Pflegeschweine/Pflegestelle

Diskutiere Pflegeschweine/Pflegestelle im Meerschweinchen Haltung Forum im Bereich Meerschweinchen Forum; Mich würde mal interessiern wie man zur Pflegestelle wird und was da alles auf einen zukäme. Wie sieht es aus mit den Kosten für Futter...
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #1
häschen-86

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Mich würde mal interessiern wie man zur Pflegestelle wird und was da alles auf einen zukäme.

Wie sieht es aus mit den Kosten für Futter, Tierarzt und so weiter?
Kann man die Tiere auch behalten, wenn man es sich anders überlegt?
Gibt es spezielle Vorraussetzungen?
Wenn man nach X Jahren nicht mehr möchte, kann man dann damit aufhören und die Tiere in eine andere Pflegstelle bringen?
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #2
Ich denke (kenne mich da zwar nicht so aus), dass du alles aus eigener Kasse bezahlen müsstest, aber vll. bekommst du ja ein paar Sponsoren oder so?
Durch Schutzgebühren kommt ja auch wieder etwas zurück und vll. kannst du ja iwelche Befica oder wie das heißt und Trödelmärkte machen (was weiß ich ^^) und dadurch auch Geld reinkriegen..
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #3
Manche schließen sich einem Verein an, andere machen es auf eigene faust - tiere die in Supermärkten und Kleinanzeigen angeboten werden, oft kriegt das dann auch so was selbstständiges dass einen leute von sich aus anschreiben.

Kosten? ja, da bleibst Du drauf sitzen. oft steckt man in ein Notschweinchen 50 Euro (und das hatte gerade mal milben und wegen der schlimmen Haltung hat man noch ne Kotprobe untersuchen lassen), viele haben viel höhere tierarztkosten, und wenn das Schwein dann 6 Wochen lang noch zu krank zur Vermittlung ist und sich dann niemand drum reißt hast Du die Futterkosten. Man sollte ideal tiere einige Wochen in Quarantäne halten, also anderer Raum als die eigenen, und mal einige Wochen beobachten ob krankheiten kommen - zu den eigenen Schweinchen setzen ist keine gute idee, weil ggf, krankheiten alle anstecken und außerdem der stress häufiger Vgs und Trennungen niemand gut tut.

Am ende kriegst Du dann magere 20 Euro schutzgebühr und darfst das tier auch noch zum neuen Halter bringen - du musst dich ja selber überzeugen, dass es ihm im neuen zu hause wirklich gut geht. Nur auf Fotos vermitteln sollte man nur machen, wenn man jemand gut kennt, oder vielleicht bei jemand wie Shadowwolf, wo man jede Woche neue Fotos sieht. sonst ist es einfach zu leicht, ein gehegefoto irgendwo zu kopieren und das als eigenes ausgeben, während man nur nen 120er Käfig hat (aber die in den foren übertreiben und spinnen ja eh alle, gell)

Was immer kommen kann: Du vermittelst ein Schweinchen und 4 Monate später kriegst du das mit seinen 5 Kollegen wieder zurück, weil die leute auswandern oder sonstwie die haltung aufgeben wollen.

man nimmt immer mal mehr mal weniger auf und nur sehr wenige menschen haben die stahlharten nerven, es länger als 3-4 jahre durch zu halten. man sieht einfach viel zu viel, Dinge die einen nicht mehr gut schlafen lassen, man ist soooo hilflos. man schreibt alle drei Wochen Mails mit Vetämtern die keinen bock haben einzugreifen oder Haltungsbedingungen durch winken, bei denen einem schlecht wird.

bevor Du richtig los legst solltest Du Dich auch mal mit deinem zuständigen veterinäramt unterhalten, wie viele tiere du vermitteln darfst. Manche wollen unbedingt vermeiden, dass da immer mehr "tierheimähnliche Einrichtungen" entstehen, weil es eben gar zu viele gibt, die damit einen großen Reibach machen - sagen wir mal, da nimmt jemand für geschenkt nette kleine hunde auf, gerne rassen, und vermittelt sie dann für 300 euro, ohne groß was rein zu stecken. Da gibt es eben echt leute, die nahezu null kosten haben, aber nen berg geld mit schutzgebühren einstreichen.

wenn dein Veterinäramt dich als "tierheimähnliche Einrichtung" betrachtet, weil du mehr als X Meerschweinchen im jahr vermittelst, musst du einen Sachkundenachweis machen und einige Auflagen erfüllen, die aber von Amt zu Amt ein wenig anders aussehen. Das kann von 150-500Euro alles kosten.

Schließt du dich einem verein an, der diesen Sachkundenachweis schon hat, brauchst du den nicht machen und hast im notfall etwas Rückendeckung, wenn es dir über den Kopf wächst.
Allerdings muss man sich dann auch nach den Regeln des vereins halten, ggf. absprechen wem man tiere vermitteln darf, die vom Verein üblichen Schutzgebühren einhalten. Wenn das relativ ortsnah ist klappt das meist recht gut, ist das aber über ganz deutschland verteilt, sind die regionalen unterschiede zu groß.

allerdings kann da eben immer auch mal der zickenkrieg ausbrechen und am ende geht gar ncihts mehr, weil eben pflegestelle A in 120er Käfige vermitteln würde und Pflegestelle B das deutlich zu klein findet, und Pflegestelle C hat nen unkastrierten Bock vermittelt, obwohl pflegestellen A und B gesagt haben, nur Kastraten in die vermittlung.

ich habe auf die Dauer das einfach nach eigenem geschmack und völlig inoffiziell aufgezogen, es gibt nicht mal eine HP über vermittlungstiere. Aber wenn jemand ein tier sucht - frage ich eben ob interesse besteht. dadurch vermittelt man natürlich viel weniger, aber ich weiß eben genau wo sie hin kommen.

je größer eine Notstation ist desto mehr vermittelt sie, weil der Bekanntheitsgrad größer ist.

und man sollte überlegen wo man wohnt: es gibt regionen die schon fast zu viele Notstationen haben und regionen, wo es viel zu wenige gibt. man sollte da mal mit den kollegen reden, wie es so klappt oder ob man in der Region auch mal 2 jahre auf einem Böckchen sitzen bleibt...

was ich sehr empfehlen würde: einen absolut tollen tierarzt, viel wissen was krankheiten und Verhalten angeht, um auch mit schwierigen traumatisierten tieren fertig zu werden, und nen stabilen Magen, der auch halbnackte, blutig gekratzte, eitrige Wunden, durchfall etc. gut verträgt.

Also meine erfahrungen waren bisher eher ernüchternd, auch weil man sich selber ziemlich kaputt macht und es durchaus auch zeiten gibt, wo man am liebsten die Haltung ganz hinschmeißen will, inklusive der eigenen Tiere. Und es nimmt auch schnell überhand, weil man eben nicht nein sagen kann, und zu viele Nottiere hängen bleiben. ist ja gut und schön wenn das 10 super süße Notschweine im jahr sind, aber wenn man von den zehn immer drei behält hat man irgendwann auch 30 Schweinchen.
und wenn ich mir das so im Moment anschaue, wo ich immer noch nicht wieder voll einsatzfähig bin und mein mann sich ganz alleine kümmern muss sind das einfach ZU viele. deswegen geben wir derzeit auch eigene ab, insbesondere hängen gebliebene notfälle, weil es echt zu viele sind. und das tut echt weh, sich eingestehen zu müssen dass man sich auch übernommen hat...
 
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  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #4
wen du von anderen Pflegestellen redest, meinst du sicherlich einen Verein, dem du dich anschließen möchtest.

Ich rede mal von uns:

- Tierarztkosten bezahlt der Verein. Zusätzlich bekommen die Tiere derzeit eine Pauschale von 5 Cent pro Tag und Pflegestelle. Im Moment recht wenig, aber vielleicht wird es mal mehr. Das bedeutet darüber hinaus, übernehmen die Pflegestellen Kosten für Futter, Heu, Streu usw.
- große 140er Käfige können, wenn vorhanden verteilt werden, ebenso Zubehör usw. Die meisten Pflegestellen habend ie Käfige nur zur Quarantäne und auf Dauer große Gehege
- gefällt den Pflegestellen eines ihrer Pflegetiere und haben sie den entsprechenden Platz, kann das Tier natürlich bleiben ;)
- spezielle Vorraussetzungen haben wir nicht, es muss Interesse an den Tieren und an Zusammenarbeit mit anderen Menschenvorhanden sein. Wir schauen uns unsere neuen Pflegestellen vorher ganz genau an, auch von der menschlichen Seite. Wenn uns die Person "grün" ist, dann herzlich willkommen. Wir haben gemerkt das die Chemie stimmen muss. Am Anfang haben wir ein paar Mal unser Bauchgefühl außer acht gelassen und es ging jedes Mal schief. Aber man lernt ja :)
- Ja, die Tiere können jederzeit in andere Pflegestellen umgesiedelt werden. Weil man krank wird, keine Zeit mehr hat, abbauen muss usw. Das passiert hier immer wieder mal, auch durch Studium usw. Wir bekommen das immer irgendwie geregelt

Sonst noch Fragen :)
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #5
Sonst noch Fragen :)
Dann könnte ich dem Verein sagen das ich max. x Tiere von ihnen betreuen könnte und sie würden dass dann akzeptieren?
Darf ich dann (als Pflegestelle) meine Schützlinge ins neue Zuhause bringen, sodass ich sehen kann, dass es ihnen dort gut geht?

man nimmt immer mal mehr mal weniger auf und nur sehr wenige menschen haben die stahlharten nerven, es länger als 3-4 jahre durch zu halten. man sieht einfach viel zu viel, Dinge die einen nicht mehr gut schlafen lassen, man ist soooo hilflos. man schreibt alle drei Wochen Mails mit Vetämtern die keinen bock haben einzugreifen oder Haltungsbedingungen durch winken, bei denen einem schlecht wird.

Aber wenn ich Tiere vom Verein betreue bekomme ich das Elend doch nicht so direkt mit und würde trotzdem einen aktiven Beitrag zum Tierschutz leisten.

was ich sehr empfehlen würde: einen absolut tollen tierarzt, viel wissen was krankheiten und Verhalten angeht, um auch mit schwierigen traumatisierten tieren fertig zu werden, und nen stabilen Magen, der auch halbnackte, blutig gekratzte, eitrige Wunden, durchfall etc. gut verträgt.
Meine neue Tierärztin muss ich noch auf Meerschweintauglichkeit testen.
Ich habe einen starken Magen, denn eitrige Wunden hab ich an meinen Tieren auch schon gesehen und versorgt, dass wäre nicht das Thema.

Aber ich muss mir das alles noch mal ganz genau durch den Kopf gehen lassen, will mich ja auch nicht übernehmen und habe ja selber auch schon recht viele Tiere. Man muss ja auch verantwortungsvoll vorgehen.
 
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  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #6
Bei Vereinen ist eben immer die frage wie es gehandhabt wird. manchmal bekommt man tiere zugeteilt, andere male nimmt man selber auch auf. Und du kannst davon ausgehen, dass öfter unterernährte oder vermilbte dabei sind, wo man klar sieht, dass sie längere zeit vernachlässigt wurden.

und wenn der verein dir tiere zuteilt heßt es eben auf der anderen seite auch, dass du unfexibel bist und nicht sagen kannst, die vom schwarzen brett im supermarkt nimmst du auch bevor sie in den falschen händen landen.

Außerdem werden auch immer leute gebraucht um aus richtig katastrophaler haltung tiere raus zu holen, einer alleine kann da kaum 30 meerschweine einfangen...

und auch das ins neue zuhause bringen: man muss absprechen welche tiere wohin dürfen. Und das ist dann oft gar nicht so toll, die leute erzählen am telefon vom Rieseneigenbau, das ist dann ein Holzverschlag im Garten. Oder vom Käfig, der bestimmt 2 Meter lang ist (das sind dann zwei 80er nebeneinandergeschoben). Oder es ist die rede vom großen Käfig und Dauerfreilauf - der letzte dieser art war ein 80cm käfig im Flur auf dem boden neben der Wohnungtür, der eben immer offen stand, aber wo hätte das arme einzelne schweinchen schon hin gesollt - alleine durch den Stockfinsteren Flur laufen ohne Verstecke? toller Dauerfreilauf. oft will man da nur ein meeri hinbringen und nimmt es dann wieder mit - und sehr unglückliche gedanken an die tiere, die die leute vorher schon hatten.

Natürlich gibts da manchmal auch total tolle haltungen wo man sie gar nicht vermutet hätte, aber die schlimmen Haltungen lasten einem viel länger auf der Seele. Und man muss eben auch mit sich selber ins gericht gehen - lieber ein tier behalten oder in eine nur mittelmäßige Haltung geben?
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #7
die vom schwarzen brett im supermarkt nimmst du auch bevor sie in den falschen händen landen.
Du meinst "wegen Zeitmangel abzugeben" -Schweinchen, oder? Nachzuchten anderer Leute zu übernehmen
käme ja dann wieder auf das selbe raus wie im Zooladen. Ich habe hier schon drei traumatisierte Schweinchen
sitzen, die ich aus schlechter Haltung geholt habe.

dass öfter unterernährte oder vermilbte dabei sind, wo man klar sieht, dass sie längere zeit vernachlässigt wurden.
Hmm, weiß nicht wie ich damit umgehen könnte. Wahrscheinlich wäre ich ziemlich wütend auf die Vorbesitzer.
 
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  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #8
das Problem ist, dass du auch wenn du tiere aus schlimmen verhältnissen holst oder eine Vorkontrolle bei jemandem machst dem du kein Tier anvertrauen würdest, niemals wütend werden darfst. da darf man sich nichts anmerken lassen, muss unbedingt höflich bleiben.

Und ich hänge da seit monaten drin in so ner Sache, Animal Hoarding, wir haben da im März 11 Unterernährte Schweinchen raus geholt, mussten aber 35 Kaninchen zurück lassen - in winzigen Außenställen, die auch noch unterteilt waren, im Schnee nur mit gitter davor, viel zu wenig futter. Als das Vetamt einige tage nach uns dort war haben sie sogar tote tiere gefunden.

Tja, und seitdem schreibe ich immer wieder dem Vetamt, wie der Stand ist - aber es tut sich einfach nichts. Die machen immer nur auflagen von wegen sie soll doch mal wieder misten, also so alle 6 wochen. öfter wäre ja übertrieben. sie haben ihr auch nicht die tiere weg genommen, als sie dieses jahr wieder nachwuchs hatte. es leben immer noch reichlich viele Kaninchen dort, denen es weiterhin alles andere als gut geht.

aber ich kann nur dem vetamt hin und wieder in den Hintern treten, ich kann ja schlecht einbrechen und die tiere klauen.

man fühlt sich schon sehr hilflos und es belastet auch sehr.

Also ich habe meine gründe mich da immer mehr zurück zu halten, weil es mir echt zu viel wird.
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #9
das Problem ist, dass du auch wenn du tiere aus schlimmen verhältnissen holst oder eine Vorkontrolle bei jemandem machst dem du kein Tier anvertrauen würdest, niemals wütend werden darfst. da darf man sich nichts anmerken lassen, muss unbedingt höflich bleiben.
Ich würde meine Wut natürlich nicht an den Leuten auslassen, sondern mich eher im "stillen Kämmerlein" ärgern.
In dem Moment muss man halt sehen dass man freundlich bleibt, bevor die Leute sich bockig stellen und einem die Tiere verweigern.

man fühlt sich schon sehr hilflos und es belastet auch sehr.

Also ich habe meine gründe mich da immer mehr zurück zu halten, weil es mir echt zu viel wird.

:( Das stelle ich mir sehr schlimm vor, wenn man machtlos ist und es niemanden gibt der einem helfen kann die Tiere da raus zu holen.
 
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  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #10
Also ich kann wieder nur von uns reden:

- bei uns kann jeder sagen, wieviel Tiere er aufnehmen möchte und kann. Das schlimme ist, jede Pflegestelle fing mal klein an und hat doch mittlerweile einen deutlich höhren Bestand ;) Schlimme Fälle von Helfersyndrom :uups:

- wenn du sagst du willst die Tiere immer selbst ins neue Zuhause bringen, gerne. Ansonsten wurden die neuen Halter vom Mail- und Telefondienst schon eingehend ausgefragt, Bilder beguchtachtet, Verbesserungen verlangt usw. Und das kann die Pflegestelle auch alles mitverfolgen. bekommt also nicht nur gesagt, eines deiner Tiere wurde angefragt, vermittel mal. So ist es bei uns nicht, man bekommt alles von Anfang an mit

- wenn du Fälle siehts, bei denen du gerne helfen möchtest und du Platz hast. ist das möglich. Man muss nur überlegen, sollte man nicht zu erst unsere Abgabwarteliste abbauen und holt man da nur Tiere raus und es geht weiter oder wäre dann auch alles erledigt. Wir unterstützen nämlich keine Vermehrer und die machen dann munter weiter. Da muss man dann eben auch nein sagen, so leid es einem tut. Wir sind keine Abladestelle.
 
  • Pflegeschweine/Pflegestelle Beitrag #11
Man muss nur überlegen, sollte man nicht zu erst unsere Abgabwarteliste abbauen und holt man da nur Tiere raus und es geht weiter oder wäre dann auch alles erledigt. Wir unterstützen nämlich keine Vermehrer und die machen dann munter weiter. Da muss man dann eben auch nein sagen, so leid es einem tut. Wir sind keine Abladestelle.
Sehe ich genauso, würde auch keine Vermehrer unterstützen.
 
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