- Ich verstehe ihre "Fütter mich!"-Macke nicht. Ideen? ^^ Beitrag #1
Morastbiene
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Hallo ihr Lieben,
zugebenermaßen handelt es sich nicht um ein echtes Problem. Ich versuche bloß, unsere Samtpfote zu verstehen und irgendwie gelingt es mir nicht.
Möglicherweise liegt es daran, dass die Antwort sehr einfach ist, aber es will mir nicht einleuchten, weil es aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt. :lol:
Betrachtet diesen Thread also bitte entsprechend mit einem Augenzwinkern gegenüber meiner Divakatze und mir.
Folgendes: Rieke hat seit geraumer Zeit eine (wie ich sie nenne) "Fütter mich!"-Macke entwickelt.
Sie zu füttern bedeutet in dem Fall nicht, eine Dose aufzumachen, den Napf zu füllen und zu sehen, wie sie fressen geht.
Das wäre zu gewöhnlich. Nein, Madame wird gerne gefüttert und zwar von mir. Aus der Hand.
Angefangen hat es eigentlich nur deshalb, weil Rieke etwas mäkelig ist. Ich habe irgendwann damit begonnen, ihr neue Futtersorten unter Aufbietung von Animation und Schauspielkunst meinerseits "schmackhaft" machen zu wollen. Also Ekel beiseite, Finger rein in den Napf, den verschmierten selbigen unter ihre Nase halten, irgendwas von "Mhhh!" säuseln und schmatzen und so das Futter hoffentlich ganz interessant machen, so dass es unter Umständen rechtfertigt, sich seine Vorbehalte noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Das hat auch durchaus Erfolge gebracht, allerdings hat sich das Ritual inzwischen dahingehend verselbstständigt, dass ich nun täglich angeschrien werde, sobald ich in die Küche gehe (vorzugsweise abends, inzwischen schiebt es sich auch gen Mittag), damit ich auch ja Madame füttere. Persönlich.
Die Fakten liegen klar: Rieke hat mich wunderbar erzogen, das weiß ich und sie weiß, wie sie mich um die Pfote wickelt. Und ich bin ganz ehrlich: Irgendwie ist es süß, selbst wenn sie fürchterlich penetrant werden kann. Ich habe kein großes Problem damit, das mit mir machen zu lassen, solange sie die Fähigkeit beherrscht, selbstständig zu fressen. Was ich abgeklärt habe. Sie kann. :mrgreen: Sie will bloß nicht, wenn sie die Wahl hat. Völlig neurotisch ist sie also nicht. :mrgreen:
Ein Teil von mir bildet sich ein, es könnte eine Rolle für unsere Bindung spielen, wie es eigentlich bei Handfütterung in einer Mensch-Hund-Beziehung der Fall wäre.
Aber: Ich verstehe es nicht. Warum will sie das? Was hat sie davon? :108: Was in aller Welt bringt es der Katze, wenn ich auf den Fliesen knie und ihr Futter in die Schnute schmiere, weil das Ganze eine kompliziert-matschige Angelegenheit ist, bei der ich außerdem Gefahr laufe, dass mein Finger gelocht wird? Hat irgendwer eine Idee, was das soll? Es kann doch nicht einfach nur daran liegen, dass ihr das gefällt. Ich meine... Warum sollte es? Das ist doch total unkätzisch, oder? :108:
zugebenermaßen handelt es sich nicht um ein echtes Problem. Ich versuche bloß, unsere Samtpfote zu verstehen und irgendwie gelingt es mir nicht.
Möglicherweise liegt es daran, dass die Antwort sehr einfach ist, aber es will mir nicht einleuchten, weil es aus meiner Sicht keinen Sinn ergibt. :lol:
Betrachtet diesen Thread also bitte entsprechend mit einem Augenzwinkern gegenüber meiner Divakatze und mir.
Folgendes: Rieke hat seit geraumer Zeit eine (wie ich sie nenne) "Fütter mich!"-Macke entwickelt.
Sie zu füttern bedeutet in dem Fall nicht, eine Dose aufzumachen, den Napf zu füllen und zu sehen, wie sie fressen geht.
Das wäre zu gewöhnlich. Nein, Madame wird gerne gefüttert und zwar von mir. Aus der Hand.
Angefangen hat es eigentlich nur deshalb, weil Rieke etwas mäkelig ist. Ich habe irgendwann damit begonnen, ihr neue Futtersorten unter Aufbietung von Animation und Schauspielkunst meinerseits "schmackhaft" machen zu wollen. Also Ekel beiseite, Finger rein in den Napf, den verschmierten selbigen unter ihre Nase halten, irgendwas von "Mhhh!" säuseln und schmatzen und so das Futter hoffentlich ganz interessant machen, so dass es unter Umständen rechtfertigt, sich seine Vorbehalte noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Das hat auch durchaus Erfolge gebracht, allerdings hat sich das Ritual inzwischen dahingehend verselbstständigt, dass ich nun täglich angeschrien werde, sobald ich in die Küche gehe (vorzugsweise abends, inzwischen schiebt es sich auch gen Mittag), damit ich auch ja Madame füttere. Persönlich.
Die Fakten liegen klar: Rieke hat mich wunderbar erzogen, das weiß ich und sie weiß, wie sie mich um die Pfote wickelt. Und ich bin ganz ehrlich: Irgendwie ist es süß, selbst wenn sie fürchterlich penetrant werden kann. Ich habe kein großes Problem damit, das mit mir machen zu lassen, solange sie die Fähigkeit beherrscht, selbstständig zu fressen. Was ich abgeklärt habe. Sie kann. :mrgreen: Sie will bloß nicht, wenn sie die Wahl hat. Völlig neurotisch ist sie also nicht. :mrgreen:
Ein Teil von mir bildet sich ein, es könnte eine Rolle für unsere Bindung spielen, wie es eigentlich bei Handfütterung in einer Mensch-Hund-Beziehung der Fall wäre.
Aber: Ich verstehe es nicht. Warum will sie das? Was hat sie davon? :108: Was in aller Welt bringt es der Katze, wenn ich auf den Fliesen knie und ihr Futter in die Schnute schmiere, weil das Ganze eine kompliziert-matschige Angelegenheit ist, bei der ich außerdem Gefahr laufe, dass mein Finger gelocht wird? Hat irgendwer eine Idee, was das soll? Es kann doch nicht einfach nur daran liegen, dass ihr das gefällt. Ich meine... Warum sollte es? Das ist doch total unkätzisch, oder? :108: