- VG läuft - "Opfer" völlig apathisch Beitrag #1
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Lux
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Hallo allerseits,
seit gestern abend läuft bei uns im Keller die VG von unseren Hoppel-Rentnern (je fast 8 Jahre alt, 1x Männchen kastriert, 1x Weibchen) mit unserem neuen Kaninchen (3 Jahre alt, vor 6 Wochen Kastra). Ich sollte dazu sagen, dass wir zum ersten Mal Hoppel vergesellschaften, das Pärchen haben wir damals schon zusammen bekommen.
Wir haben so ca. 4m² im Keller abgeteilt, Versteck-Kartons verteilt, Heu, Futter und Pipiboxen. Dann die drei Viecher gleichzeitig reingesetzt.
Überraschenderweise liegt das Problem jetzt nicht zwischen dem (dominanten) Weibchen und dem neuen Männchen, sondern zwischen den beiden Männchen. Das Weibchen ignoriert Fritzi (den neuen) ziemlich und jagt ihn überhaupt nicht. Dafür ist das (feige) alte Männchen zum Beelzehop mutiert... es piesackt Fritzi wo es geht, jagt ihn durchs Gehege und beißt ihn in Flanken und Po. So weit, so normal...
Fritzi wehrt sich allerdings überhaupt nicht, er ergreift nur die Flucht und versucht sich unsichtbar zu machen. Sprich, wenn er nicht gerade attackiert wird, quetscht er sich in eine Ecke und rührt sich nicht. Er frisst nicht, bewegt sich nicht, guckt nichtmal rum, er ist einfach völlig apathisch. Heute morgen hab ich den Beelzehop in Schach gehalten, damit Fritzi endlich mal was futtern konnte, ging allerdings auch nur 2 Minuten gut, danach war Beelzehop wieder hinter dem Neuen her und der quetschte sich in die Ecke.
Ist das normal?! Ich weiß ja, dass es bei der VG ordentlich zur Sache gehen kann (hier fliegt zwar Fell, aber es blutet nix und verletzt ist er nicht), aber ich mache mir halt Sorgen um das "Opfer", sollte er nicht eigentlich zumindest ein bisschen was fressen?
Ich hab den Beelzehop jetzt rausgenommen (gute Idee oder nicht??) und nur Fritzi und das Weibchen dringelassen, Madame lässt ihn in Ruhe, aber er sitzt immer noch im letzten Eck und rührt sich nicht...
seit gestern abend läuft bei uns im Keller die VG von unseren Hoppel-Rentnern (je fast 8 Jahre alt, 1x Männchen kastriert, 1x Weibchen) mit unserem neuen Kaninchen (3 Jahre alt, vor 6 Wochen Kastra). Ich sollte dazu sagen, dass wir zum ersten Mal Hoppel vergesellschaften, das Pärchen haben wir damals schon zusammen bekommen.
Wir haben so ca. 4m² im Keller abgeteilt, Versteck-Kartons verteilt, Heu, Futter und Pipiboxen. Dann die drei Viecher gleichzeitig reingesetzt.
Überraschenderweise liegt das Problem jetzt nicht zwischen dem (dominanten) Weibchen und dem neuen Männchen, sondern zwischen den beiden Männchen. Das Weibchen ignoriert Fritzi (den neuen) ziemlich und jagt ihn überhaupt nicht. Dafür ist das (feige) alte Männchen zum Beelzehop mutiert... es piesackt Fritzi wo es geht, jagt ihn durchs Gehege und beißt ihn in Flanken und Po. So weit, so normal...
Fritzi wehrt sich allerdings überhaupt nicht, er ergreift nur die Flucht und versucht sich unsichtbar zu machen. Sprich, wenn er nicht gerade attackiert wird, quetscht er sich in eine Ecke und rührt sich nicht. Er frisst nicht, bewegt sich nicht, guckt nichtmal rum, er ist einfach völlig apathisch. Heute morgen hab ich den Beelzehop in Schach gehalten, damit Fritzi endlich mal was futtern konnte, ging allerdings auch nur 2 Minuten gut, danach war Beelzehop wieder hinter dem Neuen her und der quetschte sich in die Ecke.
Ist das normal?! Ich weiß ja, dass es bei der VG ordentlich zur Sache gehen kann (hier fliegt zwar Fell, aber es blutet nix und verletzt ist er nicht), aber ich mache mir halt Sorgen um das "Opfer", sollte er nicht eigentlich zumindest ein bisschen was fressen?
Ich hab den Beelzehop jetzt rausgenommen (gute Idee oder nicht??) und nur Fritzi und das Weibchen dringelassen, Madame lässt ihn in Ruhe, aber er sitzt immer noch im letzten Eck und rührt sich nicht...