratet ihr davon ab?
Bei Hunden haben ja auch viele Mischlinge. Wir haben/hatten auch immer nur Mischlinge(Hunde).
Naja aber Hund ist ja nicht Katze.
Deswegen frag ich lieber nach.


Und das Abgabealter einer Katze liegt bei 6 Wochen, oder?


So, das waren die ersten Fragen. Kommen bestimmt noch mehr dazu, wenn ich ein sicheres Ja habe.

Wir würden uns dann eine in den Sommerferien holen, damit wir genug Zeit für die Kleine haben.

Und sonst wenn ich Schule habe, ist meine Mutter immer Zuhause.


So, das war's erst mal. :angel:


Liebe Grüße Khadija.
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #2
Huhu Khadija!
fein, noch wer, der "auf die Katze gekommen" ist ;)
Ich versuche mal zu antworten, wahrscheinlich bin ich viel zu lahm ;)

1) Bei Katzen ist das mit den Rassen nicht so "extrem" wie bei den Hunden.... will heißen, es gibt schon einige Rassen, aber soooo unterschiedlich vom Verhalten sind die nicht unbedingt... Mir persönlich gefallen ja die stinknormalen Haus- und Hof-Katzen (also die Europäisch-Kurzhaar) am besten - aber das ist einfach wohl auch Geschmackssache ;)
2) Auch wenn Dein Kätzchen Freigänger werden soll, wäre es toll, wenn es mindestens einen Partner hätte... Katzen sind halt keine Einzelgänger, und gerade wenn es eine junge Katze ist, ist das auch enorm wichtig für die Sozialisation... Und Katzen, die man draußen trifft, ersetzen ja den "heimischen Kuschel- und Spielpartner" auch nicht wirklich. Von daher würde ich immer zu mindestens 2 Katzen raten, auch bei Freigängern...

3) Eine Katze sollte frühestens mit 12 Wochen von der Mutter getrennt werden - solange lernt sie noch wichtiges Sozialverhalten. Bei früherer Trennung können später Verhaltensstörungen auftreten...
4) Freigang würde ich erst geben, wenn das Tier (egal ob Kater oder Katze) kastriert ist - das kann man so ab 5-6 Monaten machen lassen... Und kastriert müssen sie auf jeden Fall sein, damit nicht noch mehr ungewollter Katzennachwuchs in den Tierheimen versauert. Außerdem haben unkastrierte Freigängerkater einen viel größeren Revierradius, was auch bedeutet, dass sie evtl. seltener nach Hause kommen und größeren Gefahren (große Straßen, Autobahnen etc.) ausgesetzt sind...
Katzen sind von Natur aus recht vorsichtig... Wenn Du also irgendwann Deine(n) Kater zum Freigänger machen willst, kannst Du ihn einfach rauslassen - er wird sein Revier dann Schritt für Schritt erkunden und erweitern ;)

LG, seven

(Wer weiß, was ich jetzt alles vergessen habe ;) VIelleicht stöberst Du Dich einfach mal durchs gesamte Katzen-UFo, da werden auch viele Fragen schon beantwortet ;) )
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #3
Ich ergänze nur noch, das meiste hat seven ja schon gesagt:

So wie beim Hund ist es mit dn Rassen wirklich nicht. Manchen sagt man nach, sie seien etwas ruhiger (Britisch Kurzhaar), andere sollen lebendiger sein (Siam, Orientalisch Kurzhaar..die sind vor allem auch stimmgewaltig..). Das kann im Großen und Ganzen schon stimmen, aber auch da wird es immer die geben, die gerade das Gegenteil sind.

Es ist auch eine Frage des Geldes. Ein Züchter für Rassekatzen wird euch keine einzelne geben. Entweder zahlt ihr also zwei Mal 500 Euro oder mehr, oder ihr holt noch eine andere, Nicht-Rasse-Katze dazu. Und zudem dürften die meisten Züchter gegen Freiganghaltung sein.

Ich lege jedem die bunte Vielfalt der Tierheime ans Herz, wir haben damit immer nur gute Erfahrungen gemacht. Man kann die Tiere kennenlernen und sich von einem/oder eben zweien aussuchen lassen. Denn am besten trifft die Katze die Entscheidung, dann kann nichts mehr schiefgehen ;)

Wenn die Tiere schon kastriert sind, würdet ihr euch zudem die Wartezeit sparen. Dann müssen sie drinnen nur die normale Eingewöhnungszeit absitzen, und schon kanns rausgehen. Gerade die jüngeren sollte man langsam dran gewöhnen, die sind leider sehr unfallträchtig..wie Kinder im Straßenverkehr eben..
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #4
Huhu!

Schön, dass du dich vorher informieren willst :)

Im Prinzip ist alles gesagt worden, aber eine Sache möchte ich noch ergänzen:

Du fragtest nach "Anfänger-Katzen".

Im Prinzip wären das Tierchen aus einem Tierheim. So im alter von 1-2 Jahren. Diese haben ihren Charakter schon entwickelt und sind dadurch leichter einzuschätzen. Kleine Kitten machen viel Unsinn und da müsstet ihr noch ordentlich Erziehungsarbeit leisten, was wirklich nicht einfach ist. Ist halt eine enorme Geduldssache.

Ich würde dir und deiner Mutter raten, euch mal im Tierheim umzusehen, so wie Bisa schon geschrieben hat. Die Pfleger dort können euch meistens etwas zum Charakter der Katze sagen, manchmal gibt es auch Pärchen dort.

Ausserdem: Lasst euch aussuchen. Die Tierchen, die euch sofort um den Finger wickeln und wo euch das Herz höher schlägt werdet ihr sofort erkennen. Die Schutzgebühr in Tierheimen liegt soweit ich das noch weiß meistens zwischen 25-80Euro pro Katze. Ist von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich und kommt auch darauf an, ob schon kastriert oder nicht, wenn ich mich recht erinnere. (Ist schon 4 Jahre her)

Lg
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #5
Hallo,

schön, dass ihr euch informieren wollt. Das meiste wurde ja schon gesagt. Hier steht auch noch so einiges:

Wenn ihr wirklich nur einen Kater wollt, dann solltet ihr euch mal im TH umschauen.

Freigang: Wenn ihr Kitten holt, dann dürft ihr sie erst nach der Kastration rauslassen. Wenn ihr ein älteres Tier holt, könnt ihr es nach einer Eingewöhnungsphase von 6-8 Wochen das erste mal rauslassen. Am besten gewöhnt ihr den Kater/die Katze an feste Fütterungszeiten und lasst ihn dann kurz vorher raus. Der Hunger wird schon dafür sorgen, dass er/sie in der Nähe bleibt ;)

PS: Selbst wenn er Freigänger werden soll, wäre ein Artgenosse von Vorteil. Man sagt zwar, dass Einzelhaltung bei Freigängern kein Problem ist, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie ausgeglichener sind, wenn ein Artgenosse da ist. Dann hat man auch jemanden zum spielen, wenn draußen schlechtes Wetter ist ;)
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #6
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen mit einer Ergänzung und einer Geschichte.
Ergänzung: Cleo unsere Siamesin ist in keiner Weise laut. Sie hat ein zartes Stimmchen und selbst bei TA-besuchen wird sie nicht laut. Es gibt also auch ruhige Siamesen, wobei ich auch drei Mischlinge habe, die einfach klasse sind.
Geschichte: Da stehe ich am Samstag Morgen völlig verschlafen in der Küche, plötzlich großes Getümmel auf der Terrasse. Hat sich doch Blackie irgendwo einen Schnürsenkel gefangen, den sie mit stolzgeschwellter Brust über den Zaun, auf die Terrasse, durch den Garten transportiert. Am Ende des Schnürsenkels hängen abwechselnd Cleo und Hobbes und versuchen diese Beute zu erlegen:mrgreen:. Also wenn Du mich fragst auf jeden Fall Zweitkatze. Das ist auch für den Dosi unterhaltsamer;).
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #7
Die Schutzgebühr in Tierheimen liegt soweit ich das noch weiß meistens zwischen 25-80Euro pro Katze. Ist von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich und kommt auch darauf an, ob schon kastriert oder nicht, wenn ich mich recht erinnere. (Ist schon 4 Jahre her)

Ich war gestern für eine Bekannte auf mehreren Seiten von Tierheimen unterwegs. Die Schutzgebühren schwankten zwischen 90 und 110 Euro. Dies sollte aber auf keinen Fall abschreckend wirken, bedenkt man mal die immensen Kosten, die für ein Tierheim anfallen. Ausserdem wurde auf einem der Seiten ein sehr schönes Beispiel des Vergleichs gebracht. Katze/Kater aus dem TH vs. kleines Kitten vom Bauernhof. Wenn man dies mal überdenkt und auch selbst gegenüberstellt, so finde ich die Schutzgebühren in TH mehr als angemessen. Viele TH bieten auch, wenn du ein Kitten nimmst, einen Gutschein für eine Kastration noch mit an (ist aber nicht die Regel). Diese Schutzgebühr ist ja nicht dafür da, dass sich das TH daran bereichert, sondern damit sollen die weiteren laufenden Kosten im TH gedeckt werden für Impfungen, Kastrationen, TA-Behandlungen etc. In der Regel sind ja die Tiere aus dem TH bereits alle kastriert und geimpft/entwurmt bei Abgabe.

Und wie schon gesagt wurde, wenns eine Mietz aus dem TH sein soll, dann lass du dich aussuchen ;). Ist ein schönes Gefühl, wenn man dorthin kommt und es kommt ein Fellpuschel auf dich zu und streicht dir um die Beine. Muss zwar nicht beim ersten Mal so sein, aber die meisten TH bieten ja auch an, dass die potentiellen neuen Dosenöffner mehrmals zu Besuch kommen.

(Meine Lotte und Sunnie sind zwar nicht aus einem TH, aber als ich mir die Kleinen damals anschauen ging, wurde mir die Lotte vom Hund der Besi im Maul getragen vor die Füße gesetzt, so schüchtern war sie :mrgreen:. Da saß sie dann und schaute mich mit großen Augen an und es war um mich geschehen. Obwohl ich gar kein Tigerchen haben wollte ;).)
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #8
Bei vielen TH ist es auch so, dass bis zu einigen Wochen nach der Vergabe, die Tiere kostenlos behandelt werden.
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #9
Bei vielen TH ist es auch so, dass bis zu einigen Wochen nach der Vergabe, die Tiere kostenlos behandelt werden.

So war das bei unserem Gismo. Die Kastration wurde noch vom Tierheim übernommen und auch der Nabelbruch den er hatte.

Lg
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #10
1) Bei Katzen ist das mit den Rassen nicht so "extrem" wie bei den Hunden.... will heißen, es gibt schon einige Rassen, aber soooo unterschiedlich vom Verhalten sind die nicht unbedingt... Mir persönlich gefallen ja die stinknormalen Haus- und Hof-Katzen (also die Europäisch-Kurzhaar) am besten - aber das ist einfach wohl auch Geschmackssache ;)
Bei Hunden steh ich auch eher auf Kurzhaar - aber bei Katzen hätte ich gern mittellanges Fell. Also eine sibirische Waldkatze bzw. einen Mischling oder so. ^^
2) Auch wenn Dein Kätzchen Freigänger werden soll, wäre es toll, wenn es mindestens einen Partner hätte... Katzen sind halt keine Einzelgänger, und gerade wenn es eine junge Katze ist, ist das auch enorm wichtig für die Sozialisation... Und Katzen, die man draußen trifft, ersetzen ja den "heimischen Kuschel- und Spielpartner" auch nicht wirklich. Von daher würde ich immer zu mindestens 2 Katzen raten, auch bei Freigängern...
Okay. Müsste ich dann gleich 2 auf einmal holen, oder könnte ich auch erst mal eine z.B. aus dem Tierheim holen und kurz darauf noch eine?
Das geht auch, oder? Dann muss man sie nur vergesellschaften, soweit ich weiss.
Bei Kitten auch?
Ich weiss ja nicht, was mich im Tierheim erwartet. ^^

3) Eine Katze sollte frühestens mit 12 Wochen von der Mutter getrennt werden - solange lernt sie noch wichtiges Sozialverhalten. Bei früherer Trennung können später Verhaltensstörungen auftreten...
Hab mich grad auch noch mal im Internet informiert, 6 Wochen sind viel zu früh. :shock:
Also dann mindestens 12 Wochen, wenn es ein Kitten wird.
4) Freigang würde ich erst geben, wenn das Tier (egal ob Kater oder Katze) kastriert ist - das kann man so ab 5-6 Monaten machen lassen... Und kastriert müssen sie auf jeden Fall sein, damit nicht noch mehr ungewollter Katzennachwuchs in den Tierheimen versauert. Außerdem haben unkastrierte Freigängerkater einen viel größeren Revierradius, was auch bedeutet, dass sie evtl. seltener nach Hause kommen und größeren Gefahren (große Straßen, Autobahnen etc.) ausgesetzt sind...
Katzen sind von Natur aus recht vorsichtig... Wenn Du also irgendwann Deine(n) Kater zum Freigänger machen willst, kannst Du ihn einfach rauslassen - er wird sein Revier dann Schritt für Schritt erkunden und erweitern ;)
Gut, also erst nach der Kastration.

Du fragtest nach "Anfänger-Katzen".

Im Prinzip wären das Tierchen aus einem Tierheim. So im alter von 1-2 Jahren. Diese haben ihren Charakter schon entwickelt und sind dadurch leichter einzuschätzen. Kleine Kitten machen viel Unsinn und da müsstet ihr noch ordentlich Erziehungsarbeit leisten, was wirklich nicht einfach ist. Ist halt eine enorme Geduldssache.
Ausserdem: Lasst euch aussuchen. Die Tierchen, die euch sofort um den Finger wickeln und wo euch das Herz höher schlägt werdet ihr sofort erkennen.

und was ist, wenn das ein Kitten macht? :eek:
:mrgreen:
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #11
Wenn Dich ein Kitten um den Finger wickelt, dann wird´s halt das Kitten :D
Ich würde übrigens direkt 2 Kätzchen nehmen - das erspart allen Beteiligten Stress...
Wenn da im Tierheim z. B. Wurfgeschwister sitzen oder Kätzchen, die sich gut verstehen - warum dann erst eine holen und die andere später? Dann würde ich gleich beide nehmen, das gibt keinen Trennungsschmerz und man erspart sich und den Katzen die Vergesellschaftung...

Wenn Du jetzt durch irgendeinen Zufall irgendwo eine Einzelkatze auftreibst und dann noch eine Zweitkatze dazu suchst, geht das natürlich auch - aber das ist eben deutlich aufwändiger und nicht zuletzt ja auch für die Katzen mit Stress verbunden...

LG, seven
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #12
Schön das ein neues Tier aus dem TH kommt. Aber um ehrlich zu sein finde ich , das eine perfekte Anfängerkatze kein Kitten ist. So um die 2-3 Jahre wäre mit das perfekte Alter. Ein ruhiges Tier das jedoch immer noch spielt, was keine Flausen mehr im Kopf hat. Denn so eine Kindererziehung ist gar nicht so einfach. ;)
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #13
Ja, mal schauen was so im Tierheim auf uns wartet. :)

Toll jetzt hab ich eine gute & eine schlechte Nachricht.

Die gute: meine Mutter hat zugestimmt. Also wegen der Katze.

die schlechte: Sie hat mir gestern gesagt, dass der Vermieter als sie eingezogen ist (ich wohn erst seit 2 Wochen wieder bei ihr) gesagt hätte dass er keine Hunde und Katzen will.
Also müsste ich ihn vorher fragen.
Eigentlich ist er ganz locker, aber seine Lebensgefährtin macht sogar Stress, wenn wir nur leise Musik hören.
Meine Mutter will wieder ausziehen, das heißt ich müsste doch noch ein wenig mit der Katze warten. Wenn wir in den Sommerferien umziehen würden, wäre es perfekt.
Naja mal gucken. :eusa_think:
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #14
Erstmal freue ich mich für Dich, dass Deine Mutter ihre Zustimmung gegeben hat ;)

Und den Rest kannst Du doch auch positiv sehen...

Erstens ist Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ;)
Zweitens hast Du so noch reichlich Zeit, Dich umfassend über die richtige Katzenhaltung zu informieren ;)
Drittens kannst Du ganz in Ruhe nach einem geeigneten Kätzchen (bzw. nach zweien ;) ) Ausschau halten....
Und viertens hast Du dann in den Sommerferien auch superviel Zeit, Dich um die Kleinen zu kümmern.
Stell Dir vor, Du säßest dauernd hibbelig in der Schule und würdest immer nur an Deine Kätzchen denken - da wärest Du doch total abgelenkt ;)

Also - ich sehe da rundum eigentlich nur Vorteile :D

LG, seven
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #15
Ja, ich hätte die/den Kleinen ja sowieso erst in den Sommerferien geholt, damit ich Zeit habe.
Aber wer weiss wie lange es jetzt dauert bis wir umgezogen sind. Muss sich ja erst mal was finden. ^^

Naja ich hab bis dahin sowieso noch viele Fragen.

Eine wäre z.B.:

Wie macht ihr das - Katzen & Nager?
Habt ihr eure Katzen so weit erzogen wie es geht, dass sie die Käfige in Ruhe lassen?
Oder lasst ihr sie einfach nie mit den Käfigen unbeaufsichtigt?
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #16
Ich würde Katzen und Nager nicht unbeaufsichtigt in einem Raum lassen.
Es gibt Nagerhalter, die haben ihre Käfige in einer für die Katzen nicht erreichbaren Höhe angebracht - das ist aber natürlich nicht in jeder Wohnung möglich.
Dann gibt es noch die Möglichkeit, die Nager in einem Raum unterzubringen, in den die Katzen von Anfang an gar nicht erst reindürfen - und den man dann natürlich auch immer geschlossen hält...

Für alle beteiligten Tiere ist es einfach nicht prickelnd, im gleichen Raum zu sein, selbst wenn der Nagerkäfig doppelt und dreifach und mit Vorhängeschloss gesichert ist - für die Katzen nicht, weil sie ja nun mal ihren Jagdtrieb haben und die Nager nun mal in ihr Beuteschema fallen. Und für die Nager nicht, denn sie wittern natürlich auch den Fressfeind...

Also - am besten wäre es, wenn die Katzen nicht ins Nagerzimmer könnten...
Ansonsten müsste auf jeden Fall gewährleistet sein, dass die Katzen unter keinen Umständen an den Nagerkäfig rankommen können...

(Es gibt auch Katzen- und Nagerhalter, die behaupten, dass es super klappt, die Katzen auch mal vor den Mäusekäfig zu setzen... Mir persönlich wäre das Risiko zu groß und auch der Stress, den man den Tieren damit zumutet....)

LG, seven
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #17
Wie macht ihr das - Katzen & Nager?
Habt ihr eure Katzen so weit erzogen wie es geht, dass sie die Käfige in Ruhe lassen?
Oder lasst ihr sie einfach nie mit den Käfigen unbeaufsichtigt?
Ich habe sehr lange mit mir gerungen und mich dann schweren Herzens dazu entschlossen,
den Tieren zuliebe, meine Meerschweinchen abzugeben. :roll: :(
Ich habe leider keinen Bereich bzw. kein Zimmer, in dem ich die Meerlis sicher hätte unterbringen können.
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #18
@seven: Ok, danke. Dann werd ich den Käfig in einem anderen Raum unterbringen. :)

@Angelina: Das tut mir leid. Aber es ist besser so, wenn du keine Möglichkeit hast, die Meeris von den Katzen getrennt zu halten. Wer weiss was hätte passieren können. ^^
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #19
Huhu,

wir sind ein Bsp. dass die Haltung mit Katzen und Meerschweinchen funktionieren kann ;)
Meine Meerschweinchen haben jetzt einen neuen "Stall" - komplett und rundum verschlossen - eigentlich ein Außenstall, der die Ferkel ja auch draußen vor Raubtieren schützt.

Zuvor hatte ich einen offenen Laufstall, deswegen mussten wir die Katzen aus der Küche aussperren, damit sie eben nicht an die Meerschweinchen herankommen und ich muss zugeben :
Es war nervig! Es war nervig dauernd zu kontrollieren, ob nicht doch jemand in die Küche geflitzt ist, oder man Aaron oder Baghira aus Versehen eingeschlossen hat etc.

Zudem waren die Katzen natürlich umso neugieriger, was da hinter der Türe lauert und ab und an sind sie dann, sobald man die Tür aufgemacht hat, so schnell drin gewesen, dass man da echt immer ein Auge drauf haben musste.

Jetzt mit dem verschlossenen Stall ist das alles wesentlich entspannter.
(Die Meerschweinchen sind zwei 50-KG-Hunde gewöhnt, von daher haben sie eh keine Angst)
Die Küche ist nun den ganzen Tag über (solange jemand da und auch wach ist) offen und die beiden Tiger haben freien Zugang - das funktioniert wunderbar!
Baghira sitzt zwar öfter mal vor dem Stall, hat aber keine bösen Absichten und das Interesse lässt halt immer mehr nach, weil sie ja merkt, dass sie eh nicht drankommt - während Aaron eh Angst vor den Meerschweinchen hat :mrgreen:
 
  • ..auf die Katz' gekommen. Beitrag #20
Ich kann mir vorstellen, dass das nervig ist immer die Tür zu schließen.
Naja umso besser, dass sie jetzt einen sichereren Stall haben. :)
Bei mir geht es ja nur um einen Hamsterkäfig.
Den werd ich schon in Sicherheit bringen. ^^
 
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