- Mhh..Angsthund Beitrag #1
Nelly_14
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Hallo Leute,
ich habe eine Problem mit unserem kleinen Hund.
Wie aus einem meiner älteren Beiträge zu entnehmen,
gehen wir davon aus, dass unsere Hündin,
die wir bekommen haben, als sie 10-11 Wochen alt war,
aus Spanien kommt, bzw. wir auf einen Tierhändler
oder einem Hundezüchter reingefallen sind.
Die Welpen waren weder geimpft, noch gechipt, lediglich entwurmt.
Die Mutter war "in der Nachbarschaft" unterwegs und der Vater sei "entlaufen".
Dass das alles schon darauf hindeuten musste, dass dort nicht alles seriös abläuft, ist uns jetzt auch klar, aber in dem Moment wollten wir die Kleine nicht wieder von unseren Armen lassen und nahmen sie mit.
Nun zu unserem Hund..
Sie war von Anfang an sehr sehr ängstlich, und zwar wirklich auffallend.
Bei der Futtergabe ist sie immer 5 Meter zurückgegangen und hat ganz ängstlich von Weitem geschaut, was passiert.
Wenn wir dann weggingen, ist sie zu ihrem Napf gestürmt und schlingte ihr Futter herunter.
Mitlerweile haben wir sie fast 3 Monate.
Das mit der Angst ist draussen schon sehr viel besser geworden,
und auch bei der Futtergabe geht sie nicht mehr 5 Meter zurück.
Wenn wir allerdings, während sie frisst, ganz lieb ihren Namen rufen fängt sie an zu bellen, versucht sogar, bzw. beißt zu,
zieht ihren Schwanz ein, macht Pipi,
und schaut uns ganz ängstlich und gleichzeitig böse/misstrauisch an.
Genau dasselbe passiert, wenn wir sie z.B. anfassen, während sie frisst.
Es liegt auch nicht am Essen, bzw. Futtertausch o.ä. würde nichts helfen, dass haben wir schon alles versucht, sie macht es auch wenn sie Leckerli bekommt, wie z.B. ein Schweineohr.
Sonst ist sie ein ganz lieber Hund und gar nicht wieder zu erkennen, wenn es um das Fressen geht.
Vielleicht liegt es daran das sie als Welpen immer um ihr Essen kämpfen musste, weil keine Mutter da war?
Oder sie hat Angst, wir würden Ihr es wegnehmen wollen?
Ich weiß nicht..
Könntet ihr uns vielleicht sagen,
ob oder wie wir daran etwas ändern können?
Liebe Grüße und schonmal viele Dank im Vorraus! :/
ich habe eine Problem mit unserem kleinen Hund.
Wie aus einem meiner älteren Beiträge zu entnehmen,
gehen wir davon aus, dass unsere Hündin,
die wir bekommen haben, als sie 10-11 Wochen alt war,
aus Spanien kommt, bzw. wir auf einen Tierhändler
oder einem Hundezüchter reingefallen sind.
Die Welpen waren weder geimpft, noch gechipt, lediglich entwurmt.
Die Mutter war "in der Nachbarschaft" unterwegs und der Vater sei "entlaufen".
Dass das alles schon darauf hindeuten musste, dass dort nicht alles seriös abläuft, ist uns jetzt auch klar, aber in dem Moment wollten wir die Kleine nicht wieder von unseren Armen lassen und nahmen sie mit.
Nun zu unserem Hund..
Sie war von Anfang an sehr sehr ängstlich, und zwar wirklich auffallend.
Bei der Futtergabe ist sie immer 5 Meter zurückgegangen und hat ganz ängstlich von Weitem geschaut, was passiert.
Wenn wir dann weggingen, ist sie zu ihrem Napf gestürmt und schlingte ihr Futter herunter.
Mitlerweile haben wir sie fast 3 Monate.
Das mit der Angst ist draussen schon sehr viel besser geworden,
und auch bei der Futtergabe geht sie nicht mehr 5 Meter zurück.
Wenn wir allerdings, während sie frisst, ganz lieb ihren Namen rufen fängt sie an zu bellen, versucht sogar, bzw. beißt zu,
zieht ihren Schwanz ein, macht Pipi,
und schaut uns ganz ängstlich und gleichzeitig böse/misstrauisch an.
Genau dasselbe passiert, wenn wir sie z.B. anfassen, während sie frisst.
Es liegt auch nicht am Essen, bzw. Futtertausch o.ä. würde nichts helfen, dass haben wir schon alles versucht, sie macht es auch wenn sie Leckerli bekommt, wie z.B. ein Schweineohr.
Sonst ist sie ein ganz lieber Hund und gar nicht wieder zu erkennen, wenn es um das Fressen geht.
Vielleicht liegt es daran das sie als Welpen immer um ihr Essen kämpfen musste, weil keine Mutter da war?
Oder sie hat Angst, wir würden Ihr es wegnehmen wollen?
Ich weiß nicht..
Könntet ihr uns vielleicht sagen,
ob oder wie wir daran etwas ändern können?
Liebe Grüße und schonmal viele Dank im Vorraus! :/