Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich?

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  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #1
L

Leooo:)

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Hallo,
ich hab ein Problem.
Ich möchte gerne einen Hund, aber mein Vater meint, wir hätten zu wenig Zeit. Ich finde, wir beziehungsweise ich habe genug Zeit.
Ich würde auch auf Kurse von der Schule, die ich freiwillig mache, verzichten.

Wir hatten auch mal einen Hund, aber ich war dort noch ziehmlich klein und weiß daher nicht genau was für eine Verantwortung ein Hund mit sich bringt.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für eure Hilfe.
Liebe Grüße Leo.:)
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #2
Wie alt bist du? In der Schule kannst du vielleicht auf Kurse verzichten (obwohl meine Eltern mir damals was gehustet hätten hätte ich das gemacht) aber sicherlich nicht mehr in deiner Ausbildung danach. Und ein Hund wird nicht nur 3 Monate alt, sondern bis zu 16 Jahre.
Wenn deine Eltern also keine Zeit für einen Hund haben und du noch nicht weißt, wo du nach der Schule im Leben stehst, würde ich dir davon abraten.

Ein Hund ist im Grunde genommen wie ein "Kind". Als Welpe muss er alle 2 Std raus, er kann nicht sofort alleine bleiben, das kann mehrere Monate dauern bis das ein paar Std klappt (kommt immer auf den Hund an) und wenn er dann allein bleiben kann sollte das nicht länger als 6 Std sein.

LG
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #3
*zustimm*

Muss der Hund länger allein bleiben, sollte man sich einen Hundesitter suchen, der nach der Halben Zeit mal kurz rausgeht. Dieser macht das in der Regel nicht umsonst.
Off-Topic
Ich bekomme für meinen Gassi Hund 10 Euro pro Woche, für 2 mit denen ich nicht mehr gehe (Umgezogen) hab ich 25 Euro pro Woche bekommen.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #4
Ich denke mal da gibts unterschiedliche Arten von Verantwortungen gegenüber einem Lebewesen/Hund.

z.B. in finanzieller Hinsicht -> Ein Hund kann richtig teuer werden, man muss Hundesteuer zahlen, die Impfungen und Tierarztbesuche, die Futterkosten, welche von sehr gering bis sehr hoch seien können.

Aber auch in anderer Hinsicht, z.B: das ein Hund immer beschäftigt werden muss wenn man zuhause ist, das ein Hund genügend Auslauf und Aktivität braucht und natürlich das ein Hund auch noch da ist, wenn man vieleicht in den Urlaub will und es durch den Hund evtl. nicht geht... Früher sind wir oft im Sommer nach Griechenland geflogen, jetzt mit Hund geht das einfach nicht mehr, da ich ihm den Flug und die Hitze nicht zumuten möchte, ihn aber auch nich 2 Wochen bei "fremden" Leuten lassen möchte. Oder auch wenn man sich eine andere Wohnung suchen muss/will, muss man auf den Hund achten... Ist die Wohnung groß genug, liegt sie in der Nähe eines Ortes wo man mit dem vernünftig raus kann usw.

Jetzt kannst Du auf die Kurse die Du in der Schule machst, noch freiwillig verzichten. Aber wenn Du dann mal in eine Ausbildung kommst, kannst Du da nicht "freiwillig" auf was verzichten, sondern musst Deine 8 Stunden am Tag arbeiten UND noch in die Berufsschule UND lernen..., das kann sehr Stressig sein, bist Du dir sicher ob Du dann immernoch Lust hast jeden Tag dem Hund genug abwechselung und auslauf zu geben? ... Ich musste bevor er zu meiner Mutter kam, auch morgens um 8 Uhr auf der Arbeit sein, das hieß um 6 Uhr aufstehen, Duschen usw, und um 6:30 raus aus dem Haus und bis fast 7 Uhr erstmal ne große Runde drehen. Dann brauchst Du jemanden der Mittags gegen 12 Uhr einmal mit dem Hund rausgeht für ne Stunde oder so...Hast Du da jemanden für? Und dann wenn Du um 18Uhr von der Arbeit heimkommst und totmüde bist, sitzt da ein kleiner Vierbeiner der vor Freude mitm Schwanz wedelt und mit Dir raus will... Hast Du dann auch noch Lust?

Ich möchte Dir bestimmt nicht ausreden, einen Hund zuhalten, ich möchte Dich nur an viele Dinge erinnern, an die ich vor 3 1/2 Jahren nicht gedacht habe, und welche mich dann sehr sehr überrascht haben.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #5
Zur Verantwortung gehören auch TA Besuche und zb. auch "den letzten Weg gemeinsam gehen"
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #6
Hallo,
danke an alle für eure Beiträge!:)

@Emblazoned: Ich bin 13. So ein bisschen kenne ich mich ja schon mit Hunden aus, weil wir früher ja auch schon einen Hund hatten.
Da lag die Verantwortung bei meiner Mutter, aber heute würde sie dann bei mir liegen, da meine Mutter getorben ist.

@Juniorbaer: Die Kosten sind bei dem Thema 'Hund' nicht das Problem.
Mein Vater weiß ja über meinen Wunsch bescheid und wir haben uns da auch schon oft drüber unterhalten. Bei den Unterhaltungen hat er auch schon öfters gesagt, dass er auch gerne wieder einen Hund hätte und sie liebt. Und er hat erwähnt das ich mir um die Kosten jetzt nicht so die Sorgen machen muss.

Eine sehr gute Freundin hat einen Pflegehund, weil ihre Eltern sich erst nciht sicher waren oder gegen einen Hund waren. Jetzt wollen sie meiner Freundin wahrscheinlich den großen Traum vom Hund erfüllen. Da sie mit dem Pflegehund bewiesen hat, dass sie die Verantwortung tragen kann. Ich bin öfters bei ihr und wenn ich da bin ist ihr Pflegehund fast immer den Tag lang da oder wir gehen 2-3 mal mit ihm raus. Und bisher habe ich die Lust auch nciht verloren. Wir waren auch schon bei Unwetter draußen, damit habe ich auch keine Probleme. (Sie ist auch in dem Forum, vielleicht habt ihr ja schon von ihr gehört(Lillay)).

Danke, dass du mir den Wunsch nicht ausreden willst, sondern eher helfen;)

@Kaddüü: Mit Tierarztbesuchen habe ich eigentlich gar keine Problem;D
Ich weiß, dass man diesen Weg auch gehen muss und ich habe ihn sozusagen auch schon einmal hinter mir, unser Hund ist zwar nicht gestorben, aber wir mussten ihn wegen der Krankheit meiner Mutter abgeben.


Liebe Grüße. Leo:)
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #7
Ich kann dich absolut verstehen, nur ist meine Geschichte etwas anders: Ich wollte unbedingt einen Hund, Mama war dagegen. Unerbitterlich habe ich damals nicht locker gelassen. Da sie nach einem halben Jahr immer noch der Meinung war, hab ich mich schwerenherzens damit abgefunden. Um zum Thema zurück zu kommen:
Ich hab mir einen Ordner angelegt -

1) Zuerst für eine Rasse entscheiden - schließlich kann ich keinen Berner Sennenhund nehmen wenn ich mit ihm Laufen gehen will über 1 Stunde. Ausserdem muss ich mich viel mit dieser Rasse beschäftigen und sehen ob der Hund und ich zusammen passen ;)


2) Junghund oder Welpe - Ich kann mir nur einen Welpen holen, wenn ich bereit bin mehrere Monate intensiv mit ihm trainieren (stubenrein, das Allein-sein). Ein Junghund mit ca. 7 Monaten kann das meistens schon teilweiße.


3) Wann hole ich mir diesen Hund? - Nach der Ausbildung wenn ich geregelte Arbeitszeiten habe oder während der Schule noch? Schaffe ich das zeitlich und vor allem: Komm ich auch ohne eigenes Auto zum Tierarzt wenn er dringend eine Impfung oder Behandlung benötigt?


4) Kosten - Ersteinmal auflisten was ich dazusteuern kann [Einnahmen] - Ich persönlich werde meine Ausbildung machen und spare monatlich 100 Euro darauf -> steigert sich pro Ausbildungsjahr weil ich dann ja auch mehr kriege ;)
Dann auflisten was die Ausgaben pro Monat ca. sein werden, Hundesteuer kommt dazu, Leine, Korb, Impfungen, Wurmkuren, etc.
Auch wenn du irgendwann mal einen Job hast würde ich weiterhin ein bisschen Geld ansparen, um mögliche OP's bezahlen zu können.


5) Wo bleibt der Hund wenn ich nicht da bin - Bin ich bereit auf Kino gehen und Disco manchmal zu verzichten? - Kann ich ihn auch mal im Garten lassen oder das er abhaut?



6) Immer weiter Infos sammeln - Zum Beispiel bei HundKatzeMaus, Der Hundeprofi etc. Sendungen gucken und hier auch das Forum immer weiter mitverfolgen um weiterhin auf den Laufenden zu bleiben.




Hoffe, dass ich dir helfen konnte ;)
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #8
Ich bin auch so alt wie du,und ich habe auch einTherad aufgemacht und gefragt was für eine Rasse für mich geeignet ist.
Ich muss auch noch warten,aber ich sage dir warten lohnt sich sicher=)
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #9
Also ich bin 14 und wir haben nun wieder einen Hund. Beachte was auf dich zukommt. Ich habe Eigentlich nicht viel bis keine Zeit mehr für Freunde o.ä. . Aber mein kleiner ist auch.. etwas besonderes. Also er ist sehr , sehr arbeits intensiv.
Auch am Wochenende kannst du nichtmehr lange schlafen. Übernachten Bei freunden ist auch ein Problem, wenn dein Vater nicht morgens und Abends mit dem Hund gehen will.
Ich werd dir mal einen Tagesablauf posten:
7:00 Uhr - aufstehen (meine ma geht für eine dreiviertelstunde mit dem Hund raus)
Dann zur schule, der Hund bleibt alleine
ca. 14 Uhr: eine halbe bis zwei std rausgehen (meistens 1,5 std)
dann ist es ca. 15:30 . meine Ma kommt von der Arbeit wieder. D.h. dann habe ich theoretisch Zeit irgendwas zu machen.
um 17:30 geht es dann aber schonwieder los zum See, weil wir dort recht viele Hunde treffen und er kleine noch einiges an Sozialverhalten lernen muss.
19:00-20:00 Uhr : wir kommen wieder nach Hause. Jetzt werden Hausaufgaben gemacht und in meinem Fall werden noch die Katzen und die Ratten versorgt.

Zum Abendlichen Spaziergang MUSS ich eigentlcih nciht mit aber in der Regel bin ich immer dabei, weil ich die bin, die fürs "richtige Training" zuständig ist d.h. clickern, dummytraining.
Achso zwischen durch wird noch jeden Tag geübt (dogdance) weil der kleine sonst unausgelastet ist.

Wir haben sehr, sehr lange auf den "richtigen" Hund gewartet. Meine Mutter hatte dann plötzlicheine kleinanzeige gesehen (ohne Bild o.ä.) und gesagg der ist es. Kurzer Schriftwechsel mit der Besitzerin, die ihn bloß schnell loswerden wollte und abend saß er dann bei uns. Es kommt eh alles anders als man denkt!

Willst du denn einen Welpen oder einen adulten Hund?? Könnt ihr euch vllt für einen Tierheimhund zu erwärmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #10
Hey..
@Labra: Danke du hast mir sehr geholfen!
Ich glaube ich mache mir auch mal so einen Ordner oder ähnliches..:)
Hört sich meiner Meinung nach recht sinnvoll an;)
Danke nochmal:))

@Haustierbande: Danke für den Tipp:b

@Fatum: Ja ich weiß das ist sehr viel Arbeit. Danke das du mir den Tagesablauf geschickt hast. Das war hilfreich:'D

Ne...Tierheim mag ich nicht so. Ich würde gerne einen von Züchtern oder vielleicht noch lieber einen Welpe der in einer Familie aufgewachsen ist. :)

An alle: Danke das ihr so nette und hilfreiche Antworten geschrieben habt. Hab mich sehr drüber gefreut.

Lg Leo.:b
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #11
Also, du siehst ja wies mit Bobby ist.
Er hat ja angst vor anderen großen Männern und du solltest darauf achten, dass der Hund keine Ängste hat oder so(nur ein Tipp unter Freunden=))
Das kann ganz schön unangenehm sein...

LG
Lilly
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #12
@Lillay: Danke für den Tipp, meine Liebe:')
Ich merk's mir und werde es den jenigen fragen, der mir den Hund verkauft einverstanden;D;D
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #13
Hey, warum magst du kein Tierheim? Dort leben teilweise so liebe Hunde und auch Welpen sind dort keine Seltenheit!
Klar wenn du einen Welpen haben möchtest, dann ist ein Züchter natürlich der erste Gedanken.
Aber wie gesagt auchim Tierheim sind zauberhafte Hunde auf der Suche nach einem Zuhause!
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #14
@Dalia: Ich weiß nicht:/
Keine guten Erfahrenen.?:(
Danke trd...
LG. Leo.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #15
Das ist natürlich schade.
Und wenn alle Fragen und Einzelheiten geklärt sind und du quasi den "Startschuss" für nen Hund hast, dann wünsche ich dir das du "Deinen" Hund findest!
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #16
Ich würd immerwieder einen erwachsenen Hund oder ein Hund aus dem Tierheim nehmen!... Diese überzüchteten Welpen finden so oder so ein zuhause, aber viele wollen keine ausgewachsene Hunde oder Hunde aus dem Tierheim... So kann man einem älteren Hund eine große Freude machen und Ihm ein glückliches Leben bieten.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #17
Danke für alle Antworten!(:)

@ Dalia: Danke! Es ist seeeehr nett von dir. Ich habe mich über deine Antwort sehr gefreut. :):):) Ich wünsche dir das gleiche. Wenn es bei dir so ist oder ähnlich;)

@Juniorbaer: Das ist sehr schön.:)
Nur ich habe da so meine Erfahrungen bzw. mir wurde sehr viel erzählt. Und wenn das alles so stimmt möchte ich von dort nicht so gerne einen haben:(:b

Außerdem möchte ich einen Welpen, damit er sich von klein auf kennt und ich ihm dann die ganzen Sachen, wie "Sitz!" "Platz!" "Gib Pfötchen!" Oder ähnliches, beibringen kann und wenn der Hund alt ist lernt er schlechter.
Naja.

Liebe Grüße Leo.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #18
Leooo, danke dir. Ich habe "Meinen" Hund schon gefunden! Eine 10 jährige Spanierin. Und es ist völlig ok wenn du sagst das du einen Welpen möchtes, wenn du dich der Verantwortung bewusst bist.
Ich wollte keinen Welpen. Jetzt hab ich nen älteren Hund und wurde schon oft gefragt warum in Gottes Namen ich den nen alten Köter hole der mich nur Geld kostet weil er zu alt ist. Ok sowas überhöre ich!
Und ich kann guten Gewissens sagen das Silver trotz ihres alters noch sehr gut lernt.
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #19
wenn der Hund alt ist lernt er schlechter.


das stimmt so nicht, es ist genau anders rum - nur wird es immer falsch gesagt. ein welpe lernt weniger schnell wie ein erwachsener hund. denn ein welpe ist noch sehr unkonzentriert, und er braucht viiiiele pausen zwischendurch, ist schnell abgelenkt usw. deshalb lernt ein erwachsener hund schneller...

also, du möchtest einen welpen. wer passt denn auf den welpen auf, wenn du zur schule gehst? wer betreut den hund, wenn du eine ausbildung machst und den ganzen tag weg bist? was machst du mit dem hund, wenn du ausziehst?

ich war auch 13, als ich meinen ersten eigenen hund gekauft habe. ich habe meine eltern wochenlang weichgeknetet, ihnen gesagt, dass ich alles selbermachen werde und viel zeit mit ihm verbringe und nicht mehr sooft weggehe. das sagst du jetzt bestimmt auch, und es wäre natürlich super für den hund, wenn du es wirklich tust. doch glaub mir - das wirst du nicht =). ich war auch mal 13 und ich kenne viele 13 jährige. die haben sehr viel anderes im kopf als rund um die uhr dem hund zu schauen. freunde, kino, schwimmbad, irgendwo übernachten, dann kommt dein erster freund, urlaub, ins ausland, ausbildung usw. bei der planung muss man noch sehr viele andere aspekte beachten, ausser der verantwortung. und du musst wirklich wahnsinnig viel zurückstecken, wenn du voll und ganz für den hund da sein willst. besonders wenn du dann noch den ganzen tag in der schule bist/arbeitest. dann hat der hund ja nur am abend was von dir und an den wochenenden. und diese zeit musst du so planen, dass sie voll und ganz dem hund gehört. willst und kannst du das für die nächsten 15 jahre? sei wirklich ehrlich mit dir selber.

wenn du dich für den hund entscheidest, muss dein vater trotzdem 1000% hinter dir stehen - denn in deinem alter kann man sich noch nicht ganz alleine um einen hund kümmern, das ist unmöglich
 
  • Welche Verantwortungen bringt ein Hund mit sich? Beitrag #20
Schön, dass dir mein Beitrag was geholfen hat. Eins noch dazu: Egal wie sehr du dir genau jetzt einen Hund wünscht - und ich weiß das du das nicht lesen willst: Warte noch ein halbes Jahr und sei bei der Planung ehrlich zu dir!
Ich wollte das lange nicht einsehen und auch unbedingt nur einen Welpen - aber das ist so viel Arbeit!
Bei manchen Welpen stellt sich nach ein paar Monaten raus, dass sie nicht zuchtgeeignet sind und da der Züchter auch ein Herz hat lässt er den Welpen aufwachsen, doch mit ein paar Monaten muss er ihn abgeben. Deshalb hab ich mich für einen Junghund (nach meiner Ausbildung) entschieden, weil er eben nicht ganz, ganz so viel Arbeit macht.

Lass dir alle Sachen durch den Kopf gehen, gib aber nicht auf - bleib an der Sache dran. Nimm dir Zeit für deine Entscheidung und das dauert 6 Monate bis man sich dann wirklich auch an die schlechten Seiten eines Hundes bzw. seiner Haltung traut.

Viel Glück,
Labra.
 
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