Ich würde dir raten, die jeweiligen Tierarten,
die du in Erwägung ziehst, irgendwo einmal anzuschauen.
Bei mir ist es zumindest so, dass allein der Anblick
viel her macht - auch wenn man so nicht viel schlauer geworden ist,
was das Tier betrifft.
Ich finde Rennmäuse, Farbmäuse und Hamster haben alle
irgendwo ihre Vor- und Nachteile gegenüber.
Bei der mongolischen Rennmaus finde ich gut, dass sie nicht
kontinuierlich nachtaktiv ist, sondern Wachphasen hat,
die in der Stundenanzahl variieren können
(bei mir waren es 3-5h Wachphase, die Schlafphase genau so lang).
Desweiteren sind sie weit aus weniger krankheitsanfällig
als Mäuse, oder auch Hamster.
Meine Mongolen wurden immer recht "zahm", das heißt ein Auslauf
war machbar, sie hielten sich ab und zu bei mir auf, keltterten auf meine
Hand, so dass diese sich wieder in ihren Käfig hineinsetzen ließen.
Nachteile sind für mich hierbei, dass Mongolen schneller dazu
neigen können, Streitereien zu provozieren, und sei es nur
um das Laufrad.

Mir persönlich gefällt es nicht, dass man sie nciht in großen Gruppen halten
kann - sodass man nach dem Tod eines Tieres meist sofort eine
Vergesellschaftung vor der Tür hat.
Die Unterbringung (ich empfehle Aqua) sollte eine Grundfläche
von 100cmx50xcm haben,
jdf. empfehle ich dies bei den ersten Mäusen.
