Eigene Wohnung?

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  • Eigene Wohnung? Beitrag #1
Würfel

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Hey, ich brauch mal eure Hilfe:(
ich fang mal von Anfang an, an. Seit ein paar Jahren geht es mir schon richtig schlecht. Besonders Abends. Es war auch oft so, dass ich einfach grundlos an zu weinen fing. Dazu kam noch, dass ich oft Streit mit meinen Eltern hatte. Meine Älteste Schwester ist ausgezogen, weil sie nicht mehr mit meinen Eltern klar kam, und sie das fertig gemacht hat. Ich hab so einige Freunde schon verloren, auch dabei meine beste Freundin, mein Hund ist dieses Jahr gestorben. Meine andere Schwester (habe zwei) ist auch ausgezogen. Und mir wurd das alles zuviel. Mir ging es immer schlechter. Ich fing an mich selbst zu verletzen und hatte Suizid Gedanken. Es kam auch schon soweit, dass meine Eltern den Krankenwagen holen mussten. Aber fast jedesmal wenn ich mich selbst verletzt habe, waren eben meine Eltern der Grund.
Anfang diesen Jahres haben sich meine Eltern dann Hilfe geholt, und schickten mich dann zu einer Sozialpädagogin. Dort hatten wir oft zusammen mit meinen Eltern Gespräche. Auch bekamen wir Hilfe, dass wir uns Zuhause besser verstehen, aber die Gespräche haben nicht geholfen. Dort wurde mir aber gesagt, dass ich Depressionen hab. Und ab da wusste ich erst, wieso es mir oft einfach so schlecht ging.
Kurze Zeit später sind wir dann zu einer Kinder- und Jugendpsychiatrie gefahren, und war dort für ein paar Monate in ambulanter Behandlung. Meistens hatte ich dann die Gespräche dort mit meinen Eltern zusammen. Aber irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, als wollten die mir garnicht helfen, sondern eher meinen Eltern. Obwohl ich doch wegen ihnen immer so am Ende war. Hab Medikamente verschrieben bekommen, die ich auch Wochenlang immer genommen hab, und die immer wieder erhöht worden sind. Aber die haben überhaupt nicht gegen die Depressionen geholfen. Eher im Gegenteil. -mir ging es immer schlechter.
Hab es dann so versucht zu zeigen, dass es mir eigentlich gut geht, damit ich endlich nicht mehr zu den Gesprächen dort hin muss.
Hab´s aber nicht lange durchgehalten und hab dann bei dem nächsten Gespräch, meiner Therapeutin gesagt, wie es mir wirklich geht. Und sofort wurde mir gesagt, ich sollte dort bleiben, und stationär behandelt werden.
Das war erstmal ein ganzschöner Schock für mich. Und die erste Zeit dort war ziemlich schlimm. Hab mich dann aber an die Sitiuation dort gewöhnt, und fand es nur noch halb so schlimm. Mit den anderen Patienten verstand ich mich super. Aber bei der Belastungserprobung am Wochenende, wo ich dann nach Hause durfte, für die 1-2 Tage, ging es mir wieder wegen meinen Eltern ziemlich schlecht. Erst als ich wieder dort war, ging es mir wieder einigermaßen besser.
Sechs Wochen war ich dort. Als der 'Beschluss' dann dort Zuende war, kam ich dann auch wieder nach Hause.
Zuerst hab ich mich echt darüber gefreut. Aber jetzt wird alles wieder schlimmer Zuhause. Es gibt nur noch Streit mit meinen Eltern. Ich soll jeden Tag im Haushalt was helfen. Hab ich auch erstmal getan. Bis ich es einmal nicht gemacht hab. Da wurde mir dann sofort von meiner Mutter gedroht, dass die mich wieder in die Psychiatrie schickt.:(
An dem Tag bin ich dann von Zuhause erstmal abgehauen. Hab meine Sachen gepackt und meinen Hund mitgenommen. Ich wollte mich, vor mich selbst in dem Moment schützen, dass ich mich nicht umbring. Also erstmal freien Kopf bekommen, und weg von Zuhause.
Ich bin dann bis zum nächsten Tag erstmal bei meinem Freund geblieben. Zusammen sind wir dann zum Jugendamt gegangen, und dort hab ich dann meine Sitiuation erklärt. Ich möchte nun endlich meine eigene Wohnung haben. Denn Zuhause geht es mir wirklich nicht gut. Meine Eltern machen mich krank. Die Frau, mit der ich dort geredet hab, war echt nett, und ich hatte das Gefühl, als wollte die mir wirklich helfen. Jetzt muss ich Montag nochmal beim Jugendamt anrufen um einen Termin zu machen mit meinen Eltern zusammen.
Jetzt bin ich aber die ganze Zeit nur in Gedanken, ob ich denn eine betreute Wohnung bekomme oder nicht. Ich hoffe es so sehr. Aber hab angst, dass es nicht klappt und ich entweder Zuhause bleiben muss, oder wieder in die Psychiatrie komme.:009:
Meint ihr sowas ist ein Grund, eine Wohnung finanziert zu bekommen?:102:
(Ich bin übrigens 17)

lg Würfel
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #2
hallo würfel,

erstens möchte ich dir sagen, dass du alles selbst in der hand hast und das nichts es wert ist dafür zu sterben.

zweitens,denke ich dass es nicht gut wäre, wenn du eine eigene wohnung hättest. wenn dir schon vom arzt bestätigt wurde, dass du depressionen hast, dann ist das eine ernstzunehmende KRANKHEIT. es ist nichts wofür man sich schämen muss, aber es muss behandelt werden und dafür wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn du in ein betreutes wohnen ziehst.

ich habe einen guten freund, der früher auch depressionen hatte und es dauerte sehr lange,bis er an einem punkt angekommen ist, wo er sagen konnte, dass es ihm wieder gut geht und er sein leben alleine regeln kann.

und zu deinen eltern: mir ist aufgefallen, dass du ihnen in dem was du hier geschrieben hast oft die schuld an etwas gibst.
sie sind daran nicht schuld, lediglich der auslöser. du bist in diesem leben eine seele, die hier was zu lernen hat und deine eltern zeigen es dir auf. was du draus machst, wie du damit umgehst ist deine sache.
nur lass dich davon bitte nicht kaputt machen und hol dir hilfe, denn DU bist es wert zu leben und glücklich zu sein.

mein freund wollte seinen freunden (mir eingeschlossen) damals auch lange zeit nicht glauben, dass es so nicht weiter gehen kann und dass er professionelle hilfe braucht.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #3
Was genau ist denn mit deinen Eltern, dass es dir wegen denen so schlecht geht? Daran, dass du ein bisschen im Haushalt helfen musstest, liegts nicht, oder?
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #4
Erstmal danke für deine Antwort=)

Mit der eigenen Wohnung meinte ich halt, dass dann ein paar mal die Woche ein Betreuer zu mir kommt, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.

Ich will meinen Eltern nicht die Schuld für meine Depressionen geben. Nur hab ich einfach gemerkt, wenn ich woanders bin geht es mir immer einigermaßen gut. Vorallem hab ich das in der Psychiatrie gemerkt.
Wenn ich aber Zuhause bin geht es mir viel zu oft richtig schlecht. Meine Eltern ziehen mich einfach runter. Selbst wenn ich dann schon zitternt am Boden lieg, und ich selbst nichts machen oder sagen kann, schreien die mich oft weiter an. Bis es dann soweit kommt, dass ich mich ritze.
In der Psychiatrie hab ich dann gelernt, was ich machen kann wenn ich Ritzdruck hab. Da hat es mir geholfen, mit jemanden zu reden, oder kurz meine Ruhe zu haben, und dann z.b. ein Gummiband um mein Hangelenk zu tuhen, und daran zu zupfen..Zuhause hatte ich aber dann nie die Möglichkeit, weil meine Eltern einfach mich nicht in Ruhe gelassen haben. Nichtmal normal mit mir reden konnten.

Hilfe wollte ich ja haben. Hatte bis jetzt zwei Therapeuten, die mich aber nicht verstehen konnten, und stattdessen mir zeigten, dass ich das große Problem von meinen Eltern bin.
Und ich hab angst, dass sobald ich mal nicht auf meine Eltern hör, dass die mich sofort wieder zu der Psychatrie schicken.
Und sonst wollte ich mir einfach die Hilfe beim Jugendamt holen. Eigentlich hätte ich mich sowas niemals getraut. Das war ne große Überwindung dorthin zu gehen. :(
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #5
Hey,
also ich kann deine Geschichte nachvollziehen.
Ich selbst habe mich Jahrelang geritzt und hatte Depressionen.
Mein Vater war gestorben, da war ich 9 Jahre alt, ich verlor dann noch meinen letzten halt unseren Hof, unsere Tiere, da meine Mutte den nicht alleine Unterhalten konnte.

Ich habe eigentlich jeden Tag geheult, mich geritzt und oft Suizidgedanken.
Tausend Gespräche hatte ich, die gingen mir ehrlich gesagt am "Po vorbei" .
Keiner ist an mir ran gekommen und meine Mutter und ich hatten auch kein tolles Verhältnis, damals war ich 11 Jahre. Mit 13Jahren kam der Alkohol und die Drogen, aus einem kleinen Joint, wurde Speed aus Speed wurde Heroin.

Heute weiß ich, wir haben unser Leben selbst in der Hand und wir müssen für das was uns lieb ist kämpfen. Niemand zwingt uns, den Weg zu gehen, den wir gehen. Man muss lernen anders mit Situationen umzugehen! Die Ärzte haben mich mit sovielen Happy Makern vollgestopft, gebracht hat es nie was. Im Endeffekt hat der Umgang mit Pferden mit therapiert, heute besitze ich selbst wieder zwei. Ich wollte immer ausziehen, doch ich habe gelernt auf einer anderen Art und Weise mit meiner Mutter umzugehen. Wenn sie rumschreit, gehe ich ihr aussem Weg, dazu gehört viel Kraft, ich lächel sie an und geh weg. Schließ die Tür hinter mir und fahr zu meinen Pferden, da kann ich alles vergessen.

Ein betreutes Wohnen würdest du sicherlich durchkriegen, ich würde aber eher eine betreute WG bevorzugen. Ansonsten wünsche ich dir gute Besserung und das du deinen Weg finden wirst. Versuch anders mit deinen Elter umzugehen...

Im Endeffekt hat mir kein Therapheut geholfen, keine Wochen in der Psychatrie, aber ich habe mich da auch gegen gewährt. Am Ende wurde ich als nicht therapiebar ausgewiesen werden und in einer Psychatrie mit hammer Medikamenten als Dauerpatient eingewiesen werden für mehr als drei Jahre =-O .
Da ist mir aber alles aussem Gesicht gefallen und heute muss ich ein wenig Grinsen als ich den Arztbericht gelesen hatte. Da hatte ich zum ersten mal richtig Angst vor der Zukunft und mir wurde klar, wie wichtig mir mein Leben ist, in Freiheit... Von dem Tag an, hab ich mich um 180 Grad gedreht, mein Freundeskreis verlassen, meinen damaligen Freund, meine "schwarzen Klamotten" weg, von heute nur noch vermehrt Farbig, andere Musik und zu anderen Menschen den Kontakt gesucht. Klar gab es immer wieder Rückschläge, aber ich bin stolz das geschafft zuhaben.

Viel Glück =*
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #6
Ob WG oder alleine wohnen, wäre mir normalerweise egal. Nur will ich ohne meinen Hund nicht ausziehen, und mit Hund in einer Wg geht glaube ich nicht:?..

Mittlerweile ist es auch schon so, dass ich meinen Eltern so gut es geht ganz aus dem Weg gehe.. Wenn ich nicht grad draußen bin, bin ich nur in meinem Zimmer, um meinen Eltern nicht zu begegnen.

Es tut gut zu lesen, dass ich da nicht die einzige bin. Aber wünschen tuh ich so etwas niemanden.
Und ich find das echt toll, wie du das alles geschafft hast. Ich hoffe, bei mir geht es auch bald wieder bergauf.

Danke^^
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #7
Das hast du dem Jugendamt aber gesagt, oder?
Wie lange wirst du denn noch zur Schule gehen?

Du schaffst den Weg auch, solange man es will, ist nichts verloren. Fängt man aber an sich aufzugeben, hat man schon längst verloren...
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #8
Das sag ich ihr erst nächste mal beim Gespräch oder am Telefon. Letzte mal wurde nich viel über das betreute Wohnen geredet.

Ich geh garnicht mehr zur Schule. Im moment bin ich auf der Suche nach einer Ausbildung.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #9
Hmm, mit betreutem Wohnen direkt kann ich dir nicht weiterhelfen, aber ich kann dich in so fern beruhigen, dass deine Eltern dich nicht einfach in die Psychiatrie stecken können, nur weil ihr grad Streit habt. Ohne Zwangseinweisung kannst du da jeder Zeit gehen und für ne Zwangseinweisung brauchs schon n bisschen mehr als Streit... die Psychologen da würden deine Eltern vermutlich auslachen und sich denken "Wo kämen wir hin, wenn wir jedes Kind mit Streit zu Hause hier aufnehmen würden?"
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #10
Ja, nur angst macht mir das trotzdem, weil mir auch von der Therapeutin gesagt wird, dass ich da jederzeit wieder hinkommen kann, wenn meine Eltern nicht mit mir klar kommen o_o ..

Hab grad bei meine Therapeutin noch angerufen. Die sagte jedenfalls, dass die das gut findet, dass ich dort hingegangen bin, und die schickt jetzt zum Jugendamt einen Brief, wo meine andere Therapeutin (stationär) alles aufgeschrieben hatte.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #11
Nein, man kann nicht zwangseingewiesen werden, nur weil die Eltern nicht mit einem klar kommen. Da können sie erzählen, was sie wollen, das funktioniert schlicht und einfach nicht.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #12
Ich denke, die wollten vor allem Dir sagen, dass Du kommen kannst, wenn es Dir daheim wieder schlechter geht. aber eine Psychiatrische Klinik ist nicht dazu gedacht, Kinder loszuwerden die nicht brav sind.

Wobei es schon wichtig für das zusammenleben von Menschen ist, dass alle ihre Aufgaben erledigen, sonst werden irgendwann alle irre, egal ob familie, WG oder mit dem Freund zusammen.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #13
Ich war auch mal beim Jugendamt wegen meinen Eltern, mit dem Unterschied das ich bereits 18 war.
Dort stand dan betreutes Wohnen oder eigene Wohnung zurverfügung. Nach einer missglückten Suche und einem zureden meiner Eltern, bin ich doch daheim geblieben. Ich bereue es! Aber meine Eltern haben mir eingedrichtert ich würde das alles allein nicht schaffen usw. Dabei weiss ich genau das ichs schaffe.

Meine Mutter hat mich früher oft geschlagen, einmal bis zur bewusstlosigkeit. Sie schreit einen sofort an und andauernd gibt es streit, sie beschimpft einen wüsst und gibt einmem an allem die Schuld.
Momentan bin ich wieder an einem Punkt wo mir alles zu viel ist. Wo ich mich am liebsten in eine Ecke vergriechen würde und am liebsten würde ich die Ausbildung abbrechen.
Mittwoch hab ich ein Einstellungstest, dabei will ich meine jetzige Ausbildung nicht abbrechen und eine andere Anfangen aber meine Eltern wollen das so.
Ich möchte eine eigenen Wohnung haben, wo ich bestimme wo was steht, was jetzt gemacht wird und was ich jetzt mache. Ich möchte mein Leben selbst bestimmen.


Die Entscheidung ob betreutes Wohnen oder eingene Wohnung ist schwer, den du musst dich selbst einschätzen können. Aber selbst wen du über 18 bist, kannst du noch zuschüsse vom Jugendamt bekommen. (Das ist in meinem Fall so, ich müsste nur eine Wohnung vorzeigen)
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #14
Also es sollte schon betreutes Wohnen sein.
Gestern war ich bei meiner Therapeutin, und hab mit ihr darüber geredet. Sie und die andere Therapeutin von mir aus der Station, meinten beide, dass es besser für mich sei, wenn ich von meinen Eltern weg komme. Es waren beide der Meinung, ich sollte woanders wohnen.
Mir kam es so vor, als ob sie schon drauf gewartet hätten, bis ich selbst drauf komme, zum Jugendamt zu gehen :lol:
Sie erklärte mir jedenfalls noch, dass das Jugendamt hier das meistens so macht, dass vorher für ne Weile ein Betreuer(?), für ein paar Stunden die Woche zu mir nach Hause kommen wird. Und der guckt sich das dann bei uns immer an, und hält, wenn nötig auch meine Eltern zurück. Das kann drei Monate so gehen. Ich hoffe mal, dass es nicht so lange dauern wird.
Sie hat mir dann noch erklärt, wie und welche Agumente ich dann beim Jugendamt sagen kann.
Gestern morgen hab ich noch paar mal versucht die Frau beim Jugendamt zu erreichen, aber sie war nicht da. Heute hab ich es nochmal versucht, und nacher versuch ichs auch nochmal.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #15
Ich wünsche dir auf jedenfall glück und dass du den richtigen weg findest.

Ich denke schon dass du deinen Hund mitnehmen darfst. Meiner Freundinn ihre Schwester durfte dass auch! Die ist ein Betreutes Wohnen für Physich "andere" Jugentliche gekommen.
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #16
Sorry, das ich das Thema wieder ausgrab.:uups:
Würfel, wie ist es denn weitergegangen? Hast du jetzt eine eigene Wohnung?
 
  • Eigene Wohnung? Beitrag #17
Laut der Frau vom Jugendamt, die für mich zuständig war würde ich evtl eine bekommen wenn ich 18 bin. Also im April. Momentan kommen zwei Personen immer zu uns nach Hause zwei mal die Woche. Haben auch noch Familientherapie. Bringt leider nur nichts. Hab mich beim Sozialamt erkundigt. Die meinten ich brauch erst die Bescheinigung vom Jugendamt. Die andere Frau, die für mich jetzt neu zuständig ist vom Jugendamt, kann ich nicht erreichen. Tele ist immer besetzt. Auf Anrufbeantworte schon gesprochen, aber bisher hat sie sich noch nicht zurückgemeldet:|
 
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