- ich weiß nicht was ich tun soll... Beitrag #1
Jusan
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ich weiß grad nicht was ich tun soll 
also es geht um mein zwergwidder. er ist mittlerweile ca 10 jahre alt! ja, er lebt (leider) alleine bei mir. aber wir haben eine ziemlich enge bindung. ich pass mich verhaltensmäßig an ihn an, bin fast den ganzen tag bei ihm und er ist eigentlich nur nachts in seinem käfig.
er ist nicht mehr in der besten verfassung, war schon kurz davor ihn einschläfern zu lassen.
1. er kann oder will sein rechtes hinterbein nicht mehr richtig bewegen. sind aber keine verletzungen zu finden. scheint aber schmerzen zu haben wenn man ihn an den zehen berührt...
erst hat er nur gehumpelt, jetzt liegt er nur noch oder robbt regelrecht anstatt zu laufen... scheint ihn aber nicht wirklich zu stören
2. zeitgleich habe ich beim abtasten ein knubbel in seinem bauch gespürt...
er hat auch nicht mehr wirklich gefressen. (er hat zusätzlich noch genetisch bedingte schiefe backenzähne, tierärztin befand es aber nicht als schlimm) ich wollte schon mit ihm zum arzt aber dann gings ihm wieder besser. er hat wieder gefressen, allerdings nur trockenfutter, brot oder weiches obst. er ist allgemein bisschen mäklich geworden. an dem einen tag frisst er gurke und am anderen rümpft er die nase davor.
3. er bekommt aller 2-3 tagen nen ca 1min krampf oder sowas. da hat er wirklich extreme schmerzen wälzt sich hin und her und beisst sich manschmal sogar in die vorderpfoten (hat sich schon eine kralle raus gerissen...) er will dann nicht berührt werden sonnst flieht er. ich versuch ihn dann immer mit meiner stimme zu beruhigen und passe auf dass er sich nicht nochmal verletzt...
aber solche 'krämpfe' hatte er auch schon vorher, nur aller paar monate und viel kürzer und nicht so intensiev. danach benimmt er sich so als wär nichts geschehen, weswegen ich anfangs dachte es wär epilepsi...
den großteil des tages liegt er auf seinem kissen und schläft vor sich hin, er kann nicht wirklich laufen, sein bauch und bein darf man nicht anfassen...
aber zwischendurch, scheint es ihm wieder gut zu gehen. er ist neugierig, hat freude an lekerem futter, geniest es gestreichelt zu werden und mit mir zu kuscheln, 'buddelt' auf seinem kissen, er freut sich wenn wir auf den hof gehen, macht fellpflege so weit wie es ihm noch möglich ist... (bei den ohren muss ich ihm wegen seines beines helfen)
ich weiß, ihr würdet mich jetzt wahrscheinlich am liebsten steinigen, dafür dass er alleine lebt und dass ich noch nicht beim arzt war... aber er ist 10 wenn nicht schon 11. das einzige was ein tierarzt noch machen könnte, ist ihn einschläfern... allein der weg dorthin ist schon der totale stress für ihn.
ich denke nicht dass er das wollen würde...in einer fremden umgebung bei fremden lebewesen mit angst zu sterben...
weitere problematik: nächste woche wollten wir eigentlich für 2 wochen in den urlaub fahren. es würde natürlich jemand her kommen um ihn zu füttern und sauber zu machen. aber ich kann ihn doch nicht allein lassen in dieser instabielen verfassung...zumal ich in meiner umgebung niemanden zutraue zu wissen wie man mit ihm umgehen muss... die meisten denken ja nach dem motto: wenn ein tier beisst ist es böse.
wenn ich nicht mit fahre is meine familiesicher nicht begeistert aber naja, geht halt nicht anders...
ach man, ich weiß einfach nicht was ich machen soll...
ihn einschläfern lassen?
die 14 tage bei ihm bleiben?
oder meiner familie zu liebe mit in urlaub fahren (wo ich mich dann die ganze zeit sorgen werde) und meine cousine zum füttern vorbei schicken?

also es geht um mein zwergwidder. er ist mittlerweile ca 10 jahre alt! ja, er lebt (leider) alleine bei mir. aber wir haben eine ziemlich enge bindung. ich pass mich verhaltensmäßig an ihn an, bin fast den ganzen tag bei ihm und er ist eigentlich nur nachts in seinem käfig.
er ist nicht mehr in der besten verfassung, war schon kurz davor ihn einschläfern zu lassen.
1. er kann oder will sein rechtes hinterbein nicht mehr richtig bewegen. sind aber keine verletzungen zu finden. scheint aber schmerzen zu haben wenn man ihn an den zehen berührt...
erst hat er nur gehumpelt, jetzt liegt er nur noch oder robbt regelrecht anstatt zu laufen... scheint ihn aber nicht wirklich zu stören
2. zeitgleich habe ich beim abtasten ein knubbel in seinem bauch gespürt...
er hat auch nicht mehr wirklich gefressen. (er hat zusätzlich noch genetisch bedingte schiefe backenzähne, tierärztin befand es aber nicht als schlimm) ich wollte schon mit ihm zum arzt aber dann gings ihm wieder besser. er hat wieder gefressen, allerdings nur trockenfutter, brot oder weiches obst. er ist allgemein bisschen mäklich geworden. an dem einen tag frisst er gurke und am anderen rümpft er die nase davor.
3. er bekommt aller 2-3 tagen nen ca 1min krampf oder sowas. da hat er wirklich extreme schmerzen wälzt sich hin und her und beisst sich manschmal sogar in die vorderpfoten (hat sich schon eine kralle raus gerissen...) er will dann nicht berührt werden sonnst flieht er. ich versuch ihn dann immer mit meiner stimme zu beruhigen und passe auf dass er sich nicht nochmal verletzt...
aber solche 'krämpfe' hatte er auch schon vorher, nur aller paar monate und viel kürzer und nicht so intensiev. danach benimmt er sich so als wär nichts geschehen, weswegen ich anfangs dachte es wär epilepsi...
den großteil des tages liegt er auf seinem kissen und schläft vor sich hin, er kann nicht wirklich laufen, sein bauch und bein darf man nicht anfassen...
aber zwischendurch, scheint es ihm wieder gut zu gehen. er ist neugierig, hat freude an lekerem futter, geniest es gestreichelt zu werden und mit mir zu kuscheln, 'buddelt' auf seinem kissen, er freut sich wenn wir auf den hof gehen, macht fellpflege so weit wie es ihm noch möglich ist... (bei den ohren muss ich ihm wegen seines beines helfen)
ich weiß, ihr würdet mich jetzt wahrscheinlich am liebsten steinigen, dafür dass er alleine lebt und dass ich noch nicht beim arzt war... aber er ist 10 wenn nicht schon 11. das einzige was ein tierarzt noch machen könnte, ist ihn einschläfern... allein der weg dorthin ist schon der totale stress für ihn.
ich denke nicht dass er das wollen würde...in einer fremden umgebung bei fremden lebewesen mit angst zu sterben...
weitere problematik: nächste woche wollten wir eigentlich für 2 wochen in den urlaub fahren. es würde natürlich jemand her kommen um ihn zu füttern und sauber zu machen. aber ich kann ihn doch nicht allein lassen in dieser instabielen verfassung...zumal ich in meiner umgebung niemanden zutraue zu wissen wie man mit ihm umgehen muss... die meisten denken ja nach dem motto: wenn ein tier beisst ist es böse.
wenn ich nicht mit fahre is meine familiesicher nicht begeistert aber naja, geht halt nicht anders...
ach man, ich weiß einfach nicht was ich machen soll...
ihn einschläfern lassen?
die 14 tage bei ihm bleiben?
oder meiner familie zu liebe mit in urlaub fahren (wo ich mich dann die ganze zeit sorgen werde) und meine cousine zum füttern vorbei schicken?