- Unzufrieden mit dem Tierarzt :( Beitrag #1
S
Schnuffelnase2
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Hallo liebe Rattenfreunde, ich habe gerade so viele Fragen und bin so verärgert 
Seit ca. 3 Jahren besuche ich mit meinen Rattis (6 Böckchen) die gleiche Tierärztin. So oft musste ich zum Glück noch nicht dort hin, aber wenn ich dort war, kam mir immer alles ein bischen seltsam vor. Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber ich glaube sie ist nicht sehr rattenerfahren. Ich möchte euch kurz meine Erfahrungen mitteilen, vielleicht könnt ihr mir das Gefühl ja ausreden, oder ihr stimmt mir zu. :eusa_shhh:
Mein erster Besuch war damals mit meiner Ratte Edgar, er kam mit ca. 4 Monaten aus einem Notfall zu mir und hatte Atemwegsprobleme. Ich ging mit ihm zu meiner Tierärztin, er wurde abgehört, gewogen, bekam ein Medikament (Beytril oder so - Antibiotika), Vitamine. Nach zwei Wochen wurde es nicht besser, ich besuchte sie wieder und sie meinte das es wohl chronisch sei, aber ihn nicht behindert würde und man nichts machen könnte. Ich habe das geglaubt. Edgar hat zwar noch manchmal Probleme, aber ist noch topfit.
Mein zweiter Besuch war mit meiner Ratte Bimbo. Ich habe festgestellt das er niest, ein bischen schwach war,geröchelt hat - bin mit ihm zum TA. Er wurde nur (!) angeguckt, bekam ein Antibikotika (den Namen weiß ich nicht mehr), Vitamine. In den zwei darauf folgenden Wochen wurde es immer schlimmer. Ich bin wieder mit ihm zu der TÄ und auf mein Drängen wurde er abgehört ("Oh, der atmet aber auch ganz schön schwer") und gewogen (" Oh, der ist ja ganz schön dünn"). Ich bekam nochmal Vitamine (Antibiotika wollte sie mir nicht nochmal geben) und wurde weggeschickt. In den darauf folgenden Tagen wurde es so schlimm, das Bimbo kaum noch atmen konnte, und ich mich entschied ihn zu erlösen. Ich hatte frühs um 9 einen Termin. Bimbo war wirklich schon kurz vorm Ende, ich wurde dort sitzen gelassen, KAtzenhalter wurden eher zum Impfen aufgerufen, bis ich mich beschwert habe. Vor dem Einschläfern, musste sie wie so oft in ein großes Buch schauen und irgendetwas nachlesen (komisch oder?). Jedes mal wenn ich mit den Ratten dort war, holte sie dieses Buch und hat nachgelesen. Bei Bimbo war die Diagnose (ohne das ich ihn einschicken lies) Mykoplasmen. Wie ich hier gelesen habe, kann man das aber erst nach dem Tod feststellen...
Ich bin so wütend, und möchte nie wieder zu dieser Frau. Ich fühle mich einfach nicht wohl, ihr meine Tiere zu überlassen. Vielleicht kennt ihr einen TA in der Nähe von 98547 Viernau, der auch Rattenerfahren ist. Das kann doch nicht normal sein, oder müssen eure TÄ auch immer erst nachlesen? Finde das seltsam...
Liebe Grüße
Seit ca. 3 Jahren besuche ich mit meinen Rattis (6 Böckchen) die gleiche Tierärztin. So oft musste ich zum Glück noch nicht dort hin, aber wenn ich dort war, kam mir immer alles ein bischen seltsam vor. Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber ich glaube sie ist nicht sehr rattenerfahren. Ich möchte euch kurz meine Erfahrungen mitteilen, vielleicht könnt ihr mir das Gefühl ja ausreden, oder ihr stimmt mir zu. :eusa_shhh:
Mein erster Besuch war damals mit meiner Ratte Edgar, er kam mit ca. 4 Monaten aus einem Notfall zu mir und hatte Atemwegsprobleme. Ich ging mit ihm zu meiner Tierärztin, er wurde abgehört, gewogen, bekam ein Medikament (Beytril oder so - Antibiotika), Vitamine. Nach zwei Wochen wurde es nicht besser, ich besuchte sie wieder und sie meinte das es wohl chronisch sei, aber ihn nicht behindert würde und man nichts machen könnte. Ich habe das geglaubt. Edgar hat zwar noch manchmal Probleme, aber ist noch topfit.
Mein zweiter Besuch war mit meiner Ratte Bimbo. Ich habe festgestellt das er niest, ein bischen schwach war,geröchelt hat - bin mit ihm zum TA. Er wurde nur (!) angeguckt, bekam ein Antibikotika (den Namen weiß ich nicht mehr), Vitamine. In den zwei darauf folgenden Wochen wurde es immer schlimmer. Ich bin wieder mit ihm zu der TÄ und auf mein Drängen wurde er abgehört ("Oh, der atmet aber auch ganz schön schwer") und gewogen (" Oh, der ist ja ganz schön dünn"). Ich bekam nochmal Vitamine (Antibiotika wollte sie mir nicht nochmal geben) und wurde weggeschickt. In den darauf folgenden Tagen wurde es so schlimm, das Bimbo kaum noch atmen konnte, und ich mich entschied ihn zu erlösen. Ich hatte frühs um 9 einen Termin. Bimbo war wirklich schon kurz vorm Ende, ich wurde dort sitzen gelassen, KAtzenhalter wurden eher zum Impfen aufgerufen, bis ich mich beschwert habe. Vor dem Einschläfern, musste sie wie so oft in ein großes Buch schauen und irgendetwas nachlesen (komisch oder?). Jedes mal wenn ich mit den Ratten dort war, holte sie dieses Buch und hat nachgelesen. Bei Bimbo war die Diagnose (ohne das ich ihn einschicken lies) Mykoplasmen. Wie ich hier gelesen habe, kann man das aber erst nach dem Tod feststellen...
Ich bin so wütend, und möchte nie wieder zu dieser Frau. Ich fühle mich einfach nicht wohl, ihr meine Tiere zu überlassen. Vielleicht kennt ihr einen TA in der Nähe von 98547 Viernau, der auch Rattenerfahren ist. Das kann doch nicht normal sein, oder müssen eure TÄ auch immer erst nachlesen? Finde das seltsam...
Liebe Grüße