- Weiß nicht, was das Beste für meine Hunde ist Beitrag #1
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ratlos
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Hallo zusammen!
Sorry, dass ich meinen ersten Beitrag dazu nutze, direkt ein Problem zu schildern, aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.
Wir haben 2 Hunde. Die Kleine ist seit 2,5 Jahren bei uns und kommt aus dem TH. Sie hat einen kleinen Knacks, da sie früher misshandelt wurde. Wenn sie psychischen Stress hat, ist es mit der Stubenreinheit vorbei.
Den Großen haben wir seit 1,5 Jahren. Ihn haben wir erwachsen aus einem Privathaushalt übernommen.
Nun zum Problem: Wir sind beide voll berufstätig, allerdings mit unterschiedlichen Schichten, so dass die Hunde innerhalb von 3 Wochen 3x max. 5 Stunden alleine waren, und den Rest der Zeit max. 1-3 h, 3-5 Tage/Woche.
Hat alles super geklappt. Die Kleine hängt sehr am Großen.
Nun ist mein Partner für mind. 1 Jahr beruflich im Ausland, und die Tiere leiden.
Ich arbeite z.Zt. 40-60 h/Woche. In meiner Abwesenheit fahren meine Eltern 1-2x/Tag vorbei, um den Hunden Gesellschaft zu leisten und ihnen Auslauf zu verschaffen. Zusätzlich geht 1x/Tag mein Nachbar rüber, um nach dem Rechten zu sehen.
Trotz allem leiden die beiden fürchterlich. Die Kleine pinkelt ca. 3x täglich ins Haus (auch, wenn jemand da ist oder sie gerade vom Spaziergang kommt), der Große lässt seinen Frust an Gegenständen aus. Das kann der (mittlerweile abgeknabberte) Türrahmen sein, ein Schuh, Decke, Plastik, Mülleimer, etc sein. Solche Verhaltensweisen hat er vorher nicht aufgezeigt.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin den beiden nicht sauer, denn materielle Dinge sind ersetzbar, aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.
Einerseits würde es mir das Herz brechen, die beiden abzugeben, andererseits sind sie einfach zu lange alleine und leiden darunter.
Diese Situation besteht nun seit mehreren Wochen, und es wird nicht besser, vielmehr wird es von Tag zu Tag schlechter.
Mir kann keiner die Entscheidung abnehmen, das weiß ich. Aber vielleicht könnt ihr mir Gedankenstöße geben, wie ihr die Situation einschätzt.
Eine Vollzeit-Hundesitterin können wir uns leider auf Dauer nicht leisten, und wie oben erwähnt, geht es sich um einen Zeitraum von mind. noch einem Jahr...
Danke für's Lesen!
VG, Jenny
Sorry, dass ich meinen ersten Beitrag dazu nutze, direkt ein Problem zu schildern, aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.
Wir haben 2 Hunde. Die Kleine ist seit 2,5 Jahren bei uns und kommt aus dem TH. Sie hat einen kleinen Knacks, da sie früher misshandelt wurde. Wenn sie psychischen Stress hat, ist es mit der Stubenreinheit vorbei.
Den Großen haben wir seit 1,5 Jahren. Ihn haben wir erwachsen aus einem Privathaushalt übernommen.
Nun zum Problem: Wir sind beide voll berufstätig, allerdings mit unterschiedlichen Schichten, so dass die Hunde innerhalb von 3 Wochen 3x max. 5 Stunden alleine waren, und den Rest der Zeit max. 1-3 h, 3-5 Tage/Woche.
Hat alles super geklappt. Die Kleine hängt sehr am Großen.
Nun ist mein Partner für mind. 1 Jahr beruflich im Ausland, und die Tiere leiden.
Ich arbeite z.Zt. 40-60 h/Woche. In meiner Abwesenheit fahren meine Eltern 1-2x/Tag vorbei, um den Hunden Gesellschaft zu leisten und ihnen Auslauf zu verschaffen. Zusätzlich geht 1x/Tag mein Nachbar rüber, um nach dem Rechten zu sehen.
Trotz allem leiden die beiden fürchterlich. Die Kleine pinkelt ca. 3x täglich ins Haus (auch, wenn jemand da ist oder sie gerade vom Spaziergang kommt), der Große lässt seinen Frust an Gegenständen aus. Das kann der (mittlerweile abgeknabberte) Türrahmen sein, ein Schuh, Decke, Plastik, Mülleimer, etc sein. Solche Verhaltensweisen hat er vorher nicht aufgezeigt.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin den beiden nicht sauer, denn materielle Dinge sind ersetzbar, aber ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.
Einerseits würde es mir das Herz brechen, die beiden abzugeben, andererseits sind sie einfach zu lange alleine und leiden darunter.
Diese Situation besteht nun seit mehreren Wochen, und es wird nicht besser, vielmehr wird es von Tag zu Tag schlechter.
Mir kann keiner die Entscheidung abnehmen, das weiß ich. Aber vielleicht könnt ihr mir Gedankenstöße geben, wie ihr die Situation einschätzt.
Eine Vollzeit-Hundesitterin können wir uns leider auf Dauer nicht leisten, und wie oben erwähnt, geht es sich um einen Zeitraum von mind. noch einem Jahr...
Danke für's Lesen!
VG, Jenny
