- Auch ein Problem mit Kotabsetzen, jedoch etwas anders... Beitrag #1
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Felagi
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Hallo,
ich habe gelesen, dass es hier schon mehrere Beiträge zum Thema Kotabsetzen gibt. Da die Symptome bei unserem Hund jedoch etwas anders zu sein scheinen, würde ich dahingehend gerne einen neuen Beitrag erstellen:
Wir haben einen Bearded Collie-Rüden, der mittlerweile knapp acht Monate alt ist. Regelmäßig, d. h. alle paar Wochen (alle zwei, drei Wochen) bekommt er folgende Probleme: Erst hat er heftige Probleme, drückt ohne Ende, aber es scheint zu kommen. Er platziert sich um, er drückt, manchmal vibriert der ganze Hunde. In dieser Zeit - das hält meist so zwei bis fünf Tage an - müssen wir ihn regelmäßig duschen, da eben doch etwas kommt, nur nicht aus seinem Fell fällt. Es ist klebrig, teils hart, teils weich. Manchmal reibt er nach dem vermeintlichen oder tatsächlichen Geschäft auch seinen Hintern über den Boden und verteilt das Ganze dabei. Daraufhin duschen wir seinen Hintern ab und entfernen die sehr klebrigen und im Fell verteilten Reste. Und DANN folgen meistens (wenn nicht gar immer) ein paar Tage mit Durchfall. Bis wir schließlich mit dem Kerlchen zum Tierarzt gehen und er eine Spritze bekommt, die die Magen-/Darmschleimhäute beruhigt. Noch am selben oder darauffolgenden Tag ist es dann weg. Er wurde auf Parasiten getestet und der Tierarzt meinte meist, es sei wohl ein Magen-Darm-Infekt. Okay, er ist ein junger Hund und manchmal fangen sich ja auch kleine Kinder am Anfang alles ein, aber bei einem Magen-Darm-Infekt hat ein Hund zu Beginn doch nicht erst diese massiven Schwierigkeiten beim Kotabsetzen, oder? Wir haben auch schon überlegt, ob's am Futter liegen kann. Erst dachte ich, einen Zusammenhang zwischen Ochsenziemer/Schweinsohren/Pansen und Verdauungsproblemen bemerkt zu haben. Daher bekommt er seit dem letzten Vorfall nichts derartiges mehr. Und dennoch musste er heute wieder unter die Dusche... Heute war sogar ein komplettes Geschäft in seinem Fell! Er bekommt ansonsten Pedigree-Erwachsenenfutter (Trockenfutter), einen Yoghurt/Frischkäse täglich, einen Denta Stick/Rask und gelegentlich etwas von uns (Brot mit Fleischwurst, eine kleine Portion Nudeln mit Tomatensoße oder ähnliches - aber nichts mit Zwiebeln/Knoblauch, nichts Scharfes oder sonderlich Gewürztes). Die Hitze bekommt ihm nicht sonderlich und er scheint auf Gräser allergisch zu reagieren - aber davon kann es auch nicht kommen, denn die Probleme hatte er schon im Januar/Februar. Generell ist er auch während dieser Phasen eher fit und gut gelaunt.
Zwischen den Phasen ist sein Stuhlgang normal. Mal fester, mal weicher, aber unproblematisch (heißt: er muss nicht ohne Ende drücken und es klebt auch nicht im Fell).
Woran kann es denn möglicherweise noch liegen? So langsam weiß ich auch nicht mehr weiter.
Und obwohl er sich zum Glück brav hintenrum baden lässt - toll findet er es sicherlich nicht.
Wäre super, wenn jemand noch Ideen zu diesem Problem hat.
Wir haben schon überlegt, ein "Ess-Tagebuch" für ihn anzulegen... Oder ist eher unwahrscheinlich, dass es eine Lebensmittelunverträglichkeit ist?
ich habe gelesen, dass es hier schon mehrere Beiträge zum Thema Kotabsetzen gibt. Da die Symptome bei unserem Hund jedoch etwas anders zu sein scheinen, würde ich dahingehend gerne einen neuen Beitrag erstellen:
Wir haben einen Bearded Collie-Rüden, der mittlerweile knapp acht Monate alt ist. Regelmäßig, d. h. alle paar Wochen (alle zwei, drei Wochen) bekommt er folgende Probleme: Erst hat er heftige Probleme, drückt ohne Ende, aber es scheint zu kommen. Er platziert sich um, er drückt, manchmal vibriert der ganze Hunde. In dieser Zeit - das hält meist so zwei bis fünf Tage an - müssen wir ihn regelmäßig duschen, da eben doch etwas kommt, nur nicht aus seinem Fell fällt. Es ist klebrig, teils hart, teils weich. Manchmal reibt er nach dem vermeintlichen oder tatsächlichen Geschäft auch seinen Hintern über den Boden und verteilt das Ganze dabei. Daraufhin duschen wir seinen Hintern ab und entfernen die sehr klebrigen und im Fell verteilten Reste. Und DANN folgen meistens (wenn nicht gar immer) ein paar Tage mit Durchfall. Bis wir schließlich mit dem Kerlchen zum Tierarzt gehen und er eine Spritze bekommt, die die Magen-/Darmschleimhäute beruhigt. Noch am selben oder darauffolgenden Tag ist es dann weg. Er wurde auf Parasiten getestet und der Tierarzt meinte meist, es sei wohl ein Magen-Darm-Infekt. Okay, er ist ein junger Hund und manchmal fangen sich ja auch kleine Kinder am Anfang alles ein, aber bei einem Magen-Darm-Infekt hat ein Hund zu Beginn doch nicht erst diese massiven Schwierigkeiten beim Kotabsetzen, oder? Wir haben auch schon überlegt, ob's am Futter liegen kann. Erst dachte ich, einen Zusammenhang zwischen Ochsenziemer/Schweinsohren/Pansen und Verdauungsproblemen bemerkt zu haben. Daher bekommt er seit dem letzten Vorfall nichts derartiges mehr. Und dennoch musste er heute wieder unter die Dusche... Heute war sogar ein komplettes Geschäft in seinem Fell! Er bekommt ansonsten Pedigree-Erwachsenenfutter (Trockenfutter), einen Yoghurt/Frischkäse täglich, einen Denta Stick/Rask und gelegentlich etwas von uns (Brot mit Fleischwurst, eine kleine Portion Nudeln mit Tomatensoße oder ähnliches - aber nichts mit Zwiebeln/Knoblauch, nichts Scharfes oder sonderlich Gewürztes). Die Hitze bekommt ihm nicht sonderlich und er scheint auf Gräser allergisch zu reagieren - aber davon kann es auch nicht kommen, denn die Probleme hatte er schon im Januar/Februar. Generell ist er auch während dieser Phasen eher fit und gut gelaunt.
Zwischen den Phasen ist sein Stuhlgang normal. Mal fester, mal weicher, aber unproblematisch (heißt: er muss nicht ohne Ende drücken und es klebt auch nicht im Fell).
Woran kann es denn möglicherweise noch liegen? So langsam weiß ich auch nicht mehr weiter.
Wäre super, wenn jemand noch Ideen zu diesem Problem hat.
Wir haben schon überlegt, ein "Ess-Tagebuch" für ihn anzulegen... Oder ist eher unwahrscheinlich, dass es eine Lebensmittelunverträglichkeit ist?