- Terrormaus Beitrag #1
Myr
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So, jetzt brauch ich wohl oder übel doch auch mal einen Rat von euch.
Ich habe das Glück eine super soziale und echt gut funktionierende Mäusetruppe zu haben. Sie bestand bis letzte Woche aus 5 Weibchen und 2 Kastranten. Ich habe wirklich nie einen Streit oder Geschreie beobachten können. Lediglich wenn Herr Mopsi wieder meinte eine der Damen begatten zu müssen gabs mal ein bisschen gequike.
Nun ja, letzte Woche kam dann Rosi. Rosi war ganz alleine im TH und hatte noch nie in ihrem kurzen Leben Mäusegesellschaft. (Das Tierheim schätzt sie auf 2 Monate aber das kann ich mir nicht vorstellen, sie ist nicht kleiner als meine 6 Monate alten Mäuse). Jedenfalls wurde sie als Kinderspielzeug in einem Minikäfig gehalten und da unsere Micky einen Tumor im Endstadium hat, dachte ich mir könnten wir der Kleinen ein schönes zu Hause bieten.
Die ersten Tage klappten auch wunderbar. Es wurde sofort gekuschelt und Rose wurde von allen beschmust und abgeleckt.
Unser Käfig besteht insgesamt aus 2 kleinen Käfigen 55x39x37,5 (http://www.zooroyal.de/Kleintier-Shop/Kaefig-Freigehege/Ferplast-Hamsterkaefig-Duna-Fun-Decor.html) und einem großem Käfig 100x55x50.
Vergesellschaftet hatte ich die acht wie im Forum beschrieben und den einen kleinen Käfig schon mit einer Etage für Futter und Wasser und einem Tunnel freigegeben, ging alles wunderbar. (natürlich nach und nach)
Samstag Mittag habe ich dann zum ersten mal auch den zweiten Käfig+eine Etage freigegeben. Bis abends lief es da auch ohne Probleme.
Dann ging das gequike los. Erst dachte ich Mopsi sei schuld weil er wohl mit Rosi zu Gange war, dachte er will sie besteigen, doch bei genauerem hinsehen sah ich dann das sie hinter ihm her war und er quikte.
Haben uns das dann ein paar Stunden angeguckt weils halt nichts dramatisches war, doch als Rosi dann auf unsere blinde Coco losging wars mir eindeutig zu viel! Alle, aber nicht meine Coco! Für die Nacht hätte ich aber eh keine ruhiges Gewissen gehabt, also sind wir wieder eine Stufe zurück gegangen in einen 55x39 und einer Etage. Dort war auch sofort wieder Ruhe und es wurde gekuschelt.
Gestern Nachmittag habe ich den zweiten Käfig dann wieder geöffnet und wieder ging erstmal alles gut. Dann, gegen 21 Uhr, wurde Jacky ihr Opfer... ständig jagdte sie hinter ihr her, bestieg sie und biss ihr in den Rücken. Es floss kein Blut, aber ich war mir für die Nacht wieder unsicher und hab sie wieder klein gesetzt.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob so ein bisschen gejage und gezanke nicht dazu gehört und ob ich sie da auch einfach mal machen lassen muss? Ich bin halt wirklich gar keinen Streit gewohnt.
Sollte ich sie also einfach groß lassen solange keine Fetzen fliegen? Nur was ist wenn sie sich dann Nachts bekriegen und ich bekomms nicht mit? Die Kleinen stehen im Wohnzimmer, ich würde es nur hören wenn ich alle Türen auflassen würde. Das kann ich aber nicht weil ich die Katzen wegen der Mäuse Nachts natürlich nicht ins Wohnzimmer lasse.
Hat jemand noch ne Idee? Oder bin ich einfach zu empfindlich und sollte sie mal ein bisschen machen lassen?
Ich habe das Glück eine super soziale und echt gut funktionierende Mäusetruppe zu haben. Sie bestand bis letzte Woche aus 5 Weibchen und 2 Kastranten. Ich habe wirklich nie einen Streit oder Geschreie beobachten können. Lediglich wenn Herr Mopsi wieder meinte eine der Damen begatten zu müssen gabs mal ein bisschen gequike.
Nun ja, letzte Woche kam dann Rosi. Rosi war ganz alleine im TH und hatte noch nie in ihrem kurzen Leben Mäusegesellschaft. (Das Tierheim schätzt sie auf 2 Monate aber das kann ich mir nicht vorstellen, sie ist nicht kleiner als meine 6 Monate alten Mäuse). Jedenfalls wurde sie als Kinderspielzeug in einem Minikäfig gehalten und da unsere Micky einen Tumor im Endstadium hat, dachte ich mir könnten wir der Kleinen ein schönes zu Hause bieten.
Die ersten Tage klappten auch wunderbar. Es wurde sofort gekuschelt und Rose wurde von allen beschmust und abgeleckt.
Unser Käfig besteht insgesamt aus 2 kleinen Käfigen 55x39x37,5 (http://www.zooroyal.de/Kleintier-Shop/Kaefig-Freigehege/Ferplast-Hamsterkaefig-Duna-Fun-Decor.html) und einem großem Käfig 100x55x50.
Vergesellschaftet hatte ich die acht wie im Forum beschrieben und den einen kleinen Käfig schon mit einer Etage für Futter und Wasser und einem Tunnel freigegeben, ging alles wunderbar. (natürlich nach und nach)
Samstag Mittag habe ich dann zum ersten mal auch den zweiten Käfig+eine Etage freigegeben. Bis abends lief es da auch ohne Probleme.
Dann ging das gequike los. Erst dachte ich Mopsi sei schuld weil er wohl mit Rosi zu Gange war, dachte er will sie besteigen, doch bei genauerem hinsehen sah ich dann das sie hinter ihm her war und er quikte.
Haben uns das dann ein paar Stunden angeguckt weils halt nichts dramatisches war, doch als Rosi dann auf unsere blinde Coco losging wars mir eindeutig zu viel! Alle, aber nicht meine Coco! Für die Nacht hätte ich aber eh keine ruhiges Gewissen gehabt, also sind wir wieder eine Stufe zurück gegangen in einen 55x39 und einer Etage. Dort war auch sofort wieder Ruhe und es wurde gekuschelt.
Gestern Nachmittag habe ich den zweiten Käfig dann wieder geöffnet und wieder ging erstmal alles gut. Dann, gegen 21 Uhr, wurde Jacky ihr Opfer... ständig jagdte sie hinter ihr her, bestieg sie und biss ihr in den Rücken. Es floss kein Blut, aber ich war mir für die Nacht wieder unsicher und hab sie wieder klein gesetzt.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob so ein bisschen gejage und gezanke nicht dazu gehört und ob ich sie da auch einfach mal machen lassen muss? Ich bin halt wirklich gar keinen Streit gewohnt.
Sollte ich sie also einfach groß lassen solange keine Fetzen fliegen? Nur was ist wenn sie sich dann Nachts bekriegen und ich bekomms nicht mit? Die Kleinen stehen im Wohnzimmer, ich würde es nur hören wenn ich alle Türen auflassen würde. Das kann ich aber nicht weil ich die Katzen wegen der Mäuse Nachts natürlich nicht ins Wohnzimmer lasse.
Hat jemand noch ne Idee? Oder bin ich einfach zu empfindlich und sollte sie mal ein bisschen machen lassen?