- Hundetrainer die über taktile Einschränkung / Kommunikation arbeiten Beitrag #1
Ä
älse
- Beiträge
- 186
- Punkte Reaktionen
- 0
Moinsen,
aus der Diskussion über Ceasar Milan kommend möchte ich hier nun ein Thema starten, um sich über Hundtrainer im Deutschsprachigen Raum auszutauschen, die auch unterscheiden in Kommunikation und Konditionierung, bzw. über taktile Einschränkung arbeiten.
Bzw. wie Mensch dies umsetzt für sich.
Kurz zu:
- Kommunikation: Ist ein Austausch von Informationen in einer sozialen Beziehung zwischen mehreren Individuen. ( Situationsgebunden / willkürlich )
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation
- Konditionierung: Lernen durch Belohnung und Bestrafung ( Immer gleich / konsequent )
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Konditionierung
Bei Mensch wie Hund sind die Grenzen natürlich fließend.
Freue mich auf hoffentlich regen Austausch.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Starten möchte ich mit Anita Balser, von der Hundteamschule, (HTS) www.hundeteamschule.de/
HTS beruht auf Erfahrungen, nicht auf wissenschaftliche Beweise. (Anita Balser)
Es geht darum, die Führungsqualitäten, die wirkliche Führer unter den Hunden zeigen, auf den Menschen zu übertragen und transparent zu machen und diese als Menschen umzusetzen: Souveränität, Ruhe, Fairness, Klare deutliche Ansagen, Vertrauen,
Kernpunkt ist, das die sozial freundliche Auseinandersetzung mit einander ganz klar im Vordergrund stehen miuss, sonst läuft irgendwas schief.
Dann geht es darum den Hund das Vertrauen zu geben, folgen zu können, Dies geschieht über Schulung in Austrahlung, Präsenz, vorallem in der taktilen Einschränkung.
Aufgeteilt in ein Ampelsystem, Grün ( Grundaustrahlung) , Gelb (Ankündigung von Konsequenzen), Rot ( unfreundliche körperliche Berührung, niemals im Schmerzbereich).
Das klare Ziel ist es sich im freudlichen Grünen Bereich zu befinden und immer seltener Gelb oder gar Rot zu verwenden. Repektvoller Umgang beruht auf Gegenseitigkeit.
Kommuniziert wird hauptsächlich über die Beanspruchung von Raum.
Es wird klar unterschieden zwischen dem was Hunde auch von sich verlangen ( bspw. Meins, Bleib dort,...) und dem was menschlich ist und dem Hund erstmal gelehrt (kondtioniert) werden muss (bspw. Sitz, Platz, Rolle,.....)
Auch wird unterschieden in vorwärts gerichtetem Verhalten und rückwärts gerichtetem Verhalten (Angst, Unsicherheiten) Was auch heisst das du einen ängstlichen Hund nicht noch zusätzlich einschränken darfst, sondern mitnehmen musst, gibt natürlich mischformen.
Es wird auch klar erklärt das Hunde ( wie Menschen ) ab gewissen Erregungsleveln nicht mehr ansprechbar sind, ausser über Starkzwangs massnahmen. Dementsprechend, früh wird angesetzt .
aus der Diskussion über Ceasar Milan kommend möchte ich hier nun ein Thema starten, um sich über Hundtrainer im Deutschsprachigen Raum auszutauschen, die auch unterscheiden in Kommunikation und Konditionierung, bzw. über taktile Einschränkung arbeiten.
Bzw. wie Mensch dies umsetzt für sich.
Kurz zu:
- Kommunikation: Ist ein Austausch von Informationen in einer sozialen Beziehung zwischen mehreren Individuen. ( Situationsgebunden / willkürlich )
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation
- Konditionierung: Lernen durch Belohnung und Bestrafung ( Immer gleich / konsequent )
siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Konditionierung
Bei Mensch wie Hund sind die Grenzen natürlich fließend.
Freue mich auf hoffentlich regen Austausch.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Starten möchte ich mit Anita Balser, von der Hundteamschule, (HTS) www.hundeteamschule.de/
HTS beruht auf Erfahrungen, nicht auf wissenschaftliche Beweise. (Anita Balser)
Es geht darum, die Führungsqualitäten, die wirkliche Führer unter den Hunden zeigen, auf den Menschen zu übertragen und transparent zu machen und diese als Menschen umzusetzen: Souveränität, Ruhe, Fairness, Klare deutliche Ansagen, Vertrauen,
Kernpunkt ist, das die sozial freundliche Auseinandersetzung mit einander ganz klar im Vordergrund stehen miuss, sonst läuft irgendwas schief.
Dann geht es darum den Hund das Vertrauen zu geben, folgen zu können, Dies geschieht über Schulung in Austrahlung, Präsenz, vorallem in der taktilen Einschränkung.
Aufgeteilt in ein Ampelsystem, Grün ( Grundaustrahlung) , Gelb (Ankündigung von Konsequenzen), Rot ( unfreundliche körperliche Berührung, niemals im Schmerzbereich).
Das klare Ziel ist es sich im freudlichen Grünen Bereich zu befinden und immer seltener Gelb oder gar Rot zu verwenden. Repektvoller Umgang beruht auf Gegenseitigkeit.
Kommuniziert wird hauptsächlich über die Beanspruchung von Raum.
Es wird klar unterschieden zwischen dem was Hunde auch von sich verlangen ( bspw. Meins, Bleib dort,...) und dem was menschlich ist und dem Hund erstmal gelehrt (kondtioniert) werden muss (bspw. Sitz, Platz, Rolle,.....)
Auch wird unterschieden in vorwärts gerichtetem Verhalten und rückwärts gerichtetem Verhalten (Angst, Unsicherheiten) Was auch heisst das du einen ängstlichen Hund nicht noch zusätzlich einschränken darfst, sondern mitnehmen musst, gibt natürlich mischformen.
Es wird auch klar erklärt das Hunde ( wie Menschen ) ab gewissen Erregungsleveln nicht mehr ansprechbar sind, ausser über Starkzwangs massnahmen. Dementsprechend, früh wird angesetzt .
Zuletzt bearbeitet: