- Seelische Krankheiten bei Hamstern? Beitrag #1
Moody
- Beiträge
- 1.212
- Punkte Reaktionen
- 3
Ich habe ein Goldhamsterweibchen, das ich mit einem Alter von fünf Monaten übernommen habe und das - in meinen Augen - abnorme Verhaltensweisen zeigt:
Sie klettert gerne auf mir herum. So weit normal, aber: Das geht bei ihr so weit, dass sie nicht in der Lage ist, sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Und es geht so weit, dass ihr im Gehege trotz Beschäftigungsmöglichkeiten langweilig ist, und sie im Auslauf nur heraus zu mir will.
Sie reißt sich selbst Fell an Po und Flanken aus. Ich habe getan, was ich konnte, um ihr ein schönes Leben zu ermöglich, aber sie hat nichts angenommen. Riesiges Gehege (120 x 50 x 50 cm) hat nichts gebracht, zahlreiche Beschäftigungsangebote auch nicht.
Sie hat einen ausgeprägten Zerstörungsdrang, der sich auch gegen sie selbst richtet. Da frage ich mich schon, ob so ein kleiner Hamster an Depressionen leiden kann und ob es möglich ist, dass seine Seele durch die schlechte Behandlung in den ersten Lebensmonaten so weit einen Schaden davongetragen hat, dass man von einer Erkrankung der Psyche reden kann?
In der Psychologie ist das ja ein Streitthema. Aber es gibt (z.T. grausige) Tierversuche, wo Tiere in bestimmten Situationen sehr wohl Depressionen und andere seelische Erkrankungen entwickeln.
Ich weiß nicht mehr, wie und ob ich meinem Hamster noch helfen kann. Sie ist sichtlich unglücklich, so weit ich das beurteilen kann und scheint selbst alles dran zu setzen, dass das auch so bleibt.
Sie klettert gerne auf mir herum. So weit normal, aber: Das geht bei ihr so weit, dass sie nicht in der Lage ist, sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Und es geht so weit, dass ihr im Gehege trotz Beschäftigungsmöglichkeiten langweilig ist, und sie im Auslauf nur heraus zu mir will.
Sie reißt sich selbst Fell an Po und Flanken aus. Ich habe getan, was ich konnte, um ihr ein schönes Leben zu ermöglich, aber sie hat nichts angenommen. Riesiges Gehege (120 x 50 x 50 cm) hat nichts gebracht, zahlreiche Beschäftigungsangebote auch nicht.
Sie hat einen ausgeprägten Zerstörungsdrang, der sich auch gegen sie selbst richtet. Da frage ich mich schon, ob so ein kleiner Hamster an Depressionen leiden kann und ob es möglich ist, dass seine Seele durch die schlechte Behandlung in den ersten Lebensmonaten so weit einen Schaden davongetragen hat, dass man von einer Erkrankung der Psyche reden kann?
In der Psychologie ist das ja ein Streitthema. Aber es gibt (z.T. grausige) Tierversuche, wo Tiere in bestimmten Situationen sehr wohl Depressionen und andere seelische Erkrankungen entwickeln.
Ich weiß nicht mehr, wie und ob ich meinem Hamster noch helfen kann. Sie ist sichtlich unglücklich, so weit ich das beurteilen kann und scheint selbst alles dran zu setzen, dass das auch so bleibt.
Zuletzt bearbeitet: