- Vergrößerte Eierstöcke Beitrag #1
Amaithea
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und habe ein kleines Problem. Berta, mein Meerschweinchen, hat vergrößerte Eierstöcke durch eine Hormonstörung. Dadurch hat sie auch etwas Fell verloren. Vor etwa einem halben Jahr wurde das mit Hormonen behandelt, die ich ihr über drei Wochen jeden Tag verabreichen musste. Es wurde zwar erst besser, jedoch haben sich die Eierstöcke jetzt wieder vergrößert. Also katrieren, damit sie das Problem loswird. Als sie beim TA auf dem Tisch lag und er sie aufmachte, quollen ihm ein geblähter Darm und Magen entgegen und er hatte Angst diesen zu verletzen, was sicher zu ihrem Tod geführt hätte, also hat er die OP abgebrochen. Um den geblähten Magen- und Darmtrakt etwas zu beruhigen, hat sie über zwei Wochen frischen Fenchel, Anis und Anis-/Fenchel-/Kümmeltee bekommen. Als wir wieder beim TA waren, sagte er, er wolle immernoch nicht operieren, weil sie ihm immernoch aufgebläht erscheint und er kein Risiko eingehen möchte, da ja eine Vollnarkose schon eine große Belastung für das kleine Wesen ist. Er sagte, wir sollen abwarten und vielleicht in ein paar Monaten nochmal nachsehen. Also, sie hat definitiv keine Schmerzen, aber einen ziemlich dicken Unterleib und das Fell wird wieder etwas lichter. Da ich hier ja von vielen erfahrenen Meerihaltern umgeben bin, dachte ich, ich hole mir mal Rat. Was denkt ihr? Soll ich Berta nochmal unters Messer legen, damit sie zukünftig keine Schwierigkeiten bekommen kann, oder soll ich einfach abwarten? Oder hatte jemand ein solches Problem und wenn ja, wie habt ihr reagiert? Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Amaithea
ich bin neu hier und habe ein kleines Problem. Berta, mein Meerschweinchen, hat vergrößerte Eierstöcke durch eine Hormonstörung. Dadurch hat sie auch etwas Fell verloren. Vor etwa einem halben Jahr wurde das mit Hormonen behandelt, die ich ihr über drei Wochen jeden Tag verabreichen musste. Es wurde zwar erst besser, jedoch haben sich die Eierstöcke jetzt wieder vergrößert. Also katrieren, damit sie das Problem loswird. Als sie beim TA auf dem Tisch lag und er sie aufmachte, quollen ihm ein geblähter Darm und Magen entgegen und er hatte Angst diesen zu verletzen, was sicher zu ihrem Tod geführt hätte, also hat er die OP abgebrochen. Um den geblähten Magen- und Darmtrakt etwas zu beruhigen, hat sie über zwei Wochen frischen Fenchel, Anis und Anis-/Fenchel-/Kümmeltee bekommen. Als wir wieder beim TA waren, sagte er, er wolle immernoch nicht operieren, weil sie ihm immernoch aufgebläht erscheint und er kein Risiko eingehen möchte, da ja eine Vollnarkose schon eine große Belastung für das kleine Wesen ist. Er sagte, wir sollen abwarten und vielleicht in ein paar Monaten nochmal nachsehen. Also, sie hat definitiv keine Schmerzen, aber einen ziemlich dicken Unterleib und das Fell wird wieder etwas lichter. Da ich hier ja von vielen erfahrenen Meerihaltern umgeben bin, dachte ich, ich hole mir mal Rat. Was denkt ihr? Soll ich Berta nochmal unters Messer legen, damit sie zukünftig keine Schwierigkeiten bekommen kann, oder soll ich einfach abwarten? Oder hatte jemand ein solches Problem und wenn ja, wie habt ihr reagiert? Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Amaithea