- 13 Wochen alter Welpe beißt Beitrag #1
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Jakini
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Ist das wirklich noch normal?
Wir haben seit gut zwei Wochen eine Appenzeller Sennenhündung, inzwischen 13 Wochen alt, bei uns. Bei unseren Besuchen während der Aufzucht war sie auffallend ruhig, ihre Geschwister haben bei uns an den Fingern geknabbert, sie an allem anderen, aber nicht an der meschlichen Hand, somit hatte ich natürlich gehofft, die beißt nicht, die hat schon Beißhemmungen. Falsch gedacht, vor einer Woche kam meine jüngste Tochter (knapp 9 Jahre) mit dem Hund in der Wade hängend aus dem Garten, ehe ich etwas tun konnte, ging unsere Katze dazwischen und langte Ayka eine, dann war erst einmal Ruhe. Am Mittwoch haben wir das dann gleich bei der Hundeschule angesprochen, und uns wurde der Schnauzengriff empfohlen, gesagt getan. Doch irgendwie hab ich das Gefühl, dann wird sie noch aggressiver und dreht noch mehr auf.
Heute waren die Kinder im Garten, der Hund ging kurz danach hinterher (mein Mann war auch draußen), irgendwann kam die Kleine weinend rein, sie wollte auf der Schaukelstange eine Rolle machen und Ayka hat sie von der Schaukel geholt, ihr dabei in die Schulter und in die Haare gebissen. Den Schanzengriff bei meinem Mann hat sie nicht wirklich akzeptiert, hat versucht, sich rauszuwinden und immer wieder nach ihm geschnappt. Ergo Hund auf den Hund auf Rücken, erst dann war gut.
Heute Abend habe ich dann zur Belohnung für das Gassi gehen (sie mag es noch überhaupt nicht, verzieht sich, so bald sie die Leine sieht) zur Belohnung im Garten noch mit ihr mit einem Ball gespielt,Ball geworfen, sie holt ihn, verzieht sich mit Ball in die Hütte, Hund gerufen, Hund kommt angelaufen und springt schnappend und übermütig an mir hoch. Also gehe ich in Richtung Haus, sie schaut mich an, ich denke, sie bringt mir den Ball, damit wir weiter spielen, ne, die pest um unseren kleinen Pool und beißt mir in den Fuß, ich konnte nur Aus sagen, Hund wieder weg, ehe ich den Schnauzengriff machen konnte. Also gehe ich rein, so hab ich keine Lust zu spielen, muss sie merken, sie kommt hinterher und springt an meinem Mann hoch, will nach dem schnappen, und wieder ist erst Schluß, als sie auf dem Rücken liegt.
Ist dieses aufgedrehte Verhalten wirklich noch normal? Das hat sie am Anfang überhaupt nicht gemacht, ihre Geschwister schon, aber erst vor einer Woche fing sie damit an, war heute zum vierten Mal, dass sie so einen Ausraster bekommen hat. Oder akzeptiert sie uns nicht wirklich als ihr Rude, bzw. als Chef?
Insgesamt ist sie auf mich fixiert, und bei mir ist bei Aus meistens wirklich schluß, wenn sie mal leicht knappert oder schnappt, hört sie auf aus sofort auf, aber heute muss ich zugeben, hatte ich vor diesem aufgedrehten Hund wirklich ein bisschen Angst (was ich ihr aber nicht gezeigt habe). Meine drei Töchter im Alter von fast 9, fast 11 und 15 Jahren sind morgens vier Stunden mit ihr alleine, da ich in Teilzeit arbeite, ab nächster Woche hat mein Mann Urlaub, ab übernächster Woche bin ich dann gut zwei Wochen zu Hause, bis dahin sollte sich die Hündin eingelebt haben und sich auch an den vormittags alleine sein gewöhnt haben.
Insgesamt hört sie ganz gut, sitz ging schnell (klar können alle Welpen gut), Platz klappt inzwischen auch, nur oftmals bellt sie dann aufmüpfig auf, wenn sie Platz machen soll, aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken, Trainingseinheiten wie Leckerchen hinlegen und nein sagen, erst dann fressen, wenn ich o.k. sage, das funktioniert auch überwiegend (von 10 mal, ist doch noch 2 mal schneller als das o.k.).
Wenn ich sie rufe, dann kommt sie auch fast immer, selbst wenn sie mit anderen Hunden spielt., das finde ich insgesamt nach etwas über zwei Wochen schon ganz gut. Aber halt jetzt dieses beißen, und dabei so wild sein, sie springt richtig hoch und schnappt nach uns, was mir gerade bei den Kindern überhaupt nicht gefällt, denen hab ich nun gesagt: wegdrehen und sie vollkommen ignorieren und so überhaupt nicht mit ihr spielen, denn den Schnauzengriff, den können die noch nicht machen, die Große vielleicht, aber die beiden Kleinen schaffen das nicht.
Ist das Verhalten wirklich normal und bekommen wir das mit Konsequenz, sprich so nicht mehr mit ihr spielen und dem Schnauzengriff wirklich in den Griff, oder ist der Hund ggf. doch gestört?
Wir haben seit gut zwei Wochen eine Appenzeller Sennenhündung, inzwischen 13 Wochen alt, bei uns. Bei unseren Besuchen während der Aufzucht war sie auffallend ruhig, ihre Geschwister haben bei uns an den Fingern geknabbert, sie an allem anderen, aber nicht an der meschlichen Hand, somit hatte ich natürlich gehofft, die beißt nicht, die hat schon Beißhemmungen. Falsch gedacht, vor einer Woche kam meine jüngste Tochter (knapp 9 Jahre) mit dem Hund in der Wade hängend aus dem Garten, ehe ich etwas tun konnte, ging unsere Katze dazwischen und langte Ayka eine, dann war erst einmal Ruhe. Am Mittwoch haben wir das dann gleich bei der Hundeschule angesprochen, und uns wurde der Schnauzengriff empfohlen, gesagt getan. Doch irgendwie hab ich das Gefühl, dann wird sie noch aggressiver und dreht noch mehr auf.
Heute waren die Kinder im Garten, der Hund ging kurz danach hinterher (mein Mann war auch draußen), irgendwann kam die Kleine weinend rein, sie wollte auf der Schaukelstange eine Rolle machen und Ayka hat sie von der Schaukel geholt, ihr dabei in die Schulter und in die Haare gebissen. Den Schanzengriff bei meinem Mann hat sie nicht wirklich akzeptiert, hat versucht, sich rauszuwinden und immer wieder nach ihm geschnappt. Ergo Hund auf den Hund auf Rücken, erst dann war gut.
Heute Abend habe ich dann zur Belohnung für das Gassi gehen (sie mag es noch überhaupt nicht, verzieht sich, so bald sie die Leine sieht) zur Belohnung im Garten noch mit ihr mit einem Ball gespielt,Ball geworfen, sie holt ihn, verzieht sich mit Ball in die Hütte, Hund gerufen, Hund kommt angelaufen und springt schnappend und übermütig an mir hoch. Also gehe ich in Richtung Haus, sie schaut mich an, ich denke, sie bringt mir den Ball, damit wir weiter spielen, ne, die pest um unseren kleinen Pool und beißt mir in den Fuß, ich konnte nur Aus sagen, Hund wieder weg, ehe ich den Schnauzengriff machen konnte. Also gehe ich rein, so hab ich keine Lust zu spielen, muss sie merken, sie kommt hinterher und springt an meinem Mann hoch, will nach dem schnappen, und wieder ist erst Schluß, als sie auf dem Rücken liegt.
Ist dieses aufgedrehte Verhalten wirklich noch normal? Das hat sie am Anfang überhaupt nicht gemacht, ihre Geschwister schon, aber erst vor einer Woche fing sie damit an, war heute zum vierten Mal, dass sie so einen Ausraster bekommen hat. Oder akzeptiert sie uns nicht wirklich als ihr Rude, bzw. als Chef?
Insgesamt ist sie auf mich fixiert, und bei mir ist bei Aus meistens wirklich schluß, wenn sie mal leicht knappert oder schnappt, hört sie auf aus sofort auf, aber heute muss ich zugeben, hatte ich vor diesem aufgedrehten Hund wirklich ein bisschen Angst (was ich ihr aber nicht gezeigt habe). Meine drei Töchter im Alter von fast 9, fast 11 und 15 Jahren sind morgens vier Stunden mit ihr alleine, da ich in Teilzeit arbeite, ab nächster Woche hat mein Mann Urlaub, ab übernächster Woche bin ich dann gut zwei Wochen zu Hause, bis dahin sollte sich die Hündin eingelebt haben und sich auch an den vormittags alleine sein gewöhnt haben.
Insgesamt hört sie ganz gut, sitz ging schnell (klar können alle Welpen gut), Platz klappt inzwischen auch, nur oftmals bellt sie dann aufmüpfig auf, wenn sie Platz machen soll, aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken, Trainingseinheiten wie Leckerchen hinlegen und nein sagen, erst dann fressen, wenn ich o.k. sage, das funktioniert auch überwiegend (von 10 mal, ist doch noch 2 mal schneller als das o.k.).
Wenn ich sie rufe, dann kommt sie auch fast immer, selbst wenn sie mit anderen Hunden spielt., das finde ich insgesamt nach etwas über zwei Wochen schon ganz gut. Aber halt jetzt dieses beißen, und dabei so wild sein, sie springt richtig hoch und schnappt nach uns, was mir gerade bei den Kindern überhaupt nicht gefällt, denen hab ich nun gesagt: wegdrehen und sie vollkommen ignorieren und so überhaupt nicht mit ihr spielen, denn den Schnauzengriff, den können die noch nicht machen, die Große vielleicht, aber die beiden Kleinen schaffen das nicht.
Ist das Verhalten wirklich normal und bekommen wir das mit Konsequenz, sprich so nicht mehr mit ihr spielen und dem Schnauzengriff wirklich in den Griff, oder ist der Hund ggf. doch gestört?