Unser lieber Freund Toffy

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Ich bin so verzweifelt. Montag morgens kam der Anruf, dass unser Toffy es nicht mehr geschafft hat. Unser lieber kleiner Freund, der uns die letzten Jahre nach besten Kräften begeistert, zum Lachen gebracht, auf die Nerven gegangen und einfach nur Freude bereitet hat.

Momentan geht es mir so dreckig, dass ich nicht mehr ein noch aus weiß… Toffy hat uns immer so viel bedeutet, war auch das anhänglichere unserer beiden Ninchen-Damen und immer so unverwüstlich…
Gestern Abend haben wir ihn im strömenden Regen und bei einbrechender Dunkelheit an einem schönen, persönlichen Ort begraben.
Aber von vorn:

Als wir unsere ersten und bisher einzigen Kaninchen bekamen, hatten wir keinen blassen Schimmer von der Haltung und den Tieren und mussten uns erst langsam reinfinden. Ein befreundetes Pärchen hatte spontan beschlossen sich zu trennen und die Kaninchen ins Tierheim abzuschieben, weil keiner sie behalten wollte. Sowas kann man ja wohl nicht zulassen, also ham wir sie genommen: Toffy und Blacky, zwei Weibchen (die wir trotzdem seltsamerweise immer als "er" bezeichnet haben, keine Ahnung warum) zogen kurzerhand bei uns ein, wir kauften einen "richtigen" Käfig und verfrachteten das kleine fiese Mini-Ding von den Vorbesitzern in den Keller.

Wir haben wohl lange diesen blöden Anfängerfehler mit dem Trockenfutter gemacht. Das heißt, die Ninchen hatten zwar immer Heu in der Raufe und auch jede Menge Grünkram, aber wie das mit kleinen Kindern und "Meck Bürgerkönig" so ist, so isses wohl auch mit den Langohren und dem Trofu. Dann lassen sie das Heu eben zu oft mal links liegen.

Und vor zwei Wochen die ersten sichtbaren Probleme mit unserem kleinen "Toffinsky": Er rührt kein Futter mehr an, liegt nur noch da und man sieht es ihm an, dass er sich sichtlich unwohl fühlt. Wir verbringen die ganze Nacht mit ihm und behalten ihn im Auge. Am nächsten Morgen sofort zum Tierarzt. Vorher noch schnell im Internet recherchiert, was der Kleine wohl haben könnte. Drei Dinge kommen in die Hauptauswahl: Zahnprobleme, Verdauungsprobleme oder Ärger wegen verschluckter Teppichfasern (Toffy hat immer so den Eindruck gemacht, als ob ihn Teppiche, die nicht zerfetzt und zerfasert sind, extrem unter Stress setzen…). Na ja, die drei Dinge eben kurz notiert und ab zum Tierarzt.
"Leichte Verdauungsstörung" lautet die Diagnose vom TA. "Wirklich nix mit den Zähnen?", wollen wir wissen. Er schaut kurz nach, meint "Zähne in Ordnung", gibt zwei Spritzen, schickt uns wieder heim und verordnet Toffy "Heudiät". Wir halten uns natürlich daran und unsere Ninchen bekamen von da an nur noch Heu und Möhren und gaaanz wenig Trofu ab und zu mal.

Toffy scheint auch tatsächlich aufzublühen, hoppelt wieder fröhlich herum, frisst, was er kriegen kann und scheint vollkommen in Ordnung. Bis vor zwei Tagen.
Plötzlich treten alle Symptome wieder auf. Gegen Mitternacht geht es los: Er frisst nichts mehr, liegt nur da, dazu kommen noch laute Magengeräusche und er dreht sich alle paar Minuten in eine andere Position. Man sieht ihm sehr deutlich an, dass es ihm nicht gut geht. Am nächsten Morgen gingen wir gleich zum Notfalldienst in die Tierklinik (ein anderer Tierarzt als der erste). Dann zwei böse Überraschungen: Im Gegensatz zum ersten TA diagnostiziert dieser TA ERHEBLICHE Zahnprobleme bei den Backenzähnen. Da kamen wir uns natürlich vera….. vor. Doch es geht weiter: Er diagnostiziert eine gefährliche Abmagerung von Toffy und bezeichnet den Zustand bereits als kritisch. Das trifft uns wie ein Blitz aus heiterem Himmel, denn er sah wirklich nicht abgemagert aus und hat wirklich immer reingehauen wie ein Mähdrescher. Wie kann er da abmagern? Das konnte uns der TA aber auch nicht nachvollziehbar erklären.
Er will Toffy stationär da behalten, ihn mit einem Heizkissen wärmen, mit der Futterspritze aufpäppeln und nach ein paar Tagen die Zahn-OP durchführen. Wir willigen ein und lassen ihn unter der Aufsicht der Klinik dort. Abends erfahren wir noch am Telefon, dass es ihm dank der Futterspritzen etwas besser geht, und am nächsten Morgen plötzlich die niederschmetternde Nachricht: Er hat es nicht mehr geschafft.
Das war schon das erste, was mir auffällt: Erst soll es ihm besser gehen und ein paar Stunden später dann DAS? Der TA erzählte uns später dann noch persönlich, Toffy sei schon zu geschwächt gewesen und habe die verabreichte Nahrung auch nicht mehr richtig drinbehalten können. Als ich ihn darauf hinweise, dass er am Vorabend am Telefon aber noch was Anderes erzählt hat, redet er dann plötzlich von Dysbakterie und Gasen, die sich im Verdauungstrakt gebildet haben und zum Kreislaufversagen geführt haben.

Ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, wie glaubhaft ich das alles finde und mache mir schlimme Vorwürfe, ihn der Klinik anvertraut zu haben. Ich glaube, da kommt der Beschützerinstinkt durch und richtig quälende Vorwürfe, warum man ihn überhaupt aus den Augen gelassen hat. Ist die Erklärung des Tierarztes überhaupt glaubwürdig? Und kann es sein, dass das Schlimme überhaupt erst eingetreten ist, weil wir unsern Toffy von seinen Mitmenschen und seinem langjährigen "Mit-Kaninchen" Blacky getrennt haben? Und er sich deswegen allein gefühlt hat? Fragen über Fragen, die mich echt fertig machen.
Bitte schreibt mir, was Ihr denkt!

Wir wollen unsere kleine Nervensäge zurück, die uns entgegenhoppelt, um uns anzustupsen, die mitten im schönsten DVD-Abend anfängt, die Couch-Beine durchzunagen und die im vollen Sprint auf dem Laminat-Boden die Kurve nicht mehr richtig kriegt und mit eleganter Drehung vor die Wohnzimmertür saust… :004:


Eine ganz wichtige Frage habe ich noch an die Ninchen-Experten: Dass wir unserer Blacky zuliebe eigentlich wieder ein Kaninchen bei uns aufnehmen sollten, ist ja klar. Im Moment geht es aber einfach nicht, weil wir so tieftraurig wegen unserem süßen Toffy sind… :( Die beiden haben einfach immer seit Kindesbeinen an zusammengehört, unsere beiden ersten Ninchen. Und haben sich immer gut vertragen (kuscheln, Fellpflege, gemeinsame Erkundungen, usw), obwohl beide Weibchen sind. Der Gedanke an das Doppelpack "Toffy & Blacky" macht uns die Vorstellung so schwer, ein neues Kaninchen aufzunehmen.

Bitte sagt mir Eure Meinung, wie schnell das gehen sollte. Kann man da noch warten, oder kann das schon fatal für Langohren sein, wenn sie immer in Gesellschaft waren und dann vorübergehend allein gehalten werden? Wir haben da echt keine Erfahrung.
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #2
Hallo,

das tut mir ja soo Leid für euch..:(
Zu der Sache mit dem TA: Ich würde nicht mehr zu dem gehen...Leider gibt es so viele TÄ, die nur aufs Geld aus sind und denen oftmals auch das Leben der Tiere ziemlich egal ist...

Hört sich jetzt vielleicht blöd an aber ihr müsst jetzt eher im Sinne des Ninchens handeln und nicht so viel an euch denken..Klar müsst ihr trauern und es ist schwer aber für das andere Kaninchen ist es das Beste, wenn ihr so schnell wie möglich wieder ein neues dazu holt..Trauer könnt ihr ja trotzdem zulassen aber vielleicht hilft es ja auch, wenn ihr euere Blacky dann auch wieder glücklich seht...

Frag doch mal in TH nach..da sitzen so viele und suchen ein neues zu Hause..

LG
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #3
Erstmal tut mir das ganz leid für euch!
Es ist total schwer, zu beurteilen, wessen schuld jetzt was ist und ob etwas hätte verhindert werden können. Sicher war der erste TA nicht der kompetenteste, denn Zahnprobleme sind wirklich nicht schwer zu diagnostizieren.
Magenprobleme sind beim Kaninchen einfach schwerwiegend und so ein Abbau kann dann unheimlich schnell gehen. Das ist nun mal leider so. Mit einer Heudiät tut man in keinem Fall etwas Gutes, weil die Balance zwischen den Nährstoffen, die ein Kaninchen braucht, einfach nicht mehr gegeben ist. Grundsätzlich solltet ihr also in Zukunft wirklich auf Trockenfutter verzichten (langsam absetzen!) und viiiiel Gemüse füttern.
Zu lange warten würde ich mit einem neuen Kaninchen nicht. Klar, es schmerzt, aber euer Kaninchen ist einsam und das ist nicht gut.
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #4
Erst einmal danke für Eure lieben Kommentare!

Hört sich jetzt vielleicht blöd an aber ihr müsst jetzt eher im Sinne des Ninchens handeln und nicht so viel an euch denken..Klar müsst ihr trauern und es ist schwer aber für das andere Kaninchen ist es das Beste, wenn ihr so schnell wie möglich wieder ein neues dazu holt..

Nein, das hört sich nicht blöd an. Du hast Recht und wir wollen Blacky auch nicht allein lassen. Sie war sowieso schon immer ängstlich und kam eigentlich nur aus dem Käfig, wenn sie Toffy hinterher hoppeln konnte... Sie braucht also wieder ein mutigeres Kaninchen, wo sie sich dranhängen kann... :? Zur Zeit verkriecht sie sich fast nur, das ist echt nicht schön mit anzusehen.

Mit einer Heudiät tut man in keinem Fall etwas Gutes, weil die Balance zwischen den Nährstoffen, die ein Kaninchen braucht, einfach nicht mehr gegeben ist. Grundsätzlich solltet ihr also in Zukunft wirklich auf Trockenfutter verzichten (langsam absetzen!) und viiiiel Gemüse füttern.

Ja, wir geben unserer Blacky zur Zeit noch täglich Trofu, aber holen den Futternapf immer nach 10 min wieder raus, dass sie nur noch Heu & Gemüse hat. Das soll dann mit der Zeit noch weniger Trofu werden. Ab und zu kriegt sie als Leckerli mal'n gaaanz kleines Stück Knäckebrot, da sind die beiden immer ganz wild drauf gewesen.

Und nochmal zu den Tierärzten in unserer Stadt, auf die ich einfach nur sauer sein kann:
Tierarzt Nr. 1:
Das ist der Herr, bei dem wir zuerst waren. Hat nicht mal mit diesen Leucht-Dingern in den Mund hineingesehen, sondern nur kurz aufgeklappt und gesagt "Alles in Ordnung".
Tierarzt Nr. 2:
Das ist der, bei dem wir dann beim zweiten Mal waren. Der hatte Notdienst und war am Sonntag früh um 8:45 Uhr nicht unter der Notrufnummer zu erreichen. Da ging der Anrufbeantworter ran... Wir sind dann später trotzdem hingefahren um so lange zu klingeln, bis er aufmacht...
Tierarzt Nr. 3:
Der hatte auch Notdienst. Bei dem hatten wir schon um 8:30 Uhr angerufen und gesagt, dass es ein Notfall ist. Seine Antwort: "Kommen Sie bitte um 10:30 Uhr vorbei, dann bin ich für Sie da."
Ich habe mittlerweile echt ein Vertrauensproblem mit TÄ. Irgendwo muss doch noch ein kompetenter und gleichzeitig verantwortungsbewusster Mensch praktizieren... (?)
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #5
Hallo,
es tut mir sehr leid, dass euer Toffy gestorben ist.

Natürlich braucht Blacky einen neuen Freund. Ich würde mich im Tierheim nach einem kastrierten Bock umsehen.
Und nicht nur Blacky wird sich freuen über Gesellschaft, du auch.
Ein neues Kanichen kann auch trösten, ablenken und man lernt wieder zu lachen.

Neue Partnertiere, wenn eines meiner Kaninchen verstorben war, haben nicht nur dem übrig geblieben Tier geholfen, sondern auch mir selber.

Ja, das mit den TA's ist so eine Sache. Ich habe hier in meiner Heimatstadt Minden schon alle TA's ausprobiert. Keiner ist richtig kaninchenerfahren.
Die meisten sind eigentlich auch froh, wenn sie mich nur von hinten sehen.:mrgreen:
Im Ernst, über Fehldiagnosen und falsche Behandlung könnte ich einen ganzen Roman schreiben.
Am schlimmsten war mal eine Tierklinik, die mir meinen Benny einschläfern wollte, weil er nicht richtig fraß. Letzendlich sagten sie, er hätte Hormonprobleme:roll:.
Im Endeffekt, das stellte sich erst bei dem 5. TA heraus, hatte er Zahnprobleme, bedingt durch eine unsachgemäße Zahnsanierung. Für diese Diagnose mußte ich zu einem Zahnspezialisten fahren, der konnte endlich meinem Tier helfen.

Zu meiner aktuellen TÄ fahre ich über 70km. Sie ist wirklich erstklassig und nur zu ihr habe ich Vertrauen. Ja, ich bin mittlerweile TA-geschädigt und kann deinen Frust gut verstehen.

Wo wohnst du denn, vielleicht habe ich einen TA-Tipp für dich.

Zu Toffy, das ganze hört sich laut deinen Beschreibungen wie eine starke Aufgasung an. Die Tiere werden unruhig, haben Schmerzen. Der geblähte Magen drückt auf die Lunge und das Tier weiß nicht wie es sitzen oder stehen soll.
Bei Bauchgeschichten muß geröntgt werden. Nach dem Röntgenbild kann man einen Anschoppung oder Aufgasung diagnostizieren. Das wird unterschiedlich behandelt.

Wenn ich meiner TÄ diese Symptome geschildert hätte, wäre sie folgendermaßen verfahren:
Röntgen, Temperatur messen, Infusionen geben. Dann hätte das Tier MCP, Novalgin, Sab Simplex und eventuell Bezopet bekommen.
Bei Untertemperatur muß das Tier gewärmt werden, zugefüttert darf nur werden, wenn keine Magenüberladung vorliegt. Eine Zahnkontrolle wäre wohl nur erfolgt, wenn das Röntgenbild unauffällig gewesen wäre. Bei Auffälligkeiten im Fressverhalten, hätte sie aber sofort die Zähne inspiziert.

Mir ist ebenfalls schon ein Tier in einer Tierklinik verstorben. Ich habe mir geschworen, nie wieder ein Kaninchen stationär aufnehmen zu lassen, solange ich es selber irgendwie versorgen kann.
Daher bin ich froh, dass ich mich einigermaßen auskenne und päppeln, spritzen und infudieren kann. Ich habe immer alles zu Hause und beratschlage mich im Akutfall auch mit meiner TÄ am Telefon bis ich zu ihr in die Sprechstunde kommen kann. Ich fahr ja nun auch ziemlich weit.
Hier in Minden vertraue ich keinem, traurig, aber wahr.:(

LG
Brigitte
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #6
Hallo Brigitte,

das hört sich ja echt niederschmetternd an, aber irgendwie habe ich sowas schon befürchtet, dass es sich hier nicht nur um Einzelfälle handelt. Und die beiden Ärzte in der Tierklinik hatten beide Doktor-Titel. Sowas ist aber vermutlich auch nicht unbedingt besonders aussagekräftig.

Die Vorstellung ist total erdrückend, dass man unter anderen Umständen, mit anderen Ärzten noch hätte helfen können... :(
Wir waren so verunsichert, ob wir mit den Futterspritzen und der Rotlichtlampe, usw alles richtig machen können und wollten lieber das Geld ausgeben, dass es jemand mit professioneller Erfahrung macht, der sich wirklich eigentlich gut auskennen sollte. Und dann haben wir unsere Nervensäge nicht wieder gesehen.
Wir vermissen sie so sehr und sie wird auf ewig bei uns bleiben und in unseren Herzen. :049:

Ich glaube, wir werden in Zukunft viel mehr selber die Gesundheit überprüfen und weniger auf die Ärzte vertrauen. Als nächstes möchte ich eigentlich eine Waage kaufen, die sich irgendwie für Ninchen eignet (dass sie nicht gleich raushopsen können... :) ). Viele schwören ja darauf, die Langohren sozusagen als allgemeinen Check einmal die Woche zu wiegen. Da muss unser kleiner schwarzer Feigling jetzt einfach durch. :wink:

Kennt vielleicht jemand einen wirklich guten Tierarzt, der viel Erfahrung mit Kaninchen hat, in Erfurt oder Umgebung?
Ich würde auch wie bennybunny 70km oder mehr fahren, wenn er/sie wirklich gut ist.
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #7
Off-Topic
Ich bin auch immernoch auf der Suche nach einem echt vertrauenswürdigen und guten TA...Ich glaube, bei uns gibt es so etwas nicht :( So weit zu fahren wäre mir aber nichts, dass möchte ich meinem Tieren auch nicht antun..
 
  • Unser lieber Freund Toffy Beitrag #8
Hallo,
ich schick dir ne PN, vielleicht kannst du Kontakt mit jemanaden aus Erfurt aufnehmen und sie kann dir einen guten TA nennen.

Ich fahre auch nicht gerne so weit, vor allem wegen meiner Kaninchen nicht.
Aber lieber ist mir ein weiter Weg zu einem kaninchenerfahrenen TA als meine Tiere irgendso einen "Stümper" anzuvertrauen. Dazu hab ich einfach schon zu viel durch. :?
 
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