Fridolin kommt täglich (oft nur einmal aber meist mehrmals) zum Futtern und holt sich von den Bewohnern des ganzen Hauses und gerne auch von Besuchern, seine Streicheleinheiten. Er "wohnt" anscheinend gegenüber in der Scheune, hat da einen Schlafplatz wo keiner leicht rankommt (der LG meiner Tochter hat das ausgekundschaftet)
Nur drinnen bleiben mag er nicht wobei er nicht mehr ganz so hektisch nach draussen drängt. Anfangs konnte man ihn nicht streicheln wenn er an der Türe stand und raus wollte, mitterlweile ist er schon ein wenig entspannter. Am Mogli geht er in einem Bogen mit Gefauche vorbei, den Merlin verjagt er meist.
Wenn ich ihn dann nicht gleich raus lasse sitz er oft vor mir, maunzt, schaut mich ganz ratlos an und beginnt sich zu putzen. Wenn ich dann immer noch nicht reagiere wird die Sache ein wenig lauter angegangen:mrgreen:
Allerdings hat er auch schon mal wieder "probeliegen" im Wohnzimmer geübt, wenn er die Beiden auf dem Kratzbaum nicht gesehen hat
Wenn er kommt und richtig Hunger hat ist ihm alles wurscht da geht er schnurstracks auf die Küche zu und beachtet die Beiden, die ihn natürlich an der Wohnungstüre empfangen, nicht.
Wenns Hähnchenmägen gibt ist auch schon mal gemeinsames Futtern und Knatschen in der Küche angesagt. Das ist ein Konzert
Jedenfalls ist er schon wesentlich zutraulicher geworden als damals als er hier ankam. Man kann ihn sogar schon mal am Bauch streicheln.
@ andie
ich finde diese Kuhkater sieht man sehr oft mit genau dieser Zeichnung