- (unbegründete) Angst vor Tierarztbesuchen Beitrag #1
DyingDream
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(Falls das Thema in einer anderen Ecke besser passen sollte, bitte verschieben.)
Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass manch einer nicht gerne zum Tierarzt mit seinem tierischen 'Freund' geht.
Angst, dass der Tierarzt eine negative Nachricht hat.
Angst, dass das geliebte Tier schlimmer krank ist als es einem lieb ist.
Angst, dass der Tierarzt zum einschläfern raten würde.
Angst, dass es dem Tier nach dem Tierarztbesuch noch schlechter gehen würde.
Angst, dass eine Fehldiagnose gestellt wird.
Nun hocke ich hier selbst auch grade zu Hause und mache mir seit Tagen Gedanken über die bevorstehehende Untersuchung nächsten Montag.
"Was wenn sie etwas finden?", "Was, wenn es schlechte Nachrichten gibt?"
Ich mache mich hier total verrückt, obwohl es 'nur' eine vorsorgliche Untersuchung ist.
Ablenkung hilft etwas - aber sobald eine ruhige Minute ist hängt man wieder da mit seinen "was wäre wenn..."-Gedanken. ><
Ein anderes Mal, war mein Hund krank und es ging ihr das Wochenende nicht so gut als wir am Montag dann zur weiteren Untersuchung zum Tierarzt mussten, hätte ich am liebsten auf diesen Tierarztbesuch verzichtet, weil ich Angst hatte, er würde sie gar einschläfern lassen wollen.
Letztlich ging es dem Hund dann sogar etwas besser - aber mit meinen Gedanken machte ich mich halt verrückt.
Hier im Forum lese ich auch das eine oder andere Mal von diesen Ängsten...
Aber was tut ihr dagegen? Oder würdet ihr tun?
~§~
Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass manch einer nicht gerne zum Tierarzt mit seinem tierischen 'Freund' geht.
Angst, dass der Tierarzt eine negative Nachricht hat.
Angst, dass das geliebte Tier schlimmer krank ist als es einem lieb ist.
Angst, dass der Tierarzt zum einschläfern raten würde.
Angst, dass es dem Tier nach dem Tierarztbesuch noch schlechter gehen würde.
Angst, dass eine Fehldiagnose gestellt wird.
Nun hocke ich hier selbst auch grade zu Hause und mache mir seit Tagen Gedanken über die bevorstehehende Untersuchung nächsten Montag.
"Was wenn sie etwas finden?", "Was, wenn es schlechte Nachrichten gibt?"
Ich mache mich hier total verrückt, obwohl es 'nur' eine vorsorgliche Untersuchung ist.
Ablenkung hilft etwas - aber sobald eine ruhige Minute ist hängt man wieder da mit seinen "was wäre wenn..."-Gedanken. ><
Ein anderes Mal, war mein Hund krank und es ging ihr das Wochenende nicht so gut als wir am Montag dann zur weiteren Untersuchung zum Tierarzt mussten, hätte ich am liebsten auf diesen Tierarztbesuch verzichtet, weil ich Angst hatte, er würde sie gar einschläfern lassen wollen.
Letztlich ging es dem Hund dann sogar etwas besser - aber mit meinen Gedanken machte ich mich halt verrückt.
Hier im Forum lese ich auch das eine oder andere Mal von diesen Ängsten...
Aber was tut ihr dagegen? Oder würdet ihr tun?
~§~