- Nebennierenkrebs Beitrag #1
I
Iloek
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Bei meiner Huendin (15 Jahre) ist Nebennierenkrebs diagnostiziert. Mein Tierarzt hat mir volgende Moeglichkeiten vorgestellt:
1. Eine Untersuchung ob der Krebs im Kopf oder in der Nebenniere ist, ist auf jedem Fall notwendig.
2. Bei Krebs im Kopf, Wahrscheinlichkeit 85% ist eine Behandlung mit Medikamenten Moeglich. Dafuer muss der Hund aber auf die Medikamente eingestellt werden.
Das bedeutet bis die richtige Dosis gefunden ist ca. alle 3 Wochen eine Untersuchung in den meisten Faellen bis zu 6 mal. Zu wenig Medizin hat keine Wirkung und zu viel kan sogar toedlich sein. Danach muss ca. jedes halbe Jahr eine Kontrolluntersuchung gemacht werden ob die Dosierung noch in Ordnung ist, gegebenenfalls
muss die Dosierung wieder angepasst werden und alles wieder von Neuem.
3. Als der Krebs bei der Nebenniere ist kann operiert werden und die beschaedigte Niere entfernt werden. Die Funktion wird von der anderen Nebenniere uebernommen, da meisten nur eine befallen ist. Es bleibt aber die Frage ob der Krebs gestreut hat.
Ich habe mich eigentlich entschieden nichts mehr zu unternehmen weil mein Hund schon so alt ist. Sie hat in den letzten Monaten auch schon stark abgebaut und ich will die letzten Wochen, Monate nicht beim Tierarzt verbringen. Sie tut auch noch alles was ein Hund tun muss und Schmerzen hat sie auch nicht.
Meine Frage, durch den Krebs produzieren die Nebennieren zuviel von einem Hormon wodurch sie immer unter "Strom" steht. Sie trink und frisst uebermaesig viel muss deshalb auch staendig nach draussen. Was kan ich tuen um dem Hund doch ein wenig Erleichterung verschaffen oder gibt es vieleicht auch noch eine andere Behandlung.
Vorab schon mal danke
1. Eine Untersuchung ob der Krebs im Kopf oder in der Nebenniere ist, ist auf jedem Fall notwendig.
2. Bei Krebs im Kopf, Wahrscheinlichkeit 85% ist eine Behandlung mit Medikamenten Moeglich. Dafuer muss der Hund aber auf die Medikamente eingestellt werden.
Das bedeutet bis die richtige Dosis gefunden ist ca. alle 3 Wochen eine Untersuchung in den meisten Faellen bis zu 6 mal. Zu wenig Medizin hat keine Wirkung und zu viel kan sogar toedlich sein. Danach muss ca. jedes halbe Jahr eine Kontrolluntersuchung gemacht werden ob die Dosierung noch in Ordnung ist, gegebenenfalls
muss die Dosierung wieder angepasst werden und alles wieder von Neuem.
3. Als der Krebs bei der Nebenniere ist kann operiert werden und die beschaedigte Niere entfernt werden. Die Funktion wird von der anderen Nebenniere uebernommen, da meisten nur eine befallen ist. Es bleibt aber die Frage ob der Krebs gestreut hat.
Ich habe mich eigentlich entschieden nichts mehr zu unternehmen weil mein Hund schon so alt ist. Sie hat in den letzten Monaten auch schon stark abgebaut und ich will die letzten Wochen, Monate nicht beim Tierarzt verbringen. Sie tut auch noch alles was ein Hund tun muss und Schmerzen hat sie auch nicht.
Meine Frage, durch den Krebs produzieren die Nebennieren zuviel von einem Hormon wodurch sie immer unter "Strom" steht. Sie trink und frisst uebermaesig viel muss deshalb auch staendig nach draussen. Was kan ich tuen um dem Hund doch ein wenig Erleichterung verschaffen oder gibt es vieleicht auch noch eine andere Behandlung.
Vorab schon mal danke