- Katzen in Eilat - Israel Beitrag #1
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Patriciaja
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Liebe Bratzebretzel
Ich habe während meiner Mittagspause Deine Geschichte von 2006 über den kleinen Katzenfindling und eure Erlebnisse mit ihm während deines Urlaubes in Israel - Haifa, Tel Aviv und Eilat gelesen und ich war total gefesselt. Leider konnte ich aus irgendeinem Grund dort nicht antworten. Da ich aber auch selber dieses Jahr einige "wilde" Katzen in Eilat - Israel - kennengelernt habe, habe ich nun die Antwort an Dich zusammen mit meiner Geschichte hier verankert. Du kannst nicht nur anschaulich schreiben, auch deine Liebe zum Kätzchen und deine Erlebnisse haben mich in den Bann gezogen. Vielen Dank für die schöne Stunde. Ich bedauere sehr, dass dein Kätzchen nur 3 Jahre hatte um bei dir glücklich zu sein. Aber ich freue mich, dass es es so gut bei dir hatte und du es gerettet hast. Ich trauere mit dir, dass sie nun leider nicht mehr lebt und muss auch ein bisschen weinen, denn eine meiner Katzen hatte leider auch nur so ein kurzes Leben, weil sie überfahren wurde.
Katzen in Israel - Eilat - Juli 2010
Dieses Jahr war ich im Juli 2010 in Israel in Eilat und habe dort jeden Abend die Katzen am Strandrand von Eilatstadt gefüttert. (mein Mann war so verständnisvoll und hat immer 1 bis manchmal fast 2 Stunden auf mich gewartet und dabei an den Trainingsgeräten seine Muskeln trainiert, die kostenlos dort in der Nähe am Ende der Promenade verankert waren). Sie wohnen dort tagsüber im Schutz vor der Sonne in den künstlich aufgeschütteteten Felsen und kommen auf diesem Steg, der direkt in einem Bogen ins Meer führt und von dem man Jordanien aus ihren Gefilden. Es war so interessant, ihr wildes Katzenleben zu beobachten und ihr Sozialleben untereinander. Nach ein paar Tagen, war ich den Katzen bekannt und wurde von ein paar weniger Schüchertenen schmeichelnd begrüsst, wenn ich kam. Es gab für sie immer extra vitaminreiches Katzentrockenfutter, dass ich im Laden gekauft habe und ein dazu ein bisschen Milch um sie auch zu verwöhnen. Wasser wurde schon von jemand anderem lieben Unbekannten, wie ich hörte von einem Rentner, jeden Morgen in alten grossen Thunfischdosen für sie aufgefüllt. Nun kann ich diesen Steg nur noch in Google Earth ankuken, leider völlig unscharf und von weiter weg. Schade dass es da keine tagesaktuelle-google-Sataufnahme gibt, die Schnappschüsse von ihnen schiessen würded, damit ich immer nach Ihnen sehen zu könnte. Hätte ich in Eilat gewohnt, hätte ich promt 4 Stück adopiert, wahrscheinlich sogar mehr. Bis auf eine Katze, die am letzen Tag einen Fuss schmerzlich hochzog, - ich hoffe es war nur ein Biss, der jetzt nicht mehr weh tut - , ging es dort allen Katzen gut. 4 junge Kätzchen spielten gerne auf meiner Kühltasche herum und 4 grosse Katzen verloren alle scheu und schmeichelten mit der Zeit um die Beine. 1ne Katze konnte ich immer an der Brücke rufen. Sie kam immer sofort angesaust und war sehr zutraulich und so lieb und bedürftig. Sie ertrug sogar ein kleines bisschen das Hochnehmen, was ich mit ihr geübt habe. Besonders dieser Katze an der Brücke habe ich ein liebvolles Zuhause gewünscht und sie mit dem Segen des Gottes von Israel, Jakob und Abrahams im Namen Jesu Christi gesegnet (aber natürlich auch alle die anderen Katzen).
Keines der Katzen hatte Flöhe und auch sonst sahen sie die ca. 20 Katzen bis auf ganz 2 bis 3 recht wohl aus. Man sagte mir aber, in anderen Teilen von Eilat Stadt wäre es schlimmer um die Katzen bestellt. Einmal sah ich zwei Katzen bei uns in der Tiefgarage vom Hotel. Sie blieben wie versteinert sitzen, als unsere Scheinwerfer angingen. Erwiesen sich dann doch als lebendig. Das Trockenfutter, dass ich an den Platz mit Wasser stellte, wo sie übernachteten (brrr - eine dreckige verstaubte kleine Baustelle in der Garage) war am nächsten Tag aber nicht angerührt. Viele weibliche Katzen (leider nicht alle und 2 waren auch schon wieder schwanger) hatten ein Stückchen vom Ohr abgeschnitten. Das ist das Zeichen, dass man diese schon einfangen und kastrieren konnte. Hätte ich so einen kleinen Findling wie du, Bratzebretzel, dort gesehen - Ohjemniene, so ein Katzenbabyle mit eitrig verkrusteten Augen - ich glaube ich hätte wahrscheinlich alles so ähnlich wie du gemacht.
Alles Liebe
Patriciaja
Ich habe während meiner Mittagspause Deine Geschichte von 2006 über den kleinen Katzenfindling und eure Erlebnisse mit ihm während deines Urlaubes in Israel - Haifa, Tel Aviv und Eilat gelesen und ich war total gefesselt. Leider konnte ich aus irgendeinem Grund dort nicht antworten. Da ich aber auch selber dieses Jahr einige "wilde" Katzen in Eilat - Israel - kennengelernt habe, habe ich nun die Antwort an Dich zusammen mit meiner Geschichte hier verankert. Du kannst nicht nur anschaulich schreiben, auch deine Liebe zum Kätzchen und deine Erlebnisse haben mich in den Bann gezogen. Vielen Dank für die schöne Stunde. Ich bedauere sehr, dass dein Kätzchen nur 3 Jahre hatte um bei dir glücklich zu sein. Aber ich freue mich, dass es es so gut bei dir hatte und du es gerettet hast. Ich trauere mit dir, dass sie nun leider nicht mehr lebt und muss auch ein bisschen weinen, denn eine meiner Katzen hatte leider auch nur so ein kurzes Leben, weil sie überfahren wurde.
Katzen in Israel - Eilat - Juli 2010
Dieses Jahr war ich im Juli 2010 in Israel in Eilat und habe dort jeden Abend die Katzen am Strandrand von Eilatstadt gefüttert. (mein Mann war so verständnisvoll und hat immer 1 bis manchmal fast 2 Stunden auf mich gewartet und dabei an den Trainingsgeräten seine Muskeln trainiert, die kostenlos dort in der Nähe am Ende der Promenade verankert waren). Sie wohnen dort tagsüber im Schutz vor der Sonne in den künstlich aufgeschütteteten Felsen und kommen auf diesem Steg, der direkt in einem Bogen ins Meer führt und von dem man Jordanien aus ihren Gefilden. Es war so interessant, ihr wildes Katzenleben zu beobachten und ihr Sozialleben untereinander. Nach ein paar Tagen, war ich den Katzen bekannt und wurde von ein paar weniger Schüchertenen schmeichelnd begrüsst, wenn ich kam. Es gab für sie immer extra vitaminreiches Katzentrockenfutter, dass ich im Laden gekauft habe und ein dazu ein bisschen Milch um sie auch zu verwöhnen. Wasser wurde schon von jemand anderem lieben Unbekannten, wie ich hörte von einem Rentner, jeden Morgen in alten grossen Thunfischdosen für sie aufgefüllt. Nun kann ich diesen Steg nur noch in Google Earth ankuken, leider völlig unscharf und von weiter weg. Schade dass es da keine tagesaktuelle-google-Sataufnahme gibt, die Schnappschüsse von ihnen schiessen würded, damit ich immer nach Ihnen sehen zu könnte. Hätte ich in Eilat gewohnt, hätte ich promt 4 Stück adopiert, wahrscheinlich sogar mehr. Bis auf eine Katze, die am letzen Tag einen Fuss schmerzlich hochzog, - ich hoffe es war nur ein Biss, der jetzt nicht mehr weh tut - , ging es dort allen Katzen gut. 4 junge Kätzchen spielten gerne auf meiner Kühltasche herum und 4 grosse Katzen verloren alle scheu und schmeichelten mit der Zeit um die Beine. 1ne Katze konnte ich immer an der Brücke rufen. Sie kam immer sofort angesaust und war sehr zutraulich und so lieb und bedürftig. Sie ertrug sogar ein kleines bisschen das Hochnehmen, was ich mit ihr geübt habe. Besonders dieser Katze an der Brücke habe ich ein liebvolles Zuhause gewünscht und sie mit dem Segen des Gottes von Israel, Jakob und Abrahams im Namen Jesu Christi gesegnet (aber natürlich auch alle die anderen Katzen).
Keines der Katzen hatte Flöhe und auch sonst sahen sie die ca. 20 Katzen bis auf ganz 2 bis 3 recht wohl aus. Man sagte mir aber, in anderen Teilen von Eilat Stadt wäre es schlimmer um die Katzen bestellt. Einmal sah ich zwei Katzen bei uns in der Tiefgarage vom Hotel. Sie blieben wie versteinert sitzen, als unsere Scheinwerfer angingen. Erwiesen sich dann doch als lebendig. Das Trockenfutter, dass ich an den Platz mit Wasser stellte, wo sie übernachteten (brrr - eine dreckige verstaubte kleine Baustelle in der Garage) war am nächsten Tag aber nicht angerührt. Viele weibliche Katzen (leider nicht alle und 2 waren auch schon wieder schwanger) hatten ein Stückchen vom Ohr abgeschnitten. Das ist das Zeichen, dass man diese schon einfangen und kastrieren konnte. Hätte ich so einen kleinen Findling wie du, Bratzebretzel, dort gesehen - Ohjemniene, so ein Katzenbabyle mit eitrig verkrusteten Augen - ich glaube ich hätte wahrscheinlich alles so ähnlich wie du gemacht.
Alles Liebe
Patriciaja
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